News
Jahresbericht 2025
Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.
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Jahresbericht 2025
Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.
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Jahresbericht 2025
2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht
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Schweizer Mitteilungen
Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Weihnachten
Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres
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Feiermöglichkeit dieser Zeit
Tiefstes Meditieren, Schauen und geradezu ein „Sich-Einweihen-Lassen“ ist möglich und lässt dankbar empfinden: «Das Königreich (der Himmel) ist naheherbei gekommen!» Dies auf-nehmend, können wir zu einem Balancieren zwischen eigener Königlichkeit und eigenem Ungenügen kommen.
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Schweizer Mitteilungen
Für die Dezember-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Ausgabe 2025: Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Zum Jahreswechsel 2020 – 2021
Eine Perspektive auf die Herausforderungen im Corona-Jahr
>> Zum ganzen Bericht von Michael Schmock auf der Seite der AGiD
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Das Jahr 2021 könnte Türen öffnen, Akzente setzen in Richtung dieses neuen Bewusstseins. Die bisherige Erwartungssicherheit fällt weg. Mein Beruf, mein Einkommen, meine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, mein Urlaub und auch meine Denkgewohnheiten sind unsicher geworden. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse ebenfalls. Die Frage ist: Wo entsteht eine neue, innere Sicherheit? Worauf kann ich wirklich bauen? Vielleicht brauchen wir den Mut, uns einzugestehen, dass Esoterik nicht nur mit abstrusem „Abdriften“ zu tun hat, dass der Organismus von Mensch und Erde eine ganzheitliche Symbiose bildet, dass Begegnungen im Sozialen die Keimkräfte für das jeweilig Neue, Einmalige sind, dass die digitale Welt ausschließlich die Vergangenheit abbildet, wir Menschen aber Zukunftswesen sind, dass die Vitalkräfte und die Gesundheit des Menschen aus lebendigen Prozessen bestehen, und letztlich, dass wir tatsächlich weitgehend übersinnliche Wesen sind und ein Bewusstsein und eine Verantwortung für alle anderen Wesen auf und um den Erdorganismus tragen: Der Mensch als erkennender „Kreator von komplexen, lebendigen Wechselwirkungen“ ist schöpferisch und mächtig! Wäre das jetzt ein Verschwörungsmythos? Oder einfach eine Zeitnotwendigkeit?
Michael Schmock | Generalsekretär der AGiD