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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Waldorflehrer: Zufrieden im Job oder ständig überfordert?

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:227:"Waldorfschulen gelten als Schulen mit besonders engagierten Pädagogen. Aber wie empfinden diese selbst ihre Arbeitsbedingungen? Und was ist dran an dem oft geäußerten Gefühl von Überlastung? Eine neue Studie gib

Von: Medienstelle Anthroposophie in der Info3-Verlagsgesellschaft

 

„Studie zu Arbeitsbedingungen, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsbelastung bei WaldorflehrerInnen“

Frankfurt am Main.

Wie kommen Waldorflehrer mit ihrem fordernden Job zurecht und wie gesund sind sie? Empirisch gestützte Kenntnisse liefert erstmals die „Studie zu Arbeitsbedingungen, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsbelastung bei WaldorflehrerInnen“ der Alanus Hochschule bei Bonn. Wie das Monatsmagazin Info3 in seiner Januar-Ausgabe berichtet, wurden dort kürzlich vorläufige Tendenzen sowie erste Ergebnisse auf einer Veranstaltung vorgestellt.

Konzipiert wurde die Studie von den Professoren Dirk Randoll und Heiner Barz, die bereits für eine 2007 erschienene, viel beachtete Ehemaligen-Befragung von Waldorfschulen verantwortlich waren. 117 der 220 Waldorfschulen in Deutschland beteiligten sich an der aktuellen Umfrage – eine nach Darstellung der beiden Forscher ungewöhnlich hohe Rücklaufquote.

Randoll erinnerte eingangs daran, dass im Rahmen der Absolventenstudie ehemalige Schüler ihre Lehrer als „ständig überfordert“ in Erinnerung hatten. Dies sei Anlass gewesen, die tatsächliche Situation von Waldorflehrer näher zu erforschen. Als eines der Ergebnisse zeichnet sich in der Studie eine hohe Berufszufriedenheit von 92 Prozent ab. Ein ebenso hoher Anteil der WaldorflehrerInnen fühlt sich von den Schülern wertgeschätzt.

Demgegenüber steht die Unzufriedenheit vieler Lehrer mit ihrer Einkommenssituation, die durch den Unterschied von staatlich voll refinanzierten Lehrern mit anerkannter Ausbildung und solchen lediglich mit Waldorf-interner Ausbildung verschärft wird. 72 Prozent der Befragten meinen zudem, die Waldorfschule fordere ein zu hohes Maß an Engagement von den Lehrern. Nur elf Prozent gaben an, nicht auch am Wochenende zu arbeiten. Eine zu hohe Belastung durch die Ansprüche der Eltern nannten 65 Prozent als Problem.

Die Zufriedenheit mit der Arbeit scheint bei den Befragten dennoch klar zu überwiegen: Über 80 Prozent gaben an, sich ihren Aufgaben gewachsen zu fühlen, 70 Prozent fühlen sich im Ganzen gesund. Auf der anderen Seite gaben 34 Prozent der Befragten an, unter Gesundheitsprobleme zu leiden, die spezifisch auf ihren Beruf zurückzuführen seien. Mit der endgültigen Auswertung  der Studie wird für Mitte 2011 gerechnet.

© Medienstelle Anthroposophie im Info3-Verlag 2010 _____________________

Pressekontakt:

Medienstelle Anthroposophie
Laura Krautkrämer
Tel. +49 (0)6171 923-390
medienstelle@info3.de

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