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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Wiederaufbau der Goetheanum-Bühne

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:228:"Die Beiträge der BauZeitung 3 zeigen architektonische Besonderheiten der Goetheanum-Bühne auf: Ohne die bisherigen Einbauten ist die Bühne als fast würfelförmiger Raum erlebbar. Zudem ist die Bühne mehrfach drei

Von: Goetheanum

Der Abbruch der "alten" Goetheanum-Bühne ist abgeschlossen. Innerhalb des organischen Goetheanum-Baus wird der Bühnenrohbau als Kubus erkennbar. Die "BauZeitung" Nr. 3 dokumentiert diesen Wendepunkt vom Abbruch zum Wiederaufbau der Bühne und gibt einen Ausblick auf die weiteren Sanierungsarbeiten.

Die Sanierung umfasst zusätzlich zur Bühne die Fassade im Süden und Westen sowie die Terrasse des Goetheanum. Von den veranschlagten Gesamtkosten in Höhe von 13,5 Millionen Franken sind bereits 11 Millionen Franken finanziert – dank der Beiträge von den Mitgliedern der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft, dem Erlös aus dem Verkauf von Haus Julian an die Stiftung Edith Maryon sowie Zuwendungen der Solothurner Denkmalpflege und der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege. 
Die Goetheanum-Bühne wird nach der Sanierung auf modernem Stand sein. Die Aufhängung der oberen Bühnenstruktur ist zudem eine Innovation: Weltweit erstmals werden Messsonden laufend die Belastung am Betonträgerwerk einer Bühne messen. Die Hubpodien erlauben lokal unterschiedlich einstellbare Höhen ebenso wie das Einrichten einer Schrägbühne für die Eurythmie. Neu kann außerdem der Portalbereich weiter und flexibler geöffnet werden. 
Die Wiedereröffnung des Großen Saals ist für den 26. September 2014 geplant. Die neue Bühne mit Orchestergraben ermöglicht dann auch Operngastspiele.
>> Informationen zur Bau-Sanierung, Filme und Ausgaben der ‹BauZeitung› __________________________

Kontakt:

Goetheanum
Rüttiweg 45
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 42
Fax +41 (0)61 706 43 14
sekretariat(AT)goetheanum.org Kommunikation und ÖffentlichkeitWolfgang HeldTel. +41 (0)61 706 42 61wolfgang.held(AT)goetheanum.org

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