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Wir üben UnsICHerheit

Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, am Goetheanum einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten. Silvestertagung der Assoziative DREI zu EINS.

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Rudolf Steiner Verlag

Verantwortung

Weil Ich und Welt Pole eines Ganzen sind, ist innere Entwicklung eine Quelle der Weltentwicklung. Sie beginnt in jedem von uns und je aufs Neue als ein inneres Geburtsgeschehen.

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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Zum Gedenken an Roland van Vliet

Ein grosser Kenner des Manichäismus ...

Von: u.a. Kult.Radio
Am 18. April um 5:15 Uhr ist Roland van Vliet (1960) gestorben. Er war krank seit Ende letzten Jahres. Roland van Vliet gab Kurse und Vorträge über persönliches Meisterschaft und Soziale Kunst, der Manichäismus und dem Ur-Christentum. Er schrieb auch viele Bücher zu diesen Themen. * >> Zu seiner Webseite 'Manisola', Philosophisch Institut für Persönliche Meisterschaft und Soziale Kunst von Dr. phil. Roland van Vliet ***

Roland van Vliet

gründete "Manisola" - das philosophische Institut für Persönliche Meisterschaft und lehrte innerhalb dieser mobilen Akademie an verschiedenen Orten in Holland und Deutschland. Er warPhilosoph und Erwachsenen­bildner, hielt Vorträge über geistige Strömungen, stand als Spontan-Philosoph auf der Bühne und war Reiseleiter für besondere Kulturreisen. Er war ein großer Kenner des Manichäismus. Er war Hauptdozent der Akademie und bildete weitere Trainer aus. In verschiedenen Seminarstätten Deutschlands hielt Roland van Vliet auch Seminare zu weiteren Themen wie "Stressbewältigung" und "Ich-Stärkung".
>> Videos mit Roland van Vliet
>> Buchveröffentlichungen von Roland van Vliet *** Roland van Vliet im Interview mit Kult.Radio [ 22:42 | 31.22 MB ] Download

Wie meistere ich das Leben? Ein Nachruf

UPDATE: Rolands Weg nach Santa Maria de Lara

Zum Tod des niederländischen Philosophen Roland van Vliet (1960 – 2016) ziehen wir diesen aktualisierten Beitrag nach vorn. Am Morgen des 18. April 2016, 5.15 Uhr, ist Roland nach kurzer, schwerer Krankheit im Kreis seiner Familie verstorben. Kann es sein, dass Roland unter dem Druck zerbrach, der so viele in unserer Zeit zerstört? Vielleicht geht mir ja sein Tod so nahe, weil wir ähnliche Vornamen tragen, und ich oft Roland genannt werde, was mir gar nicht gefällt. Ihm gefiel bestimmt Ronald nicht. Ich sehe ihn noch im Park am Steiner-Haus mit seinem geliebten Windhund Godard spazieren. Sie waren hohe Erscheinungen wie aus einer anderen Welt. Roland arbeitete ununterbrochen an sich und seiner Philosophie. Sie sollte tänzerisch werden, hat er uns einmal verraten. Meinte er dies in Anlehnung an Zarathustra, der bei Nietzsche nach seiner Verwandlung im Gebirge wie ein Tänzer daher ging? Roland tat es schon. Er gründete „Manisola“ – das philosophische Institut für Persönliche Meisterschaft und Soziale Kunst als mobile Akademie, die an temporären Orten in Holland und Deutschland residierte. Doch seine zukunftsweisende Idee und er, sie standen unter permanentem Finanzdruck. Gäbe es bereits das bedingungslose Grundeinkommen, er und manche(r) andere(r) könnten womöglich noch leben. Sie hätten forschen können, lesen, denken, träumen, schreiben, hätten nicht nur ihren zahlungswilligen Klienten nachlaufen müssen. Wie meistere ich das Leben? Hier zur Erinnerung an den „vielseitigen Anthroposophen und Lebenskünstler“, wie ihn Info3 in seiner Notiz auf FB nennt, ein Interview von 2013, das Stefanie Benke und ich, Ronald Richter, mit Roland van Vliet zu seinen Seminaren für Persönliche Meisterschaft geführt haben. Worum geht es? In unserem Gespräch (oben Audio-Podcast) geht es ebenso um das gemeinsame Üben der ungeteilten Aufmerksamkeit zur Vorbereitung eines meditativen Lebens im Alltag, der Geistesgegenwart, wie um die Berufsvorbereitung für soziale Tätigkeiten.

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