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Göttliches Licht, Christus Sonne

Lesung der Ansprache Rudolf Steiners zur Grundsteinlegung der Anthroposophischen Gesellschaft vom 25. Dezember 1923
und Vortrag von Peter Selg

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Wir üben UnsICHerheit

Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, am Goetheanum einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten. Silvestertagung der Assoziative DREI zu EINS.

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Rudolf Steiner Verlag

Verantwortung

Weil Ich und Welt Pole eines Ganzen sind, ist innere Entwicklung eine Quelle der Weltentwicklung. Sie beginnt in jedem von uns und je aufs Neue als ein inneres Geburtsgeschehen.

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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Was Judentum, Christentum und Islam verbindet

Abrahams Kinder

Info3

In dieser Ausgabe geht es darum, gemeinsame Motive der abrahamitischen Religionen aufzuzeigen – in Religion, Philosophie und Spiritualität.

Muhammad Murtaza etwa führt uns zu Adam als demjenigen zurück, der als universeller Mensch für Judentum, Christentum und Islam in jeweils eigener Auslegung die transzendental verwurzelte Menschenwürde repräsentiert.

Rabbi Jonathan Sacks erklärt, warum die Abrahams-Söhne Isaak und Ismael als Urväter von Judentum und Islam keineswegs Feinde waren und sich aus ihnen keine Feindseligkeit zwischen den Religionen ableiten lässt.

Abdullah Takim und Jens Heisterkamp gehen in einem Dialog der Frage nach, welche Gemeinsamkeiten im Denken über die Rolle des Menschen in der Schöpfung zwischen christlicher und islamischer Philosophie bestehen.

Die Pfarrerin Ilse Wellershoff-Schuur erzählt im Gespräch, warum sie persönlich Kreuz, Halbmond und Davidsstern an ihrer Halskette trägt und wie sie ganz praktisch auf dem Feld der interreligiösen Begegnung arbeitet.

Und Silke Kirch schließlich plädiert in ihrem Artikel über religiös motivierte Kleidung für mehr Differenzierung und Gelassenheit beim Thema Kopftuch.

All das ist freilich nur ein kleiner Ausschnitt aus einem weiten Feld, das weiterer Erschließung bedarf, und doch viel Stoff zum Nachdenken und Nachsinnen in diesem Heft.

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