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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Wöchnerinnenstation für das Maasai-Krankenhaus

Medizinstudent Florian Schneider engagiert sich in Afrika/Spenden für Neubau und Ausstattung einer Entbindungsstation gesucht

Von: Uni witten Herdecke

Weitere Spenden benötigt

Foto: Der Rohbau der Wöchnerinnenstation
Das Endulen-Hospital mit 72 Betten liegt im Norden Tansanias. Hier leben 80.000 Maasai, für die das Krankenhaus die einzige Anlaufstelle für ernste Krankheiten ist: Tuberkulose, Malaria, Wurmerkrankungen, Durchfall, Unterernährung. Dort hat Florian Schneider 2008 seinen Freiwilligendienst verbracht, heute studiert er Medizin an der Universität Witten/Herdecke: „Mit anderen zusammen haben wir in den letzten drei Jahren Spenden gesammelt, mit denen Regenwassertanks errichtet, Zäune aufgestellt, Labors eingerichtet wurden und ein kleiner Operationssaal entstanden ist. Jetzt möchten wir eine Wöchnerinnen-Station neu bauen.“ Der Rohbau steht schon, das Dach ist drauf, damit in der Regenzeit der Innenausbau weiter gehen kann. Im Mai entsteht eine überdachte Anbindung an das Krankenhaus, die auch in der Regenzeit einen kurzen Weg bei Komplikationen erlaubt. „Wir haben den Grundriss mit den Hebammen erarbeitet. Die hatten uns berichtet, dass die Schwangeren das Hospital nicht gerne aufsuchen, weil sie bisher auf einer Krankenstation untergebracht wurden. Da besteht aber große Ansteckungsgefahr für Mutter und Kind, weil die Normalerkrankung dort nun mal Malaria oder Durchfall ist“, erklärt Schneider die Idee zum Bau. Und: Normalerweise bekommen die Maasai-Frauen ihre Kinder zu Hause mit Unterstützung der Hebammen. Bei Komplikationen ist dann der Weg ins Krankenhaus oft zu weit. Folge: Viele Mütter und Kinder sterben immer noch unter der Geburt. Das soll das neue Haus mit eigenem Kreißsaal und optimaler Ausstattung nun ändern. „Wir haben lokale Handwerker mit dem Bau beauftragt und auch die Betten, Stühle, Tische und Schränke kaufen wir vor Ort“, erklärt Florian Schneider. „Rund 70.000 Euro kosten der Bau und die Einrichtung, davon fehlen noch ca. 6.500 Euro, für die wir weitere Spenden benötigen.“ ______________________________________
 
Weitere Informationen bei Florian Schneider, Handynummer unter 02302/926-805/849, florianwe dont want spam@no spamendulen.de oder unter www.endulen.de

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