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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Vielfältige Krebsbehandlung

Öffentliche Tagung in der Lukas Klinik - Am 24. März fand in Arlesheim zum ersten Mal der Lukas Klinik Tag statt – mit Referaten und einem Podiumsgespräch am Morgen und mit Workshops am Nachmittag.

Von: Lukas Klinik/ Arlesheim BL

Auf lebendige Art

Thema war die Krebserkrankung, auf deren Behandlung die Lukas Klinik seit 46 Jahren spezialisiert ist. Mit über 200 Teilnehmenden – vor allem Betroffene und Angehörige –  war der Anlass ausgebucht. Foto: ©  Lukasklinik Nach einem bewegenden Auftakt durch die Pianistin Ivona Suma-Solonkova folgte ein Einstieg in die aktuelle Wissenschaft: «Aktuelles zur Therapie gynäkologischer Tumore und des Mammakarzinoms», so der Titel des halbstündigen Referats von Edward Wight, Leiter der Abteilung Gynäkologie und gynäkologische Onkologie der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel. Wie erfolgreich sind schulmedizinische Therapien und Massnahmen im Bereich der verbreiteten Tumorerkrankungen von Frauen? Welche Bedeutung haben die Erkennungsstadien? – lauteten zwei Kernthemen. Tatsächlich zeichnen sich in der Krebsbekämpfung der letzten 10 bis 20 Jahre Erfolge ab, beispielsweise bei der Bekämpfung von Brustkrebs, wo die Mortalität seit 1990 um bis zu 25 Prozent abgenommen hat. Das zweite Referat von H.-Richard Heiligtag, leitendem Arzt an der Lukas Klinik, galt der «Anthroposophischen Krebstherapie heute». Seine Kernaussagen: Die Naturwissenschaft trägt viel bei zur Verbesserung der Lebenschancen, genaue Befunde und die Zusammenarbeit mit der Schulmedizin sind wichtig. Sie gehören zu den Säulen, mit denen die anthroposophische Medizin arbeitet. Darüber hinaus verfügt die Lukas Klinik über weitere Behandlungsmöglichkeiten, die individuell abgestimmt werden. Neben der breit erforschten Misteltherapie sind dies insbesondere die künstlerischen Therapien, die den ganzen Menschen ansprechen und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Beide Ärzte erzählten von der guten Zusammenarbeit zwischen ihren Kliniken und stellten sich in einer kurzen Runde den Fragen aus dem Publikum. In einem Podiumsgespräch mit vier Frauen, das die Journalistin Cornelia Kazis unter den Titel «Leben mit der Diagnose Krebs – Frauen erzählen» stellte, zeigten sich die Einschnitte, die eine Krebserkrankung mit sich bringt: die Angst vor dem Spiegel, die Veränderungen für Angehörige, das Entdecken eines neuen Lebens, wenn die Chemotherapien überstanden sind und die Heilung beginnt.            Nach einem feinen Stehlunch aus der Klinkküche und anregenden Gesprächen unter den Teilnehmenden folgte der Nachmittag mit den Workshops zu praktischen, therapeutischen und wissenschaftlichen Themen oder mit einer Besichtigung des Herstellungsortes von Iscador®. Sie waren alle sehr gut besucht oder ausgebucht. Dass die Mistel eine aussergewöhnliche Pflanze ist, erläuterte der Biologe und Hiscia-Mitarbeiter Hartmut Ramm mit originellen Aspekten aus Mythologie und Pharmazeutik. Im Schlusswort freute sich Christoph von Dach, Pflegedienstleiter der Lukas Klinik und Moderator des Klinik Tags, über den Erfolg und über die Echos der Teilnehmenden, die ihm gezeigt hatten, dass der Tag einem grossen Bedürfnis entsprach: «Unser Ziel, das breite Spektrum aktueller Themen der Krebserkrankung auf lebendige Art zu beleuchten und die Behandlungsmethoden einem breiten Publikum näher zu bringen, haben wir erreicht. Gut angekommen ist auch das persönliche Engagement der Mitarbeitenden unserer Klinik, das dem Anlass eine besonderen Rahmen gab.» Jetzt schon steht fest: Im nächsten Jahr wird der Lukas Klinik Tag erneut durchgeführt. ____________________________

Kontakt und Auskunft

Christoph von Dach, Pflegedienstleiter, Mitglied der Klinikleitung und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit an der Lukas Klinik Tel. 061 706 71 37 c.vondach@lukasklinik.ch ***** Lukas Klinik Zentrum für integrative Tumortherapie und Supportive Care Brachmattstrasse 19
CH-4144 Arlesheim Tel. 061 706 71 71 www.lukasklinik.ch

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