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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Vom Charakter anthroposophischer Meditation

Vorblick auf die Jahrestagung und Mitgliederversammlung vom 17. bis 19. Juni 2016 in Hamburg

Von: Hartwig Schiller

Meditativ bewusst sein

Das Meditieren möchte nicht als Pflicht, sondern als selbstverständliches Bedürfnis, ähnlich wie Hunger und Durst in der Seele leben. Denn es kann «die einzige wirklich völlig freie Handlung in diesem menschlichen Leben» werden. (GA 305, S. 79f)
Allerdings kann es trotz glühender Vorsätze jeden Tag unterlassen werden. Es betrifft eine tiefere Schicht desMenschenlebens. Astrale Erregung reicht nicht aus, um seinen tragenden Grund zu bilden. Der liegt in der Vitalorganisation des Menschen, im Bereich seiner Lebensvollzüge, der Region des Ätherischen, wo neben Wachstum und Fortpflanzung auch Gedächtnis, bleibende Gewohnheiten, Temperament, Gewissen und Charakter des Menschen Gestalt gewinnen. «Versprechen wir uns, nicht einem anderen, sondern nur uns selber einmal, dass wir diesem Meditieren treu bleiben, dann ist das an sich eine ungeheure Kraft im Seelischen, dieses sich einfach treu bleibenm können.» (GA 305, aaO) ... Der hier umrissene Zusammenhang weist auf den besonderen Charakter der
anthroposophischen Meditation hin. Er soll zum Inhalt der nächsten Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in Hamburg werden, die vom 17. bis 19. Juni 2016 im Rudolf Steiner Haus am Mittelweg stattfinden wird. Der vorläufige Arbeitstitel der Tagung lautet:

Meditativ bewusst sein:
Ein Weg zur Selbstbestimmung des Menschen.

Wir möchten alle Mitglieder und Freunde der anthroposophischen Gesellschaft und des anthroposophischen Lebens schon heute auf dieses Ereignis aufmerksam machen und herzlich dazu einladen! *** Auszug aus
Heft Dezember 2015, Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland. ______________________________

Anschrift und weitere Kontaktdaten des Zweiges

Zweig am Rudolf Steiner Haus Hamburg Mittelweg 11-12 20148 Hamburg Bürozeiten: mittwochs 15.00 -18.00 Uhr Sekretariat: Heidrun Möhrmann Telefon: 040-41 33 16 -21 Fax: 040-41 33 16 -41 zarsth-s@t-online.de (Sekretariat) zarsth-b@t-online.de (Buchhaltung) www.anthroposophie-hamburg.de GLS Gemeinschaftsbank Hamburg BIC: GENODEM 1 GLS IBAN: DEO9 4306 0967 0030 405500 BLZ 430 609 67 Konto 30405500

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