News

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Von der Burg zum Forum

Treffen anthroposophisch arbeitender Kulturveranstalter

Von: Goetheanum / Dornach

Anthroposophische Kulturarbeit

Fotos: Charlotte Fischer (Innensanssichten Goetheanum) Das Goetheanum hatte für einen Austausch die Kulturveranstaltenden zahlreicher anthroposophischer Kulturorte eingeladen. Von Anthropia (NL) über das Arbeitszentrum Kassel und Stuttgart bis zur Kunstkeramik Luzern, Scala-Basel und Forum für Anthroposophie Freiburg oder Forum Kreuzberg und Forum 3 waren 30 Kulturveranstaltende gekommen, um sich einen Tag über ihre Erfahrungen und zukünftigen Vorhaben anthroposophischer Kulturarbeit auszutauschen.  Bodo v. Plato (Vorstand am Goetheanum) faßte in seiner Einleitung zwei Motive zusammen: "Was meinen wir mit anthroposophisch orientierter Kulturarbeit? Wenn Kultur bedeutet, Hilfen zur Bewältigung des Lebens zu geben, was ist das spezifisch anthroposophische dabei? Wir wollen besser verstehen, warum viele Kulturveranstalter nur schwer mit den lokalen Gruppen der Anthroposophischen Gesellschaft zusammenarbeiten können. Worin besteht die Behinderung?"  Jens Heisterkamp zeigte einen Dreischritt im Öffentlich-werden von Tagungen auf: Die erste Stufe seien Tagungen von Anthroposophen für anthroposophisch Interessierte Menschen. In der zweiten Stufe werden nicht-anthroposophische Vortragende eingeladen. In der dritten Stufe sucht man Partner als Veranstalter. Erst dann, so Heisterkamp, sei der öffentliche Charakter glaubwürdig. Jurriaan Cooiman (Culturescapes) ergänzte, daß erst eine vierte Stufe, in der Unterschied von "anthroposophisch" und "nicht-anthroposophisch" bedeutungslos werde, man am Ziel sei. Bodo v. Plato erwiederte, daß je weniger man die Anthroposophie in ihren klassischen Formen als Etikett verwende, desto weniger man die anthroposophische Intention in der Kooperation aufgehen lassen müsse.   ______________________________

Kontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 17
wolfgang.held(AT)goetheanum.ch

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