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Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Zander-Biographie: Leben von Rudolf Steiner als Doku-Soap

Irrtümer aus Anthroposophie-Buch übernommen - Innerer Weg wird nur im Religiösen anerkannt – Anleihen beim Boulevardjournalismus sollen Auflage sichern

Von: NNA-Korrespondent Wolfgang G. Vögele
MÜNCHEN (NNA). Nach dem Erziehungswissenschaftler Heiner Ullrich hat jetzt auch der katholische Theologe und Religionshistoriker Helmut Zander zum 150. Geburtstag Rudolf Steiners eine Biographie eines der „führenden Esoteriker des 20. Jahrhunders“ – so der Klappentext - vorgelegt. Sie umfasst 536 Seiten und fußt offenkundig auf Zanders Monumentalwerk „Anthroposophie in Deutschland“ (2007). Allerdings offenbart sich der Wissenschaftler Zander in diesem neuen Buch als Autor des Unterhaltungsgenres. Die Lebensbeschreibung liest sich streckenweise wie ein biographischer Roman. Wer Steiner nur vom Hörensagen kennt, wird den Text vermutlich ganz spannend und amüsant finden. Auch hier zeigt sich die Absicht, mit einer eher populärwissenschaftlichen Darstellung vom Steiner-Jubiläumsjahr wirtschaftlich zu profitieren. Die Methode der historischen Kontextualisierung bildet gleichwohl auch in diesem „Steiner-Roman“ den festen Boden, auf dem sich Zander bewegt. So entstehen in der Biographie eindrucksvolle Schilderungen des Zeitgeists und Milieus, in dem das Leben Rudolf Steiners sich abspielte. Zanders unermüdlich vorgetragene Forderung nach einer Entmythologisierung Steiners, erscheint schon deshalb berechtigt, weil Generationen von Steinerianern an der Legendenbildung mitgewirkt und den Menschen Rudolf Steiner als Ringenden und Suchenden oft ausgeblendet, seine Irrtümer und Defizite regelrecht vernebelt hatten. Doch bei allem Unterhaltungswert, den man dem Buch zubilligen muss, bleibt die Persönlichkeit Rudolf Steiners am Ende unbestimmt, schillernd und unverständlich. Das von Zander vermittelte Steinerbild erinnert allzu oft an die Publikationen polemischer Steinerkritiker wie Kully und Hauer aus den 1920er Jahren, fragwürdige Quellen, aus denen sich Zander schon in seiner Anthroposophie-Studie ausgiebig bediente. So kennt man den Rudolf Steiner, dem man in der Biographie begegnet, schon aus Zanders „Opus magnum“: Ein im bürgerlichen Wissenschaftsbetrieb gescheiterter Akademiker, dessen jahrelange Sinnsuche ihn - verbunden mit notorischer Geldnot - über viele weltanschauliche Etappen schließlich in die Arme der Esoterik trieb. Nationalromantischer Idealismus, Monismus nach Haeckel, Anarchismus und Atheismus sind die Stationen, die Steiner dabei zu durchlaufen hatte. Seine Konversion zur Theosophischen Gesellschaft brachte ihm schließlich einen kometenhaften Aufstieg zum Propheten und Hellseher. Dass es möglich ist, Erkenntnis aus spiritueller Innensicht zu schöpfen, wie Steiner dies in seinen Schriften lebenslang dargestellt hat, nimmt Zander ihm dabei niemals ab. Hypothesen auf Irrtümern aufgebaut Die wissenschaftliche Tragfähigkeit dieses „Steiner-Romans“ und damit seine Seriosität ist für den unkundigen Leser trotz des 43-seitigen Anmerkungsteils schwer überprüfbar. Zander geht bei seinem „Steiner light“ offensichtlich davon aus, dass Leser, die mehr wissen möchten, zu seiner 1800-seitigen Untersuchung greifen. Aber wer wird das schon tun? Zahlreiche vermeidbare Irrtümer wären in einer Neuauflage zu beseitigen, wie etwa die falsche Lokalisierung der Theosophischen Bibliothek, die Datierung von Steiners Vortrag bei den Kommenden während der Gründungssitzung der Deutschen Sektion und die Angabe, Steiner hätte am 25. März Geburtstag. Diese Fehler könnte man Zander angesichts der Fülle des Stoffs als marginal durchgehen lassen, hätte er sie nicht als Stütze grundlegender Thesen benutzt. So wird mit dem falschen Geburtsdatum „25. März“ in sublimer Weise suggeriert, Steiner habe gezielt Personenkultus betrieben, indem er die erste „Opferfeier“ des freichristlichen Religionsunterrichts bewusst auf diesen Tag verlegt habe (S. 450). Die