Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Michael-Zweig Zürich, Lavaterstrasse 97, 8002 Zürich |

Das Ich als Subjekt und Objekt des Gefühls

Vortrag von Prof. Dr. Dr. Wolf-Ulrich Klünker, Alfter

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Michael-Zweig Zürich, Lavaterstrasse 97, 8002 Zürich |

Jorinde und Joringel

Ein Märchen der Brüder Grimm in eurythmischer Bearbeitung und Musik von Jitka Koželuhová

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Casa Andrea Cristoforo Ascona

Die Hilfe der Anthroposophie in Zeiten der Not

Eine Vortragsreihe von Peter Selg mit fünf Betrachtungen

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Anthroposophische Gesellschaft Luzern, Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71, 6030 Ebikon/Luzern

Wie werden wir krank?

Nach den einführenden Abendveranstaltungen in Anthroposophie vom letzten Jahr, kristallisierte sich die Frage, ob und wie Krankheiten mit Hilfe des anthroposophischen Menschenbildes betrachtet werden können. Gerade die aktuelle «Krankheitsbedrohung» mit COVID-19 lässt viele Fragen neu stellen.

 

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Rüttihubelbad, Walkringen

Weiterbildung Sterbebegleitung

Modul III: Der Moment des Todes (Wiederholung)      : Die Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur bietet eine Weiterbildung für Menschen an, die in der Sterbebegleitung tätig sind oder tätig werden wollen. Der Kurs umfasst neun ganztätige Module, die in freier Reihenfolge besucht werden können. Inhaltlich werden Themen behandelt, die an den Sterbeprozess und das Erleben des Sterbenden anknüpfen, wie auch 

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Anthroposophische Gesellschaft Luzern, Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71, 6030 Ebikon/Luzern

Wie werden wir gesund?

«Gesundheit» ist wie eine grosses Wundergefäss, in dem Unendliches geahnt werden kann. Wenn diese nur aus der Vergangenheit stammend betrachtet wird und deren Teilverlust als Krankheit beklagt wird, können wir versucht sein, in gewissen Momenten unser ganzes Gut wegwerfen zu wollen.

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Ausstellungen und Kurse

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Goetheanum, Rüttiweg 45, Dornach |

Seelenmut und Selbstverwandlung an der Schwelle

7. Öffentliche Tagung zur Kultur an der Schwelle

Diese Tagung ist den Schwellen von Geburt und Tod gewidmet. Hier vollzieht sich der Übergang von der Geistwelt in die Erdenwelt, und der Übergang von der Erdenwelt in die Geistwelt. – Die Seele ist der Vermittler zwischen Geist und Leib, sie ist es, die den neu geborenen Erdenmenschen empfängt, und sie ist es, die sich am Ende des Lebens vorbereiten muss auf den neuen Schwellenübertritt.

In unserer Zeit werden beide Schwellen mehr und mehr dem Zugriff des Bewusstseins, der verschiedenen Technologien ausgesetzt, sie scheinen, mehr und mehr beherrschbar zu werden. Und doch erleben wir alle, dass sich bei beiden Schwellenübergängen weit mehr vollzieht als ein äusserer Vorgang: Erwartung, Bewunderung, Freude prägen fast immer die Umgebung bei der Geburt eines Kindes; Unsicherheit, Furcht und Schmerz prägen oft die Stimmung im Angesicht des Todes.

Im täglichen Einschlafen und Aufwachen erfahren wir ein Abbild dieser beiden Schwellen, sie lassen uns üben, den Übergang vom Geistigen ins Irdische und vom Irdischen ins Geistige bewusster zu gestalten. So erscheint es als eine Zeitaufgabe, die Seelenstimmung zu finden und zu kultivieren, die den beiden Schwellen gerecht wird. Dem soll die Tagung gewidmet sein in inhaltlichen Beiträgen, Arbeitsgruppen und Gesprächen.

Weitere Informationen:

Informationen und Online-Anmeldung

Tagungsflyer (PDF)

Kontakt:

Goetheanum
Rüttiweg 45
4143 Dornach/Schweiz
www.goetheanum.org

Tel. