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Goetheanum

Das Goetheanum griff in einem turbulenten Jahr vieles neu / Mitgliederversammlung bestätigt Schatzmeister Justus Wittich

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erziehungskunst.de

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Verfassungsartikel zur Komplementärmedizin klar angenommen

Am 17. Mai 2009 hat eine deutliche Mehrheit der Schweizer Bevölkerung den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» angenommen.

Von: Herbert Holliger

Schweiz: Aufwertung der Komplementärmedizin im Gesundheitswesen

aus der Wochenschrift für Anthroposophie 'Das Goetheanum', Nr. 21 vom 22. Mai 2009
Wie aufgrund von Umfragen erwartet haben 67 Prozent der Stimmenden einer Integration der Komplementärmedizin in allen wichtigen Bereichen des Gesundheitswesens zugestimmt. Für viele überraschend tragen auch sämtliche Kantone diesen historischen Entscheid mit. Als Auftrag an die Bundes- und Kantonsparlamente wird nun in der Bundesverfassung verankert: «Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.» Damit werden sie unmissverständlich verpflichtet, die im Bundesparlament bereits protokollierten Hauptforderungen durch Gesetze und Verordnungen umzusetzen. Dieses klare Bekenntnis der Bevölkerung zu einer ganzheitlichen Medizin, die das Individuum wieder ins Zentrum stellt, wird auch die Stellung der Anthroposophischen Medizin im Gesundheitswesen der Schweiz deutlich stärken. Dies ist insbesondere für die drei anthroposophischen Kliniken und die beiden komplementärmedizinischen Abteilungen an öffentlichen Spitälern in den kommenden, zweifellos schwieriger werdenden Jahren von existenzieller Bedeutung. Der seit 1987 meist federführende Einsatz von engagierten Vertreterinnen und Vertretern aus dem anthroposophisch-medizinischen Bereich auf politischer Ebene hat sich deshalb sicher gelohnt. Herbert Holliger, Geschäftsführer anthrosana (Siehe dazu auch das Interview von Ursula Remund Fink mit Herbert Holliger «Paradigmenwechsel in der Schweiz in Sicht» in der Wochenschrift 'Das Goetheanum', Nr. 18 vom 1. Mai 2009.) ____________________________

anthrosana

Verein für anthroposophisch erweitertes Heilwesen Postplatz 5 – Postfach 128 – 4144 Arlesheim Tel. 061 701 15 14 – Fax 061 701 15 03 info@anthrosana.ch www.anthrosana.ch ____________________________

>> Offizielle Medienmitteilung von Walter Stüdeli, Medienstelle Ja-Komitee «Zukunft mit Komplementärmedizin»

____________________________ Welche positiven Auswirkungen sich die Anthroposophische Medizin auch in Deutschland von dieser Entscheidung erhofft, lesen Sie in folgender Pressemitteilung:

>> Klares Votum für die Komplementärmedizin  - DAMiD (Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland)

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