News

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Zukunft bleibt offen

Ende Juni haben die Trägervereine der Ita-Wegman- und der Lukas-Klinik entschieden, dass es keine Fusion der beiden Kliniken geben wird (‹Goetheanum› Nr. 8/2008). ...

Von: Wochenschrift, Das Goetheanum


Schweiz: Fusion der beiden Arlesheimer Kliniken gescheitert. Nun ist es definitiv: Ende Juni haben die Trägervereine der Ita-Wegman- und der Lukas-Klinik entschieden, dass es keine Fusion der beiden Kliniken geben wird (‹Goetheanum› Nr. 8/2008). Beide werden nun ihre eigenen Zukunftsstrategien entwickeln, eine mögliche ärztliche und betriebliche Zusammenarbeit in der Zukunft begrüßen beide Vorstände.

Die Entscheidung zum Projekt Anthroposophische Medizin Arlesheim (AMA) fiel auf getrennten Migliederversammlungen. Das Klinisch-Therapeutische Institut (Ita-Wegman-Klinik) stimmte für AMA. Im Vorstand des Vereins für Krebsforschung (Lukas-Klinik) gab es jedoch eine gespaltene Auffassung und die Mehrheit der ordentlichen Mitglieder des Vereins votierten gegen das AMA-Projekt. Somit gab es keine Mehrheit für eine Fusion.

Über ein Jahr lang hat eine Projektgruppe, bestehend aus Mitarbeitenden beider Kliniken, geprüft, wie die bereits bestehende Zusammenarbeit der Arlesheimer Kliniken weiter intensiviert werden könnte und ob dafür ein Zusammenschluss sinnvoll ist. Der 60-seitige Schlussbericht vom 4. Juli, den die Projektgruppe präsentierte, ist die Arbeit von fünf Kommissionen. Er beinhaltet ein ausführliches Bild der geplanten neuen Klinik mit Angebotsprofil und den Bereichen Kommunikation und Marketing, Bau und Infrastruktur, Planbudget und Finanzierung sowie Rechts- und Führungsform.

Eines ist klar: Die Probleme werden nicht weniger, denn die Rahmenbedingungen für kleine Spitäler in der Schweiz werden immer schwieriger. Die Ressourcenfrage bleibt angespannt, und es ist noch nicht abzusehen, was die Einführung der diagnosebezogenen Fallpauschale für finanzielle Auswirkungen haben.

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