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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Zukunft bleibt offen

Ende Juni haben die Trägervereine der Ita-Wegman- und der Lukas-Klinik entschieden, dass es keine Fusion der beiden Kliniken geben wird (‹Goetheanum› Nr. 8/2008). ...

Von: Wochenschrift, Das Goetheanum


Schweiz: Fusion der beiden Arlesheimer Kliniken gescheitert. Nun ist es definitiv: Ende Juni haben die Trägervereine der Ita-Wegman- und der Lukas-Klinik entschieden, dass es keine Fusion der beiden Kliniken geben wird (‹Goetheanum› Nr. 8/2008). Beide werden nun ihre eigenen Zukunftsstrategien entwickeln, eine mögliche ärztliche und betriebliche Zusammenarbeit in der Zukunft begrüßen beide Vorstände.

Die Entscheidung zum Projekt Anthroposophische Medizin Arlesheim (AMA) fiel auf getrennten Migliederversammlungen. Das Klinisch-Therapeutische Institut (Ita-Wegman-Klinik) stimmte für AMA. Im Vorstand des Vereins für Krebsforschung (Lukas-Klinik) gab es jedoch eine gespaltene Auffassung und die Mehrheit der ordentlichen Mitglieder des Vereins votierten gegen das AMA-Projekt. Somit gab es keine Mehrheit für eine Fusion.

Über ein Jahr lang hat eine Projektgruppe, bestehend aus Mitarbeitenden beider Kliniken, geprüft, wie die bereits bestehende Zusammenarbeit der Arlesheimer Kliniken weiter intensiviert werden könnte und ob dafür ein Zusammenschluss sinnvoll ist. Der 60-seitige Schlussbericht vom 4. Juli, den die Projektgruppe präsentierte, ist die Arbeit von fünf Kommissionen. Er beinhaltet ein ausführliches Bild der geplanten neuen Klinik mit Angebotsprofil und den Bereichen Kommunikation und Marketing, Bau und Infrastruktur, Planbudget und Finanzierung sowie Rechts- und Führungsform.

Eines ist klar: Die Probleme werden nicht weniger, denn die Rahmenbedingungen für kleine Spitäler in der Schweiz werden immer schwieriger. Die Ressourcenfrage bleibt angespannt, und es ist noch nicht abzusehen, was die Einführung der diagnosebezogenen Fallpauschale für finanzielle Auswirkungen haben.

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