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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Verfassungsartikel zur Komplementärmedizin klar angenommen

Am 17. Mai 2009 hat eine deutliche Mehrheit der Schweizer Bevölkerung den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» angenommen.

Von: Herbert Holliger

Schweiz: Aufwertung der Komplementärmedizin im Gesundheitswesen

aus der Wochenschrift für Anthroposophie 'Das Goetheanum', Nr. 21 vom 22. Mai 2009
Wie aufgrund von Umfragen erwartet haben 67 Prozent der Stimmenden einer Integration der Komplementärmedizin in allen wichtigen Bereichen des Gesundheitswesens zugestimmt. Für viele überraschend tragen auch sämtliche Kantone diesen historischen Entscheid mit. Als Auftrag an die Bundes- und Kantonsparlamente wird nun in der Bundesverfassung verankert: «Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.» Damit werden sie unmissverständlich verpflichtet, die im Bundesparlament bereits protokollierten Hauptforderungen durch Gesetze und Verordnungen umzusetzen. Dieses klare Bekenntnis der Bevölkerung zu einer ganzheitlichen Medizin, die das Individuum wieder ins Zentrum stellt, wird auch die Stellung der Anthroposophischen Medizin im Gesundheitswesen der Schweiz deutlich stärken. Dies ist insbesondere für die drei anthroposophischen Kliniken und die beiden komplementärmedizinischen Abteilungen an öffentlichen Spitälern in den kommenden, zweifellos schwieriger werdenden Jahren von existenzieller Bedeutung. Der seit 1987 meist federführende Einsatz von engagierten Vertreterinnen und Vertretern aus dem anthroposophisch-medizinischen Bereich auf politischer Ebene hat sich deshalb sicher gelohnt. Herbert Holliger, Geschäftsführer anthrosana (Siehe dazu auch das Interview von Ursula Remund Fink mit Herbert Holliger «Paradigmenwechsel in der Schweiz in Sicht» in der Wochenschrift 'Das Goetheanum', Nr. 18 vom 1. Mai 2009.) ____________________________

anthrosana

Verein für anthroposophisch erweitertes Heilwesen Postplatz 5 – Postfach 128 – 4144 Arlesheim Tel. 061 701 15 14 – Fax 061 701 15 03 info@anthrosana.ch www.anthrosana.ch ____________________________

>> Offizielle Medienmitteilung von Walter Stüdeli, Medienstelle Ja-Komitee «Zukunft mit Komplementärmedizin»

____________________________ Welche positiven Auswirkungen sich die Anthroposophische Medizin auch in Deutschland von dieser Entscheidung erhofft, lesen Sie in folgender Pressemitteilung:

>> Klares Votum für die Komplementärmedizin  - DAMiD (Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland)

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