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Goetheanum

Gesunden und Erkranken hängen mit der Seele des Menschen zusammen. Seelische Belastungen, Stress, Depressionen und Angstzustände bewirken nachweislich gesundheitliche Schäden. Andererseits ist die heilende Wirksamkeit der Seele bekannt.

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Schweizer Mitteilungen

Das wachsende Demeter-Angebot bei Coop und Migros weckte in mir Fragen, was dies für die Landwirte bedeutet, was für den
biodynamischen Anbau und auch was für Demeter als Qualitätslabel. Um mehr über die Rückwirkung dieser Zusammenarbeit von
Demeter und den Grossverteilern zu erfahren, nahm ich mit der Demeter-Geschäftsstelle in Liestal Kontakt auf, wo ich mit Aline
Haldemann das nachfolgende Gespräch führte. Es zeigte sich ziemlich schnell, dass der Schweizerische Demeter-Verband Ziele
anvisiert, die die ganze Gesellschaft betreffen.

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Dirk Kruse

Mitte August kann man - das erste Mal im Jahresleben -  sich selbst, in der Fülle der Naturvielfalt, als aufs Jahr zurückschauend erleben. Gleichzeitig kann es zu Situationen kommen in denen man sich im biografischen Leben in neuester Verfassung in Über- und Vorausschau erlebt.

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Die Christengemeinschaft

Sollen wir auf den Christus als auf einen starken Helden schauen, der durch seine Kraft die Menschheit errettet? Oder ist er ein Vorbild der Milde, des Erduldens?

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Die Christengemeinschaft

Bei der Frage nach der »Kraft«, die man wiedergewinnen möchte, muss man genauer hinschauen. Wenn es an Kraft fehlt, muss man klären, weshalb das so ist.

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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Ein wichtiges Anliegen des Kolloquiums ist die multiperspektivische Zugangsweise, welche das Ziel, dass der lebendige Kosmos im selbstbewussten Erdenmenschen aufwachen kann, nicht aus den Augen verliert.

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Wie lebt Anthroposophie in verschiedenen Ländern?

Treffen der europäischen Generalsekretäre in Stuttgart

Treffen der Generalsekretäre der Anthroposophischen Gesellschaft

Die Generalsekretäre bzw. Landesvertreter Europas treffen sich zweimal im Jahr in den verschiedenen Ländern. Von England wanderte das Treffen über Italien und Warschau diesmal nach Deutschland. Im Rudolf-Steiner-Haus in Stuttgart kamen ca. 20 Menschen (anwesend auch der Dornacher Vorstand) zusammen. Über Frankreich, Schweiz, Italien, Tschechien, Österreich, Ungarn, Polen, Georgien, bis England, Belgien, Finnland – alle waren angereist. Ein Anliegen ist es, die Entwicklungen der AG in seiner Differenziertheit und besonderen „Farben“ wahrzunehmen und ein Bild von den Aktivitäten des jeweiligen „Gastgeberlandes“ zu bekommen.

Am ersten Abend startete die Runde mit einem Einblick in die Projekte der AGiD, die im Rahmend des Zukunftsprozesses angestoßen wurden. Michael Schmock erzählte wie es zu dem Zukunftsprozess kam, wie dieser methodisch durchgeführt wurde und zu welchen Kernaufgaben dieser geführt hat. Martin Schlüter berichtete von der anstehenden Hochschultagung, über das ein- und erstmalige Unternehmen diese für alle Menschen unabhängig von jeglicher Mitgliedschaft zu öffnen. Ergänzt wurden die Treffen mit den Karma-Praktikern, und den „Übersinnlichen Wahrnehmern“. Marian Stackler berichtete von über seine „Forschungsreise“ zur „Übenden und Lernenden Gesellschaft. Matthias Niedermann erzählt vom vergangenen und anstehenden Kongress für „Soziale Zukunft“, von dem Prozess diesen 2017 erstmalig als eine gemeinsame Veranstaltung aller Verbände auszurichten und in 2020 mit vielen Organisationen der Zivilgesellschaft zu erweitern. Angelika Sandtmann berichtet von den Stipendien, die durch die Forschungsförderung an junge Menschen verliehen werden und ermöglichen, dass diese jeweils für ein Jahr einer selbstgewählten Forschungs-Frage nach dem Studium nachgehen können. Diese seien nur als Beispiele genannt von einer noch längeren Liste, von der man bald Angst haben musste, dass sie die Anwesenden erschlägt. Entgegengesetztes war jedoch der Fall: Die umfangreiche Aktivität in Deutschland wurde von den Beteiligten als Ermutigung angesehen, da sie auf Zukunftsfragen der Gesellschaftsentwicklung reagiere.

Schon im Vorfeld hatten die Landesvertreter auch den Wunsch, die Jugendaktivitäten rund um den Stuttgarter Hügel kennen zu lernen. So wurde die Runde am Folgetag durch den Besuch einer Reihe von Jüngeren Menschen erweitert, die aus ihrer Arbeit berichteten: Teilnehmerinnen vom Stuttgarter Jugendseminar berichteten, die Akteure von „CampusA“ erzählten von der Studentenvernetzung, eine Hochschularbeit der Jüngeren wurde beschrieben. Ein lebendiger Austausch entstand: Wie ist die Jugendarbeit in den einzelnen Ländern? Was bedeutet das für die Entwicklung der Anthroposophie?

Im Weiteren ging es um die Situation in Dornach mit allen anstehenden Aufgaben und im Vorblick auf die Jahreskonferenz (GV) im April 2019. Außerdem gab es ein intensives Gespräch zu den verschiedenen, auch divergierenden „geistigen Strömungen“ im Gesamtorganismus der AG. Auch ein ausführliches Gespräch zu der Aufgabenstellung, aus der Anthroposophie ein „Michael-Fest“ zu gestalten, gab es intensiven, inhaltlichen Austausch und die Willensbekundung, dass im „Weihnachtstagungs-Jahr“ 2023 ein solches Unterfangen gemeinsam versucht wird. Am Ende gab es einen riesigen Dank für das „Gastgeberland“ und den Beschluss, sich im Sommer 2019 in Lettland zu treffen.
 

Quelle:

Website der Anthrop. Gesellschaft in Deutschland

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