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AGiD

Drei Fragen an die ehemalige Generalsekretärin der AGiD

Im Juni 2019 endet die Amtszeit als Generalsekretärin der AG in Deutschland. Sie möchte aufgrund ihres neuen Arbeitsschwerpunktes an der Bühne in Dornach ihre Amtszeit nicht verlängern. Für Lydia Roknic Anlass genug, um ihr ein paar Fragen zu stellen.

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Wir üben UnsICHerheit

Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, am Goetheanum einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten.

Du, ein Rätsel, inmitten der anderen treffen sich unsere Blicke. Wer bist Du? Du stehst neben mir, mein Freund, ein täglich Fremder. Und in mir flackert mein schmerzliches Ja, für dich. Habe ich Mut, zu meinem Willen zu stehen? Nehme ich mich ernst? Und Dich? Schicksal – ist das sicher?

Ich und Geld. Was verdienst Du? Was Ich? Das sind seine Bedürfnisse. Wer hat Schulden? Wer gab ihm die Schuld? Das kann ich jetzt geben. Vergeben. Zu Beginn die Abschlussbuchungen – immer wieder. Fortwährend Schlussbilanz und doch immer im Ungleichgewicht?

Kunst zu üben. Fragen sind meine Kraft: Offen zu sein für etwas, das ich noch nicht ... Bebend hören – Zwiesprache mit mir selbst – Entscheidung.

Wie stehen diese Bereiche – die Kunst, das Geld und das Schicksal, das Üben – in Beziehung zueinander?

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Zum Programm, den Werkstätten und Vorträgen:

Unter den Vorbereitern leben Fragen nach wirtschaftlicher Verantwortung und Fragen nach künstlerischer Praxis. Es scheinen zunächst weit auseinander liegende Felder zu sein: In dieser Spannung wollen wir die Tagung halten. Und dass wir danach suchen, umzugehen auch mit dem ganz anders fragenden Menschen.

Zwischen Üben und Gespräch, hin zu Vortrag und stiller Arbeit und wieder zurück wollen wir uns bewegen. Am Vormittag in gemeinsamer Werkhalle, am Nachmittag in räumlich mehr getrennten Werkstätten.

Am Nachmittag soll parallel zu den Werkstattangeboten auch offener Raum sein für individuelle Arbeit: Vielleicht kommst Du mit einer Frage oder einem bereits bestehenden Projekt, an dem Du in kleiner Konstellation weiter arbeiten möchtest? Ob davon etwas in die Tagung einfliessen wird, oder ob Menschen neu hinzukommen können, steht offen. Künstlerische Beiträge von Teilnehmern sind erwünscht.

Martina Maria Sam wird ihren Blick auf charakteristische, entscheidende Wendungen im Lebensverlauf richten und Cristóbal Ortín wird nach Zusammenhängen fragen für diese unsere Verhältnisse, in denen Geld fließt.

Wir wollen mit der Tagung anregen, sich zu fragen: Wie stehe ich darinnen? Was liegt mir nah? Was schaue ich ungern an? Sich in den Werkstattzeiten im Tun damit auseinander zu setzen.

Von Herzen seid Ihr eingeladen!

Es grüssen die Vorbereiter: Anne Keil, Camilla Steuernagel, Daiki Makino, Fionn Meier, Eva-Maria Klett, Klara Tihomirov, Nicole Huber und Silvan Schuler

Weitere Infos zum Programm, zu den Werkstätten und Vorträgen: www.dreizueins.org

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