Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Casa Andrea Cristoforo Ascona

Constanze Saltzwedel: Ätherisches Klingen

Die schwedische Sängerin Valborg Werbeck-Svärdström (1879 - 1972) fand durch eigenes Erforschen einen befreienden, in die Zukunft weisenden Umgang mit der Stimme. Durch ihre Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner konnte sie ihre Forschung auf den Boden der anthroposophischen Welt- und Menschenerkenntnis stellen.

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Michael-Zweig Zürich, Lavaterstrasse 97, 8002 Zürich

«Menschwerden, Weltenseele und Weltengeist»

Rudolf Steiners Wirken für die Anthroposophie im Jahre 1921 - Vortrag von Lieven Moerman, Adliswil

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Anthroposophische Gesellschaft Luzern, Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71, 6030 Ebikon/Luzern

Der Heilimpuls der Madonnenreihe von Raffael

Eine Lichtbildbetrachtung mit Laura Piffaretti nach Angaben von Rudolf Steiner

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Michael-Zweig Zürich, Lavaterstrasse 97, 8002 Zürich

Die grosse Konjunktion von Jupiter und Saturn an Weihnachten 2020

Michael-Zweig Zürich, Lavaterstrasse 97, 8002 Zürich

Weihnachts-Feier

Ein vorweihnachtliches Nachmittagsprogramm, gestaltet vom Kollegium des Eurythmeum CH

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Anthroposophische Gesellschaft Luzern, Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71, 6030 Ebikon/Luzern

Grund und Boden für das freie Kultur- und Geistesleben

Öffentlicher Vortrag von Jonathan Keller, Zürich

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Anthroposophische Gesellschaft Luzern, Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71, 6030 Ebikon/Luzern

Metamorphosen des Geldes

Öffentlicher Vortrag von Fionn Meier, Zürich

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Ausstellungen und Kurse

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

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Das Traumlied von Olaf Osteson

Eurythmie-Aufführung

aus dem Norwegischen in der Übertragung von Rudolf Steiner
mit Musik von Jan Stuten

Vorprogramm:
A.N.Scriabin, D.Schostakowitsch, R.Steiner

Eurythmie-Gruppe Zürich mit Gästen:
Annemarie Bäschlin (Ringoldingen), Silvia Escher, Christine Graf, Almut Müller, Franziska Rippas, Dorothea Scheidegger, Alois Winter (Berlin)
Sprache: Ondrej Sofranko

Klavier:
Marlies Nussbaum Beleuchtung: Johannes Starke


„Es war das Olaf Åsteson,

der einst so lange schlief,
von ihm will ich die singen“

„Der Mond schien hell
und weithin dehnten sich die Wege“

An Weihnachten beginnt eine besondere Zeit: die 12 heiligen Nächte. Nach altem Wissen wird in dieser Zeit der Vorhang zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt transparenter.

Olaf Åsteson schläft am Weihnachtstag ein und erwacht erst am Dreikönigstag wieder. Was er in seinem „langen Schlafe“ erlebt, schildert er nach dem Aufwachen in dramatischen Bildern. Bilder, die uns an die Apokalypse, an Dantes „Comedia divina“ erinnern: Das Überschreiten einer Brücke, die Begegnung mit wilden Tieren, die Erlebnisse verstorbener Seelen, die strahlende Helligkeit.

Die Strophen des Traumliedes wurden im 19. Jahrhundert in verschiedenen Gegenden Norwegens gesammelt, sind aber frühmittelalterlichen Ursprungs.
Liedartig schreitet die Dichtung voran, jedes Lied hat seinen nach jeder Strophe wiederkehrenden Refrain.

Die Eurythmie bringt das alte Wissen mit tiefem Gefühlgehalt in besonderer Dichte durch die Bewegung zum Ausdruck. Die Choreographie entspricht der Liedform der Dichtung: Alles spielt sich zwischen innen und aussen ab. In der Mitte bewegen sich der Erzähler, der das Geschehen episch schildert und Olaf, der alles dramatisch erlebt. Im Umkreis wird das seelische Erleben des Olaf traumhaft nachempfunden.

Ort:
Anthroposophische Gesellschaft
Michael-Zweig
Lavaterstrasse 97
8002 Zürich

Weitere Informationen:

Flyer "Zum Traumlied vom Olaf Åsteson" (PDF)

Kontakt und Anmeldung:

Anthroposophische Gesellschaft
Michael-Zweig
Lavaterstrasse 97
CH-8002 Zürich
www.michaelzweig.ch

info@michaelzweig.ch
Tel. 044 202 35 53

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