Theosophische Bibliothek, in der er immerhin Steiners Lebenswende verortet, lokalisiert er zweimal (S. 101 und 145) in der Friedrichstraße statt in der Kaiser-Friedrich-Straße (Charlottenburg), natürlich jedes Mal mit Betonung der unmittelbaren Nähe des Prachtboulevards Unter den Linden inmitten der „Aufsteigermetropole der Belle Epoque“. Die fehlerhafte Adresse erlaubt es Zander, den Aufstieg Steiners in ein Milieu aus Adel und gehobenem Bürgertum zu illustrieren. Ähnlich verhält es sich mit der Darstellung, Steiner sei nicht dabei gewesen, als Annie Besant am 19. Oktober 1902 vom Bahnhof Friedrichstraße abgeholt wurde (S. 168), weil er angeblich einen Vortrag bei den Kommenden gehalten habe. Bei Robin Schmidt (2010, S. 185) hätte Zander nachlesen können, dass dieser Vortrag erst einen Tag später stattfand. Die Vordatierung ermöglicht es Zander, einen frühen Affront Steiners gegen Besant zu unterstellen, indem er ihrer Begrüßung fern geblieben sei. So wird Zanders bekannte These vom Machtstreben Steiners innerhalb der Theosophischen Gesellschaft mit einem unrichtigen Datum gestützt. Diese Beispiele könnten leicht vermehrt werden. Sie zeigen: Zander lässt allzu oft die Genauigkeit des Historikers vermissen. Er baut auf Ungenauigkeiten für ihn wichtige Schlussfolgerungen auf. Widersprüchliches zum inneren Weg Der ebenfalls von Robin Schmidt (2010) gelieferte Nachweis, dass Steiner schon vor 1900 einen eigenständigen Esoterikbegriff besessen hat, wird von Zander nicht in Betracht gezogen, weil er seiner These von der theosophischen „Konversion“ Steiners diametral widerspricht. Steiners Darstellung in seiner Autobiographie, er habe am Ende seiner Weimarer Zeit (1896/97) begonnen, regelmäßig zu meditieren, ja, er habe sogar „auch früher schon ein meditatives Leben geführt“ (GA 28, S. 316 ff., 320, 323, 325 f., 333) verweist Zander in das Reich der Legendenbildung. Steiners „Beschäftigung“ mit meditativen Techniken nach 1902 kann er zwar nicht leugnen, aber er meint damit nur dessen Studieren von Fachliteratur. Zander: „Steiner bleibt uns [präziser wäre hier gewesen: mir] als esoterischer Schüler weitgehend verborgen.“ (S. 237) Die Tatsache, dass Steiner in der Theosophischen Gesellschaft quasi über Nacht als fertiger esoterischer Lehrer auftrat, muss Zander so notwendigerweise irritieren. Er schreibt: Steiner „unternahm den Spagat, sich die Theosophie als Schüler anzueignen und zugleich als Lehrer zu wirken“ (S.170). Hier verwickelt sich Zander jedoch in erhebliche Widersprüche. Denn andererseits referiert er den bekannten Brief Annie Besants von 1907, worin diese auf die völlig selbständige Schulungsmethode Steiners hinweist und seine Qualitäten als esoterischer Lehrer anerkennt (S. 199). Das spricht klar gegen Zanders These, Steiner habe seine erste esoterische Ausbildung erst nach Eintritt in die Theosophische Gesellschaft durch Annie Besant erhalten. Die von Steiner selbst in diesem Zusammenhang als zentral für seine innere Entwicklung dargestellte Begegnung mit dem Heilkräutersammler Felix Kogutzki schon zu Studentenzeiten, der ihn mit einer höhergestellten Persönlichkeit aus dem Milieu der Rosenkreuzer in Verbindung gebracht habe, die ihm zum Lehrer geworden sei, spricht Zander jegliche Bedeutung ab. Angesichts des völligen Fehlens weiterer Hinweise auf eine Art „Initiations-Erfahrung“ im Umfeld dieser Begegnung kommt Zander zu dem Ergebnis: Felix Kogutzki war ein normaler Mensch und kein „Meister“ (S.41). Dies hat Steiner auch gar nicht geschrieben. Besonders beim Thema Initiation wird deutlich, wie Zander die Quellenlage stets im Sinn seiner Hypothesen nutzt und die historisch-kritische Methode überstrapaziert. Selbstzeugnisse Steiners spielen für ihn keine Rolle. Zanders Verengung des Esoterikbegriffs war erst kürzlich von Esoterikforschern, die einen diskurstheoretischen Ansatz vertreten, kritisiert worden (Tagung „Aufklärung und Esoterik“ in Halle, 9.