Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Alters - und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6 in 8634 Hombrechtikon

Konzert: Salonmusik neben barocken Klängen

Philipp Urner: Oboe

Christiane Werffeli: Klavier

Alters - und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6 in 8634 Hombrechtikon

Rundgang durch den Sonnengarten

Informationen und Präsentation über den Sonnengarten; Anmeldung erforderlich

(Tel. 055 254 45 00 / info@sonnengarten.ch)

PH Bern, Institut für Weiterbildung, Helvetiaplatz 2, 3005 Bern

Schmerz ist nicht gleich Schmerz

Zwischen Schmerzöl und Morphium. Vortrag von Dr. med. Kaspar H. Jaggi.

Alters - und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6 in 8634 Hombrechtikon

Figurenspiel - Die Goldkinder

Ein Märchen der Brüder Grimm; Figurenspiel EinundAlles

Jürgen und Rebecca Eichelmann

Alters - und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6 in 8634 Hombrechtikon

Die neun Erdgeschichten und die Stufen der christlichen Einweihung

Ein Vortrag von Pfr. C. Ortin, Christengemeinschaft, Zürich

Alters - und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6 in 8634 Hombrechtikon

Trio Angeluci

Zwei Gitarren verschmelzen mit einem Kontrabass in souveräner Virtuosität;

Lucia Sachs und Angelika Bauer: Gitarre

Peter Livers: Kontrabass

Alterszentrum Klus Park, 8032 Zürich

Reden über Leben und Sterben

Kann ich mich auf das Sterben vorbereiten? Was bedeutet der Tod? Ist dann alles vorbei? Wie will ich sterben? Was ist der Sinn meines Lebens? Diese und andere Fragen stehen im Fokus des monatlichen Gesprächscafés veranstaltet vom Forum für Sterbekultur.

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Ausstellungen und Kurse

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Goetheanum |

„Das Mysterium der Wirklichkeit im Anthroposophischen Seelenkalender“

Das Mysterium der Wirklichkeit im Anthroposophischen Seelenkalender

vom pfingstlichen Wirken Michaels im Jahreslauf

Mit Michael Debus, Christiane Haid, Steffen Hartmann, Stefan Hasler, Marret Winger, Ursula Zimmermann, u.a.

Die Grundfrage unserer gegenwärtigen Zeit ist die Frage nach der Wirklichkeit. Schon Goethe lässt seinen Faust an dieser Frage verzweifeln: „… und sehe, dass wir nichts wissen können! Das will mir schier das Herz verbrennen.“ Und wir fragen uns heute, ob in einer Welt virtueller Realitäten überhaupt noch Wirklichkeit gefunden werden kann. 

Rudolf Steiners Lebenswerk ist die Antwort auf diese Frage, ist Anthroposophie: Die Wirklichkeit hat keine vom Menschen losgelöste Existenz, sie wird vom erkennenden Menschen fortwährend erst hervorgebracht! Und so ist es mit den Sprüchen des Seelenkalenders, die in einer engen Beziehung zum erkennenden Menschen stehen. Auch sie wollen im schöpferischen Miterleben des Jahreslaufes zu einer höheren Wirklichkeitserfahrung führen. Und schließlich die intimste Wirklichkeit unserer Zeit, die Erscheinung des Christus im Element des Ätherischen? Welche vorbereitenden Wege gibt es zu dieser Wirklichkeitserfahrung? „Das ist erst möglich, wenn man Christus im Jahreslauf erlebt.“ Diese Antwort Rudolf Steiners lässt ahnen, welche Aufgaben der Eurythmie zukommen, wenn durch sie die Sprüche des Seelenkalenders zum Weg einer höheren ätherischen Wirklichkeit werden. 

Dieser dreifache Weg zum Mysterium der Wirklichkeit soll der pfingstlichen Begegnung ihre innere Gestalt geben. 

>> Programm

>> weitere Informationen und Anmeldung

Kontakt:

Sektion für Schöne Wissenschaften, 
Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach
Tel. +41 (0)61 706 43 82 
Fax +41 (0)61 706 44 28
ssw@goetheanum.ch
ssw.goetheanum.org

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