News

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Vorstand am Goetheanum: Seija Zimmermann kündigt Rücktritt 2018 an

In einer persönlichen Note begründet die Ärztin Seija Zimmermann dies mit ihrem geplanten Einsatz für die Anthroposophische Medizin in ihrem Heimatland Finnland.

Von: Goetheanum
Während der Klausurtage vom 4. bis 7. Dezember 2016 habe ich den Vorstand und die Goetheanum-Leitung davon in Kenntnis gesetzt, dass ich bei der Generalversammlung Ostern 2018 von meiner Tätigkeit als Vorstand am Goetheanum zurücktreten werde. Der Grund für diese Entscheidung, die mir wirklich nicht leicht fällt, liegt in der Entwicklung der Situation der Anthroposophischen Medizin in meinem Heimatland Finnland, wo ich ja nach wie vor als anthroposophische Ärztin, wenn auch sehr eingeschränkt, tätig bin. Wie ich ja verschiedenen Ortes geäußert habe, ist die rechtlich-politische Situation in Bezug auf die Anerkennung einer jeglichen komplementären oder integrativen Medizinrichtung in Finnland im allgemeinen und der Anthroposophischen Medizin im besonderen sehr schwierig. Dies liegt am massiven Widerstand der konventionellen Medizin. Nun waren die wenigen anthroposophischen Ärzte in Finnland seit den 90er Jahren diesbezüglich engagiert, was schliesslich die Bildung des Finnischen Forums für Forschung in der Integrativen Medizin im Herbst 2014 ermöglicht hat. Im Rahmen dieses Forums gelang dann eine Veranstaltung an der Universität Tampere zu Forschungsfragen in der Integrativen Medizin mit mehr als 400 Teilnehmern. Dieses Ereignis war von geschichtlicher Bedeutung, da noch niemals zuvor an einer finnischen Universität über Fragen der Komplementärmedizin gesprochen werden durfte. Das Ereignis hat nun eine ganze Bewegung in Gang gesetzt, die eine sorgfältige und dichte Begleitung und deshalb auch meine Präsenz in Finnland ganz anders als bisher verlangt. Ein solcher Einsatz wird nicht aus der Ferne durch Emails oder per Telefon leistbar sein, sondern verlangt die aktuelle Anwesenheit. Ende November 2017 erreiche ich das gesetzliche Pensionierungsalter und ich hoffe, dass ich die mir noch verbleibende Arbeitszeit mit noch einigermassen vorhandenen Kräften sinnvoll für die Anthroposophische Medizin in meinem Heimatland einsetzen kann. Ich hoffe auf Ihr Verständnis für meine Entscheidung und grüsse Sie alle herzlich mit guten Wünschen zur Weihnachtszeit und zum neuen Jahr. Seija Zimmermann

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