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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Waldorf-Krisenteam nach Haiti

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:272:"Die internationale Waldorf-Organisation Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners plant eine waldorfpädagogische Krisenintervention in Haiti, um den vom verheerenden Erdbeben psycho-traumatisierten Kindern bei

Von: NNA - Berichterstattung
KARLSRUHE (NNA). „Zur Anregung der natürlichen Selbstheilungsprozesse und um eventuellen Spätfolgen entgegen zu wirken, wollen die Freunde der Erziehungskunst Mitte Februar ein notfallpädagogisches Kriseninterventionsteam bestehend aus Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Übersetzern in die Krisenregion entsenden,“ erklärte der Verein in einer Pressemitteilung.

Die in Haiti herrschende Extremsituation setze vor allem rund zwei Millionen
Kinder einer akuten Gefahr aus. Die Trennung und der Verlust von Familien,
körperliche Verletzungen, die allgegenwärtige, unmittelbare Konfrontation
mit Tod und Zerstörung brächten psychische Traumatisierungen mit sich, die
die betroffenen Kinder ihr Leben lang prägen würden, so die Organisation.
Unter all den Naturkatastrophen wirkten sich zudem Erdbeben als besonders
verunsichernd aus, da das anscheinend feste und sichere Element Erde als
unzuverlässig und gar lebensbedrohlich erfahren werde.

Die Kriseninterventionsteams der Freunde der Erziehungskunst haben schon in
vorausgegangenen Nothilfeeinsätze im Libanon, China, Gaza und jüngst in der
ebenfalls von einem Erdbeben zerstörten Region in West-Sumatra, Indonesien
positive Erfahrungen gesammelt.

Da sich die Kosten für eine nothilfepädagogische Krisenintervention auf ca.
30.000 Euro belaufen, können die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf
Steiners“ trotz des ehrenamtlichen Einsatzes des Notfallteams alle
anfallenden Kosten nicht alleine tragen. Der Verein bittet daher für das
laufende Projekt dringend um Spenden (siehe unten).

Die Menschenkunde der Waldorfpädagogik, ihr Verständnis seelischer Prozesse
und ihre vielfältigen rhythmischen und künstlerischen Methoden lösen
seelische Verkrampfungen und stärken den Menschen von innen. In gestalteten
Unterrichts- und Spielphasen, im Freispiel und in Phasen
kreativ-künstlerischer Gestaltung sollen durch das Trauma verschüttete
personale Ressourcen freigesetzt und aktiviert werden. In der
waldorfpädagogischen Notfallpädagogik kommen insbesondere
plastisches-therapeutisches Gestalten, die Mal- und Zeichentherapie,
Eurythmie sowie weitere waldorfpädagogisch-verwandte Methoden zum Einsatz, die den Betroffen ermöglichen, ihr Erleben non-verbal zu artikulieren.

END/nna/cva ___________________________

Spenden:

GLS Bank Bochum,

BLZ 430 609 67,

Konto: 13042010, Stichwort:

„Pädag. Nothilfe“


www.freunde-waldorf.de

Bericht-Nr.: 100127-01DE Datum: 27. Januar 2010

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