News

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Vom Charakter anthroposophischer Meditation

Vorblick auf die Jahrestagung und Mitgliederversammlung vom 17. bis 19. Juni 2016 in Hamburg

Von: Hartwig Schiller

Meditativ bewusst sein

Das Meditieren möchte nicht als Pflicht, sondern als selbstverständliches Bedürfnis, ähnlich wie Hunger und Durst in der Seele leben. Denn es kann «die einzige wirklich völlig freie Handlung in diesem menschlichen Leben» werden. (GA 305, S. 79f)
Allerdings kann es trotz glühender Vorsätze jeden Tag unterlassen werden. Es betrifft eine tiefere Schicht desMenschenlebens. Astrale Erregung reicht nicht aus, um seinen tragenden Grund zu bilden. Der liegt in der Vitalorganisation des Menschen, im Bereich seiner Lebensvollzüge, der Region des Ätherischen, wo neben Wachstum und Fortpflanzung auch Gedächtnis, bleibende Gewohnheiten, Temperament, Gewissen und Charakter des Menschen Gestalt gewinnen. «Versprechen wir uns, nicht einem anderen, sondern nur uns selber einmal, dass wir diesem Meditieren treu bleiben, dann ist das an sich eine ungeheure Kraft im Seelischen, dieses sich einfach treu bleibenm können.» (GA 305, aaO) ... Der hier umrissene Zusammenhang weist auf den besonderen Charakter der
anthroposophischen Meditation hin. Er soll zum Inhalt der nächsten Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in Hamburg werden, die vom 17. bis 19. Juni 2016 im Rudolf Steiner Haus am Mittelweg stattfinden wird. Der vorläufige Arbeitstitel der Tagung lautet:

Meditativ bewusst sein:
Ein Weg zur Selbstbestimmung des Menschen.

Wir möchten alle Mitglieder und Freunde der anthroposophischen Gesellschaft und des anthroposophischen Lebens schon heute auf dieses Ereignis aufmerksam machen und herzlich dazu einladen! *** Auszug aus
Heft Dezember 2015, Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland. ______________________________

Anschrift und weitere Kontaktdaten des Zweiges

Zweig am Rudolf Steiner Haus Hamburg Mittelweg 11-12 20148 Hamburg Bürozeiten: mittwochs 15.00 -18.00 Uhr Sekretariat: Heidrun Möhrmann Telefon: 040-41 33 16 -21 Fax: 040-41 33 16 -41 zarsth-s@t-online.de (Sekretariat) zarsth-b@t-online.de (Buchhaltung) www.anthroposophie-hamburg.de GLS Gemeinschaftsbank Hamburg BIC: GENODEM 1 GLS IBAN: DEO9 4306 0967 0030 405500 BLZ 430 609 67 Konto 30405500

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