News

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Zukunft säen

Aktionen für Landwirtschaft ohne Gentechnik auf Demeter-Höfen Erste Aktionen für 2011 finden statt

Von: demeter.de

Mitmach-Aktion

Wer macht sich schon darüber Gedanken, welches Saatgut und wie viel Arbeit nötig sind, um gutes Brot, frische Brötchen, ein gesundes Müsli oder knackige Möhren essen zu können. Bei der Mitmach-Aktion „Zukunft säen“ auf  Demeter-Höfen wird das Thema Saatgut richtig lebendig. Die Demeter-Landwirte laden dazu ein, gemeinsam ein Getreidefeld mit bio-dynamischem Saatgut einzusäen. „Das ist ein unvergessliches Erlebnis und zugleich eine Manifestation gegen die Gentechnik,“ betont Demeter-Vorstand Stephan Illi. „Wir säen, was wir in Zukunft ernten und essen wollen. Dafür übernehmen wir die Verantwortung. Wir sind viele, wir haben die Felder und wir haben das biodynamische Saatgut,“ erklären die Demeter-Bäuerinnen und -Bauern, die für die Aktionen ihre Felder präparieren. Zukunft säen findet in vielen Bundesländern statt; alle bisher feststehenden Termine der Aktion „Zukunft säen“ auf Demeter-Höfen in Deutschland finden Sie >> hier:

Infos auch am Service-Telefon 06155/846950 und unter www.avenirsem.ch.  

**** Das Saatgut für die Veranstaltungen hat seine eigene Geschichte. Es kommt aus biodynamischer Getreidezüchtung, die bewusst auf die Entwicklung gesunder, robuster Sorten im Einklang mit der Natur setzt. Züchter Peter Kunz etwa, der zu den Initiatoren der Aktion gehört, erklärt: “Hybridsorten aus dem Labor, die mit Verfahren aus der Gentechnologie manipuliert und bewusst unfruchtbar gemacht werden, gehören wenigen großen Konzernen. Sie werden auf größtmöglichen Ertrag und die Erfordernisse des konventionellen Anbau ausgerichtet. Das passt nicht zur Bio-Dynamischen Wirtschaftsweise. Deshalb selektieren wir über viele Jahre Sorten, die eine hohe Ernährungsqualität garantieren, gut bekömmlich sind und auch in der Verarbeitung beim Bäcker bestehen.“ Talente werden einem ja buchstäblich in die Wiege gelegt – das gilt offenbar auch für Saatgut. Deshalb beginnt die biodynamische Landwirtschaft schon vor der Aussaat mit der Züchtung eigener Sorten. Die sind dann samenfest, können also weiter vermehrt werden. Und sie sind optimal angepasst an die Bedingungen des ökologischen Landbaus. Der verzichtet konsequent auf künstlichen Dünger und chemische Spritzmittel. „Qualität fängt eben beim Saatgut an,“ sind sich die Demeter-Bauern und –Gärtner einig. Wichtig ist es ihnen auch, dadurch unabhängig zu sein von den Konzernen, die Saatgut verkaufen, das im Doppelpack gleich mit dem passenden Insektizid angeboten wird. In Forschungsprojekten wird zur Zeit ermittelt, ob sich die neuen Sorten gut für ansonsten Getreide-empfindliche Menschen eignen. „Weil die Züchtung im Biodynamischen eingebettet ist in die Arbeit auf dem Demeter-Hof, der Bio-Dynamische Präparate dynamisiert ähnlich den homöopathischen Heilmitteln einsetzt, um Kräftewirkungen zu stärken, zeigen sich die Sorten sehr gut in ihren Vitalqualitäten und in der Bekömmlichkeit,“ kann Ludger Linnemann von der Qualitätsentwicklungsstelle des Forschungsrings bereits berichten. __________________________________

Kontakt:

Ueli Hurter
Fondation L’Aubier
Les Murailles 5
CH-2037 Montezillon Tel: +41 32 732 22 14
Peter Kunz
Getreidezüchtung Peter Kunz
Hof Breitlen 5
CH-8634 Hombrechtikon Tel: +41 55 264 17 86 _ _ _ _ _ _
Renée Herrnkind
Demeter-Pressesprecherin
Tel: 06441 8977127
presse@demeter.de

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