-12. März 2010). Anthroposophie als Religion Relative Anerkennung erfährt das innere Streben Steiners bei Zander nur in Zusammenhang mit seiner Christussuche, der er in der Biographie einen breiten Raum einräumt. Anthroposophie ist für Zander – wie er schon früher feststellte – nur verständlich, wenn man sie als alternative Religion behandelt (2007, S.44). So wird Steiner als Religionsstifter apostrophiert (S.25), was Zander bereits 2002 in seiner Abhandlung „Anthroposophie – eine Religion?“ getan hatte. Den ersten Hinweis auf die Anthroposophie als religiöses Phänomen, das zur „untergründigen europäischen Religionsgeschichte“ gehört, verdankt Zander seinem Lehrer, den er als den eigentlichen Pionier der Esoterikforschung verehrt, dem katholischen Religionswissenschaftler Karl Hoheisel. Indem man Steiner zum Religionsstifter macht, entzieht man sich der lästigen Pflicht, sich ernsthaft mit den philosophischen und wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Anthroposophie befassen zu müssen. Damit hängt auch die permanente Forderung Zanders an die Anthroposophen zusammen, endlich ihren unsinnigen „Wissenschaftsanspruch“ aufzugeben. Wissen und Glauben müssen streng getrennt bleiben, wer wie Steiner die große Synthese anstrebt, verkündet nach Zander offensichtlich eine gefährliche Irrlehre. Schon 2007 stellte Zander eine „Christianisierung“ Steiners fest, deren Höhepunkt er in das Jahr 1906 (erstmaliges Auftauchen des Ausdrucks „Mysterium von Golgatha“) verlegt. Was Steiner 1925 als Lebenswende stilisiert habe, beruhe zweifellos auf einer “christologischen Konversion“. Eine genaue Datierung im Sinne eines Damaskus-Erlebnisses lehnt Zander jedoch ab; er bevorzugt den Begriff „prozessuale Konversion“ (2007, S. 798). Zander stellt in der Biographie nun die These auf, der freigeistig sozialisierte Steiner sei 1906 „zum Christen geworden“, das sei das „geistliche Taufjahr des Dr. Steiner“ (S.212) Diese Entdeckung Zanders widerspricht sowohl orthodoxen anthroposophischen Interpretationen, Steiner sei „immer schon Christ gewesen“ als auch Kritiker-Ansichten von einem Bruch zwischen dem katholisch Getauften und dem theosophisch Initiierten. Zander: „Steiner war vor 1900 überhaupt kein Christ“. Anhand von Texten Steiners zwischen 1901 und 1913 verfolgt Zander minutiös die Entwicklung von dessen Christologie. „Steiners Christianisierung begann mit den theosophischen Kontakten seit dem Jahr 1900“ (213) „1906 jedoch erklingt ein neuer Ton in Steiners Vorträgen.“ (...) Im Frühjahr 1907 habe Steiner begonnen, sein christologisches Profil mit nicht-theosophischem Material zu modellieren. Besonders interessant findet es Zander, wenn Steiner vom Kultus spricht oder eine zeremonielle Handlung ausführt oder haarscharf an den großkirchlichen Wahrheiten vorbeischrammt. Überdies unterstellt er, Steiner habe mit der Gründung der Christengemeinschaft die katholische Kirche „beerben“ wollen. Was Rudolf Steiner in seinen Memoiren als ein „Gestanden-Haben vor dem Mysterium von Golgatha“ bezeichnet, hat viele seiner Biographen angestrengt nach Ort und Zeit dieser Christusbegegnung suchen lassen. Dies ist der einzige Punkt von innerer Erfahrung, den der Theologe Zander bei Rudolf Steiner als glaubwürdig durchgehen lässt. Vermutlich habe Steiner in dieser Metapher lange „Transformationsprozesse“ verdichtet. Am Ende seines Lebens habe er wahrscheinlich ehrlichen Herzens behaupten können, vor dem Christus gestanden haben (S.232). Zander meint zwar zunächst: „Wir wissen nicht, wann und wo es gewesen sein könnte“, bietet dann aber im Herzstück seines Buches (15. Kapitel), in einem fiktiven Gespräch zwischen Rudolf Steiner und seinem Freund Graf Polzer-Hoditz eine Hypothese dazu an: Während eines Freimaurer-Rituals, vermutlich im Herbst 1906 in Stuttgart, habe Steiner die entscheidende Christusvision erlebt. Es habe sich um eine Erhebung in den Meistergrad gehandelt, bei der Grablegung und Auferstehung symbolisch vollzogen wurde. Warum Zander diese Hypothese in ein fiktives Gespräch zwischen Steiner und Polzer-Hoditz verpackt, das er dazu noch in der Akasha-Chronik ansiedelt, wird in der Biographie nicht begründet. Allerdings steigert sich Zanders auch ansonsten schon drehbuchreife Darstellung hier noch einmal: Die romantische Szene im Polzer-Schloss erinnert an das Skript eines Gruselfims: Van Helsing mit Graf Dracula. Warum in einer Juninacht ein Kaminfeuer flackert, bleibt ebenfalls Zanders Geheimnis.. Griff in die Kiste des Boulevardjournalismus Während seine wissenschaftliche Abhandlungen eher mit Fremdwörtern gespickt sind (Beispiel: „In dem individueller Verfügbarkeit entzogenen, kollektiven Vollzug restituierten sie die ekklesiologischen Funktionen einer institutionellen Stabilisierung der freigesetzten Subjektivität“, S. 533 2007), greift Zander in seiner Steiner-Biographie tief in die Kiste des Boulevardjournalismus. Sturm, Blitze, Pechfackeln, ein brennender Holzstoß sind unverzichtbare Requisiten der abendlichen Grundsteinlegung des Goetheanums auf dem Dornacher „Bluthügel“. Statt eines Kompasses verwendet Steiner zur Bestimmung der Himmelsrichtung eine Kristallkugel. Und um es richtig unheimlich zu machen, packt Zander noch „wilde Gerüchte“ dazu, nach denen damals ein lebendiger Mensch auf dem Bauplatz begraben worden sei. (S.315) Auch bei den Spekulationen über Rudolf Steiners Liebesleben spart Zander nicht mit Versatzstücken der Regenbogenpresse. „Für Steiner wurde eine Ménage-à-trois wahr, aber der Traum, wenn es denn einer war, mutierte zu einem kleinen Albtraum“ (S. 171 f.). Formulierungen wie diese könnten auch im Grünen Blatt stehen. Spannungsreich bereitet er den Leser auf eine Szene vor, in der durch eine Jalousie möglicherweise außerehelicher Sex beobachtet werden kann: „Denn in diesen Monaten, vielleicht in Schlachtensee, soll es dann passiert sein.“ (S.172) Damit gemeint ist Ehebruch mit seiner Mitarbeiterin. So ziehen sich allzumenschliche Verstrickungen im weltlichen Getriebe durch fast alle Kapitel von Zanders Biographie von Rudolf Steiner: Machtstreben, Geldgier, Alkoholkonsum, außereheliche Verhältnisse, Ehebrüche, Plagiate und berufliches Scheitern meint er zu entdecken und kolportiert dabei unzählige Gerüchte. Dadurch entsteht die merkwürdige Mischung des neuen Zander-Buchs, in dem der Historiker Details liefert für eine filmreife Kontrastfolie zu den Christologiepassagen, die Theologe Zander herausgearbeitet hat. Alles in allem fühlt man sich an die Doku-soaps des Fernsehens erinnert, die derzeit in Mode sind und bei denen es in den Spielfilmszenen meist eher spekulativ zugeht. Im Bereich der ausführlich dargestellten Praxisfelder von Steiners Anthroposophie geht Helmut Zander so vor, dass er bei der Kontextualisierung ebenfalls seine einseitige Blickrichtung beibehält, dadurch Verkürzungen aller Art produziert und zahlreiche Irrtümer aus seinem Anthroposophie-Werk übernimmt. Den Fachautoren aus den Bereichen Waldorfpädagogik, Landwirtschaft, Medizin und Soziale Dreigliederung bietet er so eine große Angriffsfläche für Kritik. Ein Fazit aus dem Ganzen bleibt Zander dem Leser schuldig. Am Ende steht dann einerseits der selbstkritische Hinweis, jede Biographie beinhalte „Fabel und Faktum“ zugleich (S.473), andererseits wird aber auch der Anspruch formuliert, den bis dato erarbeiteten Wissensstand über Rudolf Steiner zusammengetragen zu haben. Ob sich der Wissenschaftler Helmut Zander mit dieser Steiner-light-Darstellung einen Gefallen getan hat, wird sich zeigen. Die Mehrzahl der renommierten Esoterikforscher hat sich bisher über Zanders „Standardwerke“ ausgeschwiegen. Wenn Zanders rhetorisches Feuerwerk abgebrannt ist, herrscht trostlose Dunkelheit. Eine dauerhafte Lichtquelle in Form eines erhellenden, weiterführenden Gedankens hat er in seinem neuen Buch nicht zu bieten. End/nna/vog/jh _______________________________

Helmut Zander: „Rudolf Steiner. Die Biographie“, Piper Verlag, München, 536 Seiten, Gebunden, € 24,95 [D], € 25,70 [A], sFr 37,90

ISBN: 9783492054485

_______________________________ Bericht-Nr.: 110124-01DE Datum: 24. Januar 2011 © 2011 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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