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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Freunde der Erziehungskunst

Die Vereinfachte Ausgangsschrift war eine Katastrophe

»Worin bestand in George Orwells Roman 1984 der erste Akt der Rebellion gegen Big Brother? Winston Smith suchte sich in seiner Wohnung einen Winkel außer Reichweite des Überwachungsmonitors, holte einen alten Füllfederhalter aus dem Versteck und begann den totalitären Schrecken in ein Tagebuch zu schreiben …« So endet das Buch von Maria-Anna Schulze Brüning und Stephan Clauss.

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Von der Burg zum Forum

Treffen anthroposophisch arbeitender Kulturveranstalter

Von: Goetheanum / Dornach

Anthroposophische Kulturarbeit

Fotos: Charlotte Fischer (Innensanssichten Goetheanum) Das Goetheanum hatte für einen Austausch die Kulturveranstaltenden zahlreicher anthroposophischer Kulturorte eingeladen. Von Anthropia (NL) über das Arbeitszentrum Kassel und Stuttgart bis zur Kunstkeramik Luzern, Scala-Basel und Forum für Anthroposophie Freiburg oder Forum Kreuzberg und Forum 3 waren 30 Kulturveranstaltende gekommen, um sich einen Tag über ihre Erfahrungen und zukünftigen Vorhaben anthroposophischer Kulturarbeit auszutauschen.  Bodo v. Plato (Vorstand am Goetheanum) faßte in seiner Einleitung zwei Motive zusammen: "Was meinen wir mit anthroposophisch orientierter Kulturarbeit? Wenn Kultur bedeutet, Hilfen zur Bewältigung des Lebens zu geben, was ist das spezifisch anthroposophische dabei? Wir wollen besser verstehen, warum viele Kulturveranstalter nur schwer mit den lokalen Gruppen der Anthroposophischen Gesellschaft zusammenarbeiten können. Worin besteht die Behinderung?"  Jens Heisterkamp zeigte einen Dreischritt im Öffentlich-werden von Tagungen auf: Die erste Stufe seien Tagungen von Anthroposophen für anthroposophisch Interessierte Menschen. In der zweiten Stufe werden nicht-anthroposophische Vortragende eingeladen. In der dritten Stufe sucht man Partner als Veranstalter. Erst dann, so Heisterkamp, sei der öffentliche Charakter glaubwürdig. Jurriaan Cooiman (Culturescapes) ergänzte, daß erst eine vierte Stufe, in der Unterschied von "anthroposophisch" und "nicht-anthroposophisch" bedeutungslos werde, man am Ziel sei. Bodo v. Plato erwiederte, daß je weniger man die Anthroposophie in ihren klassischen Formen als Etikett verwende, desto weniger man die anthroposophische Intention in der Kooperation aufgehen lassen müsse.   ______________________________

Kontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 17
wolfgang.held(AT)goetheanum.ch

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