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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Zum Tod von Felicitas Vogt Birkenmeier

Sie wurde 56 Jahre alt. Wer sie in ihren Vorträgen erlebte, war beeindruckt von ihrer Sachkenntnis und ihrer Fähigkeit, mit Fragen der Suchtprävention ...

Von: Michael Mentzel


mm/tdz. Die Sucht-Expertin und Kabarettistin
Felicitas Vogt Birkenmeier, die durch ihre Arbeit im Bereich
der Drogenberatung und Suchtprävention
vielen Lehrern und Eltern an Waldorfschulen in ganz Deutschland bekannt ist, starb am 13. Juli 2008 in Basel an Krebs.
Sie wurde 56 Jahre alt.
Wer sie in ihren Vorträgen erlebte, war beeindruckt von ihrer Sachkenntnis und ihrer Fähigkeit,
mit Fragen der Suchtprävention so umzugehen, dass Probleme manchmal überhaupt erst ansprechbar und dann besser verständlich und auch lösbar wurden.
2006 erschien ihre jüngste Publikation, "Kinder neu sehen lernen". Von den Seminaren, die sie begleitete, kehrten die Teilnehmer voller Tatendrang und Enthusiasmus zurück und sie belebte so manchen Sucht-Arbeitskreis durch ihre erfrischende Art.

Sieben Jahre "tingelte" sie mit dem Baseler Kabarett Birkenmeier und Vogt überaus erfolgreich durch die Lande. Sie arbeitete unermüdlich an den Kabarettprogrammen, zuletzt an "Kettenriss". Sie, die vielen Menschen helfen konnte, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und der es gelang, durch ihre fröhliche Art und ihre Positivität zu begeistern, hatte im wahrsten Sinne des Wortes "etwas zu sagen". Die Baseler Zeitung schreibt zu ihrem Tod: "Wer ihr auf oder abseits der Bühne begegnete, erlebte ein Energiebündel. Sie ging direkt auf die Menschen zu, sie war immer präsent. Sie bot Hand mit ihrer humorvollen Ironie, sie ballte die Faust in ihrem gesellschaftskritischen Engagement – entwaffnend im Lachen wie im Zorn.(..) Der scharfe Wortwitz, die musikalische Kreativität, die angriffige Entlarvung der Mächtigen und der Gewaltstrukturen in der Gesellschaft – zu solchen charakteristischen Komponenten im politischen Kabarett von Birkenmeier-Vogt entfachte sie ihr «feu sacré», ob mit geballter Faust, schnellem Intellekt oder fröhlicher Leichtigkeit."

Nach der Trauerzeit, so die Baseler Zeitung, wird Ihre Lebenspartnerin Sibylle Birkenmeier das Kabarett mit Ihrem Bruder weiterführen. Das Programm "Kettenriss" werden sie umschreiben, und zwar so, dass die verstorbene Partnerin auch in der Neufassung präsent sein wird. Sibylle Birkenmeier: "Sie ist nicht mehr da und wird dennoch da sein."

http://www.themen-der-zeit.de/content/Zum_Tod_von_Felicitas_Vogt_Birkenmeier.779.0.html

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