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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Vorstand am Goetheanum: Seija Zimmermann kündigt Rücktritt 2018 an

In einer persönlichen Note begründet die Ärztin Seija Zimmermann dies mit ihrem geplanten Einsatz für die Anthroposophische Medizin in ihrem Heimatland Finnland.

Von: Goetheanum
Während der Klausurtage vom 4. bis 7. Dezember 2016 habe ich den Vorstand und die Goetheanum-Leitung davon in Kenntnis gesetzt, dass ich bei der Generalversammlung Ostern 2018 von meiner Tätigkeit als Vorstand am Goetheanum zurücktreten werde. Der Grund für diese Entscheidung, die mir wirklich nicht leicht fällt, liegt in der Entwicklung der Situation der Anthroposophischen Medizin in meinem Heimatland Finnland, wo ich ja nach wie vor als anthroposophische Ärztin, wenn auch sehr eingeschränkt, tätig bin. Wie ich ja verschiedenen Ortes geäußert habe, ist die rechtlich-politische Situation in Bezug auf die Anerkennung einer jeglichen komplementären oder integrativen Medizinrichtung in Finnland im allgemeinen und der Anthroposophischen Medizin im besonderen sehr schwierig. Dies liegt am massiven Widerstand der konventionellen Medizin. Nun waren die wenigen anthroposophischen Ärzte in Finnland seit den 90er Jahren diesbezüglich engagiert, was schliesslich die Bildung des Finnischen Forums für Forschung in der Integrativen Medizin im Herbst 2014 ermöglicht hat. Im Rahmen dieses Forums gelang dann eine Veranstaltung an der Universität Tampere zu Forschungsfragen in der Integrativen Medizin mit mehr als 400 Teilnehmern. Dieses Ereignis war von geschichtlicher Bedeutung, da noch niemals zuvor an einer finnischen Universität über Fragen der Komplementärmedizin gesprochen werden durfte. Das Ereignis hat nun eine ganze Bewegung in Gang gesetzt, die eine sorgfältige und dichte Begleitung und deshalb auch meine Präsenz in Finnland ganz anders als bisher verlangt. Ein solcher Einsatz wird nicht aus der Ferne durch Emails oder per Telefon leistbar sein, sondern verlangt die aktuelle Anwesenheit. Ende November 2017 erreiche ich das gesetzliche Pensionierungsalter und ich hoffe, dass ich die mir noch verbleibende Arbeitszeit mit noch einigermassen vorhandenen Kräften sinnvoll für die Anthroposophische Medizin in meinem Heimatland einsetzen kann. Ich hoffe auf Ihr Verständnis für meine Entscheidung und grüsse Sie alle herzlich mit guten Wünschen zur Weihnachtszeit und zum neuen Jahr. Seija Zimmermann

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