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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Zufriedenheit der Wirtschaftsstudenten in Deutschland – UW/H belegt Spitzenplätze

Zwei neue Umfragen zeigen: Universität Witten/Herdecke bietet sehr gute Studienbedingungen im Fach Wirtschaft

Von: Uni Witten Herdecke

Trendence Graduate Barometer 2011

Auch in der 13ten Befragung im trendence Graduate Barometer 2011 beurteilen die Studierenden des Faches Wirtschaftswissenschaft die Universität Witten/Herdecke erneut sehr positiv: In acht von elf Kategorien sehen sie die Universität Witten/Herdecke top, einmal gut, nur bei der Bibliothek und der EDV liegen die Bewertungen schlechter. Im Einzelnen: Die Betreuung durch die Dozenten, der Career Service, die Kooperation mit der Wirtschaft, der Praxisbezug der Ausbildung, die Qualität der Dozenten, der Service der Hochschule und die studentischen Aktivitäten – alle diese Punkte beurteilen die examensnahen Studierenden mit der besten zu vergebenden Note. Das trendence Graduate Barometer 2011 ist nach Angaben der Macher die größte und umfassendste Studie ihrer Art und trendence Europas führendes Institut im Bereich Personalmarketing. An den insgesamt vier Umfragen (Business, Engineering, IT und Law) haben sich 31.989 Absolventen an 117 deutschen Hochschulen beteiligt. Die Studie sei zum bedeutendsten Messinstrument für Employer Brands in Deutschland geworden. Ein ähnlich positives Bild bietet sich in der zweiten mit der UW/H durchgeführten Befragung, der Universum Studentenstudie 2011: Auch in diesem Jahr zählt hier die UW/H zu den Hochschulen mit den zufriedensten Studierenden in Deutschland, sowohl unter den Privathochschulen als auch insgesamt. Die Studierenden vergaben in Hinblick auf die allgemeine Hochschulzufriedenheit im Schnitt 4,8 von 5 möglichen Punkten. Bei den Einzelaspekten werden u.a. die Kontakte der Hochschule zur freien Wirtschaft (4,7 von 5), das Betreuungsverhältnis (4,9 von 5) und die Praxisorientierung der Lehre (4,7 von 5) besonders positiv beurteilt. Aus der Sicht der Studierenden bietet die UW/H optimale Studienbedingungen, die Hochschule liegt in fast allen Bereichen in der Spitzengruppe. Universum ist ein internationales Beratungsunternehmen, spezialisiert auf Employer Branding. Die Ergebnisse der jährlichen Studentenstudie sind auch Grundlage für die Universum Top 100 Arbeitgeberrankings. Weitere Informationen unter www.universumglobal.com Die beiden neusten Umfragen bestätigen das positive Ergebnis, das kürzlich vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und der ZEIT über die Wirtschaftsstudiengänge an der UW/H veröffentlicht wurde (http://ranking.zeit.de/che2011/de/). Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bietet zur Zeit vier Studiengänge an: die beiden Bachelorstudiengänge Business Economics sowie Philosophie, Politik und Ökonomik (PPE). Dazu kommen die beiden Masterstudiengänge General Management sowie Family Business Management.
Interessierte können sich noch bis zum 30. Juni um einen Studienplatz im Wintersemester bewerben.
Alle Informationen zum Studium
http://www.uni-wh.de/wirtschaft/studium-wirtschaftsfakultaet/studieninteressierte/ ______________________

Kontakt:


Weitere Informationen Dekan Prof. Dr. Dirk Sauerland, 02302/926-584, dirk.sauerlandwe dont want spam@no spamuni-wh.de

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