Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

Denken der Gegenwart - Gegenwart des Denkens

Zweigvortrag von Daniel Baumgartner:

Denken der Gegenwart - Gegenwart des Denkens ;

für Mitglieder und Freunde 

Rudolf Steiner Halde Saal, Goetheanum

In Zeiten des Wandels den eigenen Weg finden

Biographiearbeit kennenlernen - Öffentliche Tagung des Berufsverbands
Biographiearbeit Schweiz BBAS

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Michael-Zweig Zürich, Lavaterstr.97

Johanni-Feier

Musik und Lesung mit Sommerabendimbiss im Garten

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Michael-Zweig Zürich, Lavaterstr.97

Lohengrin

Vortrag von Eunike Engelkind, Stuttgart

Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

Denken der Gegenwart - Gegenwart des Denkens I

Zweigvortrag von Daniel Baumgartner: Denken der Gegenwart - Gegenwart des Denkens; für Mitglieder und Freunde 

St. Alban Anlage 64, Basel

Goethe zwischen Ost und West

Der Abend lädt dazu ein, Johann Wolfgang von Goethe neu zu entdecken: als Dichter, Denker und Weltbürger, der sich lebenslang mit seinem ganzen Menschsein in tiefem Ernst und lebendiger Faszination der Dichtung des Orients und dem Islam zuwandte.

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

100. Geburtstag von Bethold Wulf

Gedenktag im Troxlerzweig Aarau

zum 100. Geburtstag von Berthold Wulf (*2.6.2026)

im Eurythmiesaal der Rudolf Steiner Schule Schafisheim, Alte Bernstrasse 14 in 5503 Schafisheim

Berthold Wulf gehörte zu den produktivsten Menschen, die aus innerem Erleben heraus die Anthroposophie bereichert haben.

In 8500 Vorträgen und durch ein Werk, das 22 Bände und 16'500 Seiten umfasst, voll von sprachlichen und gedanklichen Kunstwerken, die sich durch Originalität, Tiefe und Schönheit auszeichnen. Seine Beziehung zu Rudolf Steiner war ihm Aufforderung, den Urbeginn der Schöpfung in der eigenen Seele unermüdlich ins Werk zu setzten.

 

Ausstellungen und Kurse

Kulturzentrum Rüttihubelbad, 3512 Walkringen

Ausstellung. Werke von Jacques Gutknecht

Spiralen in Varianten – Werke von Jacques Gutknecht

Fünfzig Jahre Skulptur, 1976 – 2026

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Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern |

Die Michaelschule und das Hervorbringen der Anthroposophie

Fr 19.00 - 20.30 Uhr / Sa 09.30 - 18.30 Uhr mit Pausen und einem Mittagspausenblock / So 09.30 - 11.30 Uhr

Spätestens seit dem 5. Jahrhundert bereiteten die Repräsentanten des esoterischen Christentums die Menschheit auf den mit vielen Gefahren verbundenen Zeitpunkt des Beginns der Neuzeit vor. Eine maßgebliche Rolle kam in diesem Zusammenhang dem Geistesleben der Gralszentren sowohl der Eremitage als auch jenem rund um den Odilienberg zu. Wohl nicht zuletzt aus diesem Grunde und um die okkulte Kontinuität zu wahren scheint es tief in das Weltenschicksal eingeschrieben gewesen zu sein, dass Rudolf Steiner den Bau des Goetheanum als der Geburtsstätte der Anthroposophie weder in Münschen noch bei Heidelberg, sondern gerade auf dem Dornacher Hügel initiierte.

Das esoterische Christentum braucht zur Erfüllung seiner die Höherentwickelung der Erdenmenschheit umfassenden Aufgabe die jeweils zeitgemäßen Mittel. So wie sich die Tempelritter der Gotik und die Rosenkreuzer im Hochmittelalter ihrer Märchen bedienten, so sind sowohl der Erkenntnisweg der Anthroposophie als auch die moderne Rosenkreuzerströmung die heutigen Vermittler dessen, wodurch die Menschheit aus der Strömung des esoterischen Christentums heraus impulsiert werden kann. Das okkulte Leben an den mit dem Gralsgeschehen des 9. Jahrhunderts eng verbundenen Gralsterritorien der Eremitage und des Odilienbergs stand geistig Pate an dem In-die-Welt-Kommen der aus der Michael-Schule hervorgegangenen Anthroposophie durch Rudolf Steiner.

Denn Anthroposophie als die heutige Repräsentantin des esoterischen Christentums stellt nicht nur die größte und in den apokalyptischen Posaunen prophetisch verheißene michaelische Gabe unseres Zeitalters dar, sondern kann gewissermaßen als das für die Entwickelung der Menschheit der näheren Zukunft notwendig erforderliche Geistesmanna erscheinen, um das Vermögen des Wahrnehmens des Christus im Ätherischen und damit die individuelle Gralsuche praktisch zu realisieren.

Ohne das aktive Ergreifen der mit dem Christus-Impuls verbundenen Zukunftskräfte würde die weitere Menschheitsentwickelung jedoch zum Erliegen kommen. Diese Zukunftskräfte in ihrer schöpferischen Form aber bilden gerade das lebende Wesen dessen, was wir als „Anthroposophia“ bezeichnen. Eine daraus resultierende wichtige Frage kann nun darin bestehen, wie und wodurch jeder Einzelne dieses der Anthroposophie innewohnende zukünftig Werden-Wollende in sich selbst regsam werden zu lassen vermag?

Weitere Informationen: www.johannes-zweig-bern.ch

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