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Die coronabedingten Einschränkungen von Lernsituationen machen darauf aufmerksam, welche Grundvoraussetzungen für den Fähigkeitenerwerb gelten. Das Goetheanum Adult Education Program vernetzt Erwachsenenbildner/innen, um Erfahrungen im Bereich der Vermittlung von Anthroposophie auszutauschen.

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Um ein Unternehmen zu leiten, braucht es über die betrieblichen Belange hinaus zunehmend die Fähigkeit, auf Krisen von außen vielschichtig zu reagieren. Der Goetheanum Leadership Course bietet Anregungen für Selbstführung und Aufbau eines Netzwerks mit kollegialer Expertise.

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Was lernen wir aus der Corona-Krise? Michael Schmock von der Anthroposophischen Gesellschaft gibt in seinem Interview vom 21. April 2020 Perspektiven auf Fragestellungen, die sich im Anschluss an die Krise ergeben werden.

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Marcus Schneider widmet sich an der diesjährigen Tagung dem Thema «Von der Sehnsucht die Welt zu verstehen und den Menschen zu erkennen», wobei natürlich auch Bezug zur aktuellen Situation genommen wird.

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Im Rechenschaftsbericht 2019/20 beschreiben die Mitglieder des Vorstands und der Sek­tionsleitungen neue Arbeitsformen, ihre Tätigkeiten und ihre Vorhaben für die nächste Zeit. Neben dem Verfügbarmachen anthroposophischer Grundlagen geht es Vorstand und Sektionen darum, für die Zeit angemessen tätig zu sein.

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Wie lebt Anthroposophie in verschiedenen Ländern?

Treffen der europäischen Generalsekretäre in Stuttgart

Treffen der Generalsekretäre der Anthroposophischen Gesellschaft

Die Generalsekretäre bzw. Landesvertreter Europas treffen sich zweimal im Jahr in den verschiedenen Ländern. Von England wanderte das Treffen über Italien und Warschau diesmal nach Deutschland. Im Rudolf-Steiner-Haus in Stuttgart kamen ca. 20 Menschen (anwesend auch der Dornacher Vorstand) zusammen. Über Frankreich, Schweiz, Italien, Tschechien, Österreich, Ungarn, Polen, Georgien, bis England, Belgien, Finnland – alle waren angereist. Ein Anliegen ist es, die Entwicklungen der AG in seiner Differenziertheit und besonderen „Farben“ wahrzunehmen und ein Bild von den Aktivitäten des jeweiligen „Gastgeberlandes“ zu bekommen.

Am ersten Abend startete die Runde mit einem Einblick in die Projekte der AGiD, die im Rahmend des Zukunftsprozesses angestoßen wurden. Michael Schmock erzählte wie es zu dem Zukunftsprozess kam, wie dieser methodisch durchgeführt wurde und zu welchen Kernaufgaben dieser geführt hat. Martin Schlüter berichtete von der anstehenden Hochschultagung, über das ein- und erstmalige Unternehmen diese für alle Menschen unabhängig von jeglicher Mitgliedschaft zu öffnen. Ergänzt wurden die Treffen mit den Karma-Praktikern, und den „Übersinnlichen Wahrnehmern“. Marian Stackler berichtete von über seine „Forschungsreise“ zur „Übenden und Lernenden Gesellschaft. Matthias Niedermann erzählt vom vergangenen und anstehenden Kongress für „Soziale Zukunft“, von dem Prozess diesen 2017 erstmalig als eine gemeinsame Veranstaltung aller Verbände auszurichten und in 2020 mit vielen Organisationen der Zivilgesellschaft zu erweitern. Angelika Sandtmann berichtet von den Stipendien, die durch die Forschungsförderung an junge Menschen verliehen werden und ermöglichen, dass diese jeweils für ein Jahr einer selbstgewählten Forschungs-Frage nach dem Studium nachgehen können. Diese seien nur als Beispiele genannt von einer noch längeren Liste, von der man bald Angst haben musste, dass sie die Anwesenden erschlägt. Entgegengesetztes war jedoch der Fall: Die umfangreiche Aktivität in Deutschland wurde von den Beteiligten als Ermutigung angesehen, da sie auf Zukunftsfragen der Gesellschaftsentwicklung reagiere.

Schon im Vorfeld hatten die Landesvertreter auch den Wunsch, die Jugendaktivitäten rund um den Stuttgarter Hügel kennen zu lernen. So wurde die Runde am Folgetag durch den Besuch einer Reihe von Jüngeren Menschen erweitert, die aus ihrer Arbeit berichteten: Teilnehmerinnen vom Stuttgarter Jugendseminar berichteten, die Akteure von „CampusA“ erzählten von der Studentenvernetzung, eine Hochschularbeit der Jüngeren wurde beschrieben. Ein lebendiger Austausch entstand: Wie ist die Jugendarbeit in den einzelnen Ländern? Was bedeutet das für die Entwicklung der Anthroposophie?

Im Weiteren ging es um die Situation in Dornach mit allen anstehenden Aufgaben und im Vorblick auf die Jahreskonferenz (GV) im April 2019. Außerdem gab es ein intensives Gespräch zu den verschiedenen, auch divergierenden „geistigen Strömungen“ im Gesamtorganismus der AG. Auch ein ausführliches Gespräch zu der Aufgabenstellung, aus der Anthroposophie ein „Michael-Fest“ zu gestalten, gab es intensiven, inhaltlichen Austausch und die Willensbekundung, dass im „Weihnachtstagungs-Jahr“ 2023 ein solches Unterfangen gemeinsam versucht wird. Am Ende gab es einen riesigen Dank für das „Gastgeberland“ und den Beschluss, sich im Sommer 2019 in Lettland zu treffen.
 

Quelle:

Website der Anthrop. Gesellschaft in Deutschland

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