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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 zur Komplementärmedizin

Für ein Volks- und Ständemehr zählt jede Stimme.

Von: Herbert Holliger

Historische Chance


Textquelle:© Maiausgabe der “Schweizer Mitteilungen” Am 17. Mai entscheiden die Stimmberechtigten der Schweiz, welchen Stellenwert die Komplementärmedizin im Gesundheitswesen bekommen soll. Das Parlament hat sich im Herbst 2008 überraschend deutlich für den Gegenvorschlag von Ständerat Büttiker zur nachträglich zurückgezogenen Volksinitiative ausgesprochen. Fast 80 Prozent der Mitglieder des National- und Ständerates – und deshalb nun auch der Bundesrat – empfehlen dem Stimmvolk, die Vorlage anzunehmen, um die Komplementärmedizin in Zukunft in sämtlichen Bereichen des Gesundheitswesens zu berücksichtigen und vor weiterer Diskriminierung zu schützen. Damit ist die Abstimmung jedoch noch nicht gewonnen, denn die Hürde für eine Verfassungsänderung ist sehr hoch: Es braucht ein Volks- und Ständemehr, also auch die Zustimmung der Mehrheit der Kantone. Je deutlicher die Annahme des neuen Verfassungsartikels sein wird, desto einfacher wird es langfristig sein, sowohl auf Kantons- wie auch Bundesebene folgende Kernforderungen durch Gesetze und Verordnungen konkret umzusetzen: Aus- und Weiterbildung: In allen Berufsausbildungen im Gesundheitswesen werden mindestens die Grundlagen komplementärmedizinischer Heilmethoden vermittelt. Integrative Medizin: Schul- und Komplementärmedizin arbeiten nach dem Grundsatz «natürlich gemeinsam» intensiver zusammen. Dies bringt der Medizin eine breitere Ausrichtung und den Patientinnen und Patienten bessere Behandlungserfolge. Forschung: Den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechend werden die Forschung in der Komplementärmedizin intensiviert und staatliche Mittel dafür bereitgestellt. Heilmittel: Die Arzneimittelvielfalt bleibt erhalten, damit Patientinnen und Patienten weiterhin individuell behandelt werden können. Die Selbstmedikation wird nicht eingeschränkt. Krankenversicherung: Ärztinnen und Ärzte mit einem Fähigkeitsausweis der FMH können komplementärmedizinische Leistungen wieder über die Grundversicherung abrechnen. Therapeuten/-innen: Staatlich anerkannte Diplome gewährleisten eine gute Behandlungsqualität und die Patientensicherheit. Aufgrund einheitlich geregelter Diplome erteilen die Kantone Therapeutinnen und Therapeuten Praxisbewilligungen. Die Vergütung der Leistungen erfolgt weiterhin über freiwillige Zusatzversicherungen. Mit der weltweit wohl erstmaligen Verankerung der Komplementärmedizin auf Verfassungsebene hat die Schweiz eine historische Chance, die weit über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen wird. Alle Stimmberechtigten sind deshalb aufgefordert, unbedingt an der Abstimmung vom 17. Mai 2009 teilzunehmen und wenn möglich ein Ja in die Urne zu legen. Jede Stimme zählt und jede Zustimmung trägt zur langfristigen Sicherung der Anthroposophischen Medizin, ihrer Kliniken, Heilmittel und Therapien bei.                  Herbert Holliger >> Abstimmung «Zukunft mit Komplementärmedizin»

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Zur Person: Herbert Holliger ist seit 23 Jahren Geschäftsführer von «anthrosana», er hat das «ffg – forum für ganzheitsmedizin» mitbegründet und viele Jahre geleitet. Er ist Mitinitiant und war Mitglied im Initiativkomitee der Volksinitiative «JA zur Komplementärmedizin».

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