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Goetheanum

Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› im Verlag am Goetheanum heraus – kommentiert und mit bisher unbekannten Dokumenten ergänzt.

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Goetheanum

Junge Forscherinnen und Forscher fragten ihre Altersgenossen: «Wie würde die Welt im Jahr 2030 aussehen, wenn das, was in mir lebt, Realität werden soll? Und was tue ich dafür, damit dies geschieht?» Auf Grundlage von Interviews mit jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus 23 Ländern liegt nun ein erster Bericht vor

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Christengemeinschaft

Religiöses Leben beginnt in dem Augenblick, wo ich mich selbst frage: »Was willst du tun?« Täglich tun wir das viele Male, auch wenn es dann meist auf ein Organisieren von schon vorgegebenen Aufgaben und Pflichten hinausläuft: erst duschen oder erst frühstücken? Immerhin gäbe es die Möglichkeit, sich für ein ungewohntes Drittes zu entscheiden und damit aus den vorgegebenen Bahnen spielerisch auszubrechen

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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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wie sterben?

Tod und Sterben sind heute keine Tabuthemen mehr – sie werden breit und offen diskutiert. Doch wie sieht die Realität aus?....

Von: Christoph A. Müller

kürzlich gegründet
Wenn uns der Tod begegnet


Geht es Sterbenden heute besser? Wie gehen Angehörige damit um? Wie wird an Spitälern gearbeitet?

Die Anthroposophie hält Antworten bereit, die den Blick öffnen für verborgene Bereiche. Schwierige Fragen erscheinen in einem neuen Licht: Wie begegnen wir Schmerzen und Ängsten? Wie gehen wir um mit Suizid? Was bedeutet Sterbebegleitung über den Tod hinaus?

Auf der Website www.sterben.ch finden Sie Ideen, Anregungen und Informationen aus anthroposophischer Erkenntnis und Praxis. Die Website wird vom Verein Forum für Sterbekultur getragen.

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Seit nun über einem Jahr online, ist die Website www.sterben.ch eine häufig besuchte Internetadresse geworden. Sie enthält reichhaltige Anregungen und Informationen aus anthroposophischer Sicht. Der kürzlich gegründete Verein 'Forum für Sterbekultur' übernimmt die Trägerschaft für diese Website.

Die Website www.sterben.ch wurde von einer kleinen Arbeitsgruppe entwickelt, die bei der anthroposophischen Patientenorganisation anthrosana angesiedelt war. Nachdem der anthroposophische Fachzweig “Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur” gegründet wurde, bot es sich an, die Website in dessen Obhut zu stellen. Zu diesem Zweck wurde innerhalb des Fachzweigs der Verein “Forum für Sterbekultur” kürzlich gegründet, der sich als ideeller, rechtlicher und wirtschaftlicher Träger der Website versteht.

Den Vorstand des neuen Vereins bilden drei Personen, denen die Entwicklung einer menschengemässen Sterbekultur ein grosses Anliegen ist: die Unternehmerin Ursula Piffaretti, der Altersheimleiter Franz Ackermann, der auch Präsident der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz ist, sowie der Pflegefachmann Christoph von Dach, Pflegedienstleiter an der Lukas Klinik und Vizepräsident des Pflegeverbands APIS/SAES. Für die Betreuung der Website zuständig ist Christoph A. Müller vom Medienbüro Müller & Brugger.

Ziel der Website ist es, eine breite Öffentlichkeit für das Thema Tod und Sterben zu sensibilisieren, auf Sinnfragen hinzuweisen und praxisnahe Hilfen anzubieten. Sie soll dazu beitragen, die Zeit des Sterbens ernst zu nehmen und die Diskussion um sogenannte Sterbehilfe oder Suizid um eine spirituelle Dimension zu erweitern.

Aus zahlreichen Zuschriften geht hervor, dass die Webseite weit über anthroposophische Kreise hinaus benutzt und geschätzt wird.



Weitere Auskunft:
Christoph A. Müller
medienbüro müller & brugger
Markgräflerstr. 47, Postfach 330
CH-4007 Basel
T +4161 691 13 00 F +4161 691 13 01

Webcare für:


www.sterben.ch
E-Mail: info@sterben.ch


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