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Goetheanum

Das Goetheanum griff in einem turbulenten Jahr vieles neu / Mitgliederversammlung bestätigt Schatzmeister Justus Wittich

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erziehungskunst.de

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Zum Tod von Felicitas Vogt Birkenmeier

Sie wurde 56 Jahre alt. Wer sie in ihren Vorträgen erlebte, war beeindruckt von ihrer Sachkenntnis und ihrer Fähigkeit, mit Fragen der Suchtprävention ...

Von: Michael Mentzel


mm/tdz. Die Sucht-Expertin und Kabarettistin
Felicitas Vogt Birkenmeier, die durch ihre Arbeit im Bereich
der Drogenberatung und Suchtprävention
vielen Lehrern und Eltern an Waldorfschulen in ganz Deutschland bekannt ist, starb am 13. Juli 2008 in Basel an Krebs.
Sie wurde 56 Jahre alt.
Wer sie in ihren Vorträgen erlebte, war beeindruckt von ihrer Sachkenntnis und ihrer Fähigkeit,
mit Fragen der Suchtprävention so umzugehen, dass Probleme manchmal überhaupt erst ansprechbar und dann besser verständlich und auch lösbar wurden.
2006 erschien ihre jüngste Publikation, "Kinder neu sehen lernen". Von den Seminaren, die sie begleitete, kehrten die Teilnehmer voller Tatendrang und Enthusiasmus zurück und sie belebte so manchen Sucht-Arbeitskreis durch ihre erfrischende Art.

Sieben Jahre "tingelte" sie mit dem Baseler Kabarett Birkenmeier und Vogt überaus erfolgreich durch die Lande. Sie arbeitete unermüdlich an den Kabarettprogrammen, zuletzt an "Kettenriss". Sie, die vielen Menschen helfen konnte, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und der es gelang, durch ihre fröhliche Art und ihre Positivität zu begeistern, hatte im wahrsten Sinne des Wortes "etwas zu sagen". Die Baseler Zeitung schreibt zu ihrem Tod: "Wer ihr auf oder abseits der Bühne begegnete, erlebte ein Energiebündel. Sie ging direkt auf die Menschen zu, sie war immer präsent. Sie bot Hand mit ihrer humorvollen Ironie, sie ballte die Faust in ihrem gesellschaftskritischen Engagement – entwaffnend im Lachen wie im Zorn.(..) Der scharfe Wortwitz, die musikalische Kreativität, die angriffige Entlarvung der Mächtigen und der Gewaltstrukturen in der Gesellschaft – zu solchen charakteristischen Komponenten im politischen Kabarett von Birkenmeier-Vogt entfachte sie ihr «feu sacré», ob mit geballter Faust, schnellem Intellekt oder fröhlicher Leichtigkeit."

Nach der Trauerzeit, so die Baseler Zeitung, wird Ihre Lebenspartnerin Sibylle Birkenmeier das Kabarett mit Ihrem Bruder weiterführen. Das Programm "Kettenriss" werden sie umschreiben, und zwar so, dass die verstorbene Partnerin auch in der Neufassung präsent sein wird. Sibylle Birkenmeier: "Sie ist nicht mehr da und wird dennoch da sein."

http://www.themen-der-zeit.de/content/Zum_Tod_von_Felicitas_Vogt_Birkenmeier.779.0.html

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