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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Zukunft bleibt offen

Ende Juni haben die Trägervereine der Ita-Wegman- und der Lukas-Klinik entschieden, dass es keine Fusion der beiden Kliniken geben wird (‹Goetheanum› Nr. 8/2008). ...

Von: Wochenschrift, Das Goetheanum


Schweiz: Fusion der beiden Arlesheimer Kliniken gescheitert. Nun ist es definitiv: Ende Juni haben die Trägervereine der Ita-Wegman- und der Lukas-Klinik entschieden, dass es keine Fusion der beiden Kliniken geben wird (‹Goetheanum› Nr. 8/2008). Beide werden nun ihre eigenen Zukunftsstrategien entwickeln, eine mögliche ärztliche und betriebliche Zusammenarbeit in der Zukunft begrüßen beide Vorstände.

Die Entscheidung zum Projekt Anthroposophische Medizin Arlesheim (AMA) fiel auf getrennten Migliederversammlungen. Das Klinisch-Therapeutische Institut (Ita-Wegman-Klinik) stimmte für AMA. Im Vorstand des Vereins für Krebsforschung (Lukas-Klinik) gab es jedoch eine gespaltene Auffassung und die Mehrheit der ordentlichen Mitglieder des Vereins votierten gegen das AMA-Projekt. Somit gab es keine Mehrheit für eine Fusion.

Über ein Jahr lang hat eine Projektgruppe, bestehend aus Mitarbeitenden beider Kliniken, geprüft, wie die bereits bestehende Zusammenarbeit der Arlesheimer Kliniken weiter intensiviert werden könnte und ob dafür ein Zusammenschluss sinnvoll ist. Der 60-seitige Schlussbericht vom 4. Juli, den die Projektgruppe präsentierte, ist die Arbeit von fünf Kommissionen. Er beinhaltet ein ausführliches Bild der geplanten neuen Klinik mit Angebotsprofil und den Bereichen Kommunikation und Marketing, Bau und Infrastruktur, Planbudget und Finanzierung sowie Rechts- und Führungsform.

Eines ist klar: Die Probleme werden nicht weniger, denn die Rahmenbedingungen für kleine Spitäler in der Schweiz werden immer schwieriger. Die Ressourcenfrage bleibt angespannt, und es ist noch nicht abzusehen, was die Einführung der diagnosebezogenen Fallpauschale für finanzielle Auswirkungen haben.

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