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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Versprechen erneut gebrochen

Waldorfschulen beklagen erneuten Wortbruch der Landesregierung und der Regierungskoalition

Von: Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V.

Hohn

Nachdem die Freien Schulen dem Kultusministerium systematische Fehler bei der Berechnung der Kosten nach dem Bruttokostenmodell für das Jahr 2008 nachgewiesen hatten, wurde von den Landtagsabgeordneten der Regierungsfraktionen versprochen, die Zahlen für 2009 neu zu berechnen. Mit der Neuberechnung wurde das Versprechen verbunden, sollte der Kostendeckungsgrad erneut gesunken sein, dass dafür im Nachtragshaushalt ein Ausgleich vorzunehmen sei. Ein solcher Antrag wurde dem Parlament von Seiten der Regierungsfraktionen bisher nicht vorgelegt, obschon der Haushalt in zweiter Lesung derzeit im Parlament zur Abstimmung kommt. „Nachdem sich die Landesregierung von ihrem im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Versprechen, bis 2011 80% der Kosten eines staatlichen Schülers den Schulen in freier Trägerschaft zukommen zu lassen, verabschiedet hat, bricht sie nun ein weiteres Versprechen“, so Dr. Joachim Schwarte, Elternsprecher und Vorstand der Baden-Württembergischen Waldorfschulen. Nach dem Protest und der großen Demonstration aller Freien Schulen im vergangenen Jahr wurde reagiert: Man versprach eine Neuberechnung für das Jahr 2009. Der erste Teil der Zusage ist eingehalten worden und das Ergebnis wurde im Dezember dem Parlament mitgeteilt. Der zweite Teil des Versprechens wird trotz Zusage nicht eingehalten. Man versprach im Nachtragshaushalt 2011 nachzubessern, sollte der Kostendeckungsgrad erneut gesunken sein. Von diesem Versprechen ist keine Rede mehr. Diesbezügliche Anträge durch die Regierungsfraktionen fehlen, obgleich die Kostendeckungsgrade der verschiedenen Schultypen auf 67,6% und 76,6% gesunken sind. Statt sich der Marke von 80% anzunähern, verschlechtert sich der Wert immer wieder. „Das Kultusministerium damit zu beschäftigen, die Zahlen zu ermitteln, daraus aber keine Konsequenzen zu ziehen, empfinden die Eltern und die an der Schule beschäftigten Lehrer als Hohn,“ so der Elternsprecher weiter. „Dass hier auf staatliche Zusagen kein Verlass ist, ist die bittere Erkenntnis aus der nun zu Ende gehenden Legislaturperiode.“ Die Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg beteiligen sich in vielfacher Hinsicht am Tag der „Bildungsvielfalt2011“ in der Stuttgarter Liederhalle, der von der Arbeitsgemeinschaft der Freien Schulen (AGFS) organisiert wird. An der Podiumsdiskussion sollen die anwesenden Politiker zu verbindlichen Zusagen über die Zukunft der Finanzierung des freien Schulwesens in Baden-Württemberg bewegt werden. Die Aussagen, wie die des ehemaligen Kultusministers Helmut Rau anlässlich der Demonstration der Freien Schulen 2010, man habe sich als Koalitionsregierung ein Ziel gesetzt, welches man leider nicht erreicht habe, tragen nicht zur Glaubwürdigkeit von Politik bei. Von nicht gehaltenen Versprechen haben die Elternvertreter von Waldorfschulen genug. In Baden-Württemberg sind 56 Waldorfschulen Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft. Rund 23.800 Schüler besuchen im Schuljahr 2010 / 2011 eine Waldorfschule in Baden-Württemberg. ________________________ Auf der gemeinsamen Sonderschaufläche von „Waldorfpädagogik aktuell“ soll exemplarisch aus der Praxis der Kindertagesstätten und Schulen berichtet werden. Die Waldorfpädagogik als eine mögliche Antwort auf die aktuellen Bildungsherausforderungen möchte in den Diskurs treten mit Eltern, Lehrern, Studierenden, Schülern und allen an Pädagogik Interessierten. Gemeinsam soll ein Austausch ermöglicht werden über aktuelle Anforderungen wie beispielsweise Inklusion, Migration und Sprachbildung.
„Waldorfpädagogik aktuell“ ist ein Zusammenschluss des Bundes der Freien Waldorfschulen, der Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen in Baden-Württemberg, der Vereinigung der Waldorfkindergärten sowie der Vereinigung der Waldorfkindertagesstätten Baden-Württemberg. >> Weiterlesen _________________________ Die LAG Baden-Württemberg beteiligt sich an der von der AGFS veranstalteten Bildungstag in der Stuttgarter Liederhalle am 11.02.2011. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bildungsvielfalt2011.de oder auf unserer >> Projektseite. _________________________

Anschrift

Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V. im Bund der Freien Waldorfschulen e.V.
Libanonstr. 3
70184 Stuttgart
Tel.: 0711 / 48 12 78
Fax: 0711 / 48 75 15
E-Mail: fws-bw@waldorf-bw.de

Geschäftsführung: Chri Maier, Christian B. Schad

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