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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Was Judentum, Christentum und Islam verbindet

Abrahams Kinder

Info3

In dieser Ausgabe geht es darum, gemeinsame Motive der abrahamitischen Religionen aufzuzeigen – in Religion, Philosophie und Spiritualität.

Muhammad Murtaza etwa führt uns zu Adam als demjenigen zurück, der als universeller Mensch für Judentum, Christentum und Islam in jeweils eigener Auslegung die transzendental verwurzelte Menschenwürde repräsentiert.

Rabbi Jonathan Sacks erklärt, warum die Abrahams-Söhne Isaak und Ismael als Urväter von Judentum und Islam keineswegs Feinde waren und sich aus ihnen keine Feindseligkeit zwischen den Religionen ableiten lässt.

Abdullah Takim und Jens Heisterkamp gehen in einem Dialog der Frage nach, welche Gemeinsamkeiten im Denken über die Rolle des Menschen in der Schöpfung zwischen christlicher und islamischer Philosophie bestehen.

Die Pfarrerin Ilse Wellershoff-Schuur erzählt im Gespräch, warum sie persönlich Kreuz, Halbmond und Davidsstern an ihrer Halskette trägt und wie sie ganz praktisch auf dem Feld der interreligiösen Begegnung arbeitet.

Und Silke Kirch schließlich plädiert in ihrem Artikel über religiös motivierte Kleidung für mehr Differenzierung und Gelassenheit beim Thema Kopftuch.

All das ist freilich nur ein kleiner Ausschnitt aus einem weiten Feld, das weiterer Erschließung bedarf, und doch viel Stoff zum Nachdenken und Nachsinnen in diesem Heft.

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