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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Verfassungsartikel "Forschung am Menschen"

Das Schweizer Stimmvolk wird am 7. März 2010 über den Verfassungsartikel "Forschung am Menschen" abstimmen - moralisch-ethische Fragen kommen auf.

Von: Nadine Aeberhard-Josche

Schutz ohne Vorbehalt

Zur Volksabstimmung am 7. März 2010 zum vorgeschlagenen Verfassungsartikel "Forschung am Menschen" liegt nun eine Stellungnahme des Geschäftsführers der Schweizer Patientenorganistion ANTHROSANA, Herbert Holliger vor.  

>> Basler Zeitung vom 15. Februar 2010, Seite 45, FORUM, linke Spalte

____________________________ Zur Information:
Mit dem Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen (Art. 118b BV) wird der Bund ermächtigt, die Forschung am Menschen umfassend zu regeln. Das Parlament hat Art. 118b BV am 25. September 2009 verabschiedet.  Das Schweizer Stimmvolk wird am 7. März 2010 darüber abstimmen. Art. 118b BV geht auf die Motion der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates 03.3007  zurück und ist Verfassungsgrundlage für das Bundesgesetz über die Forschung am Menschen. Vom Parlament verabschiedeter Verfassungsartikel, Art. 118b BV (25. September 2009)  :
03.3007 - Mo. Forschung am Menschen. Verfassungsgrundlage
Bundesgesetz über die Forschung am Menschen
>> Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen
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IT- Editing: JOHANNES ANDERS, CH-8309 Nürensdorf, www.andersmusic.ch .
Interessierte am Newsletter: j.anders@bluewin.ch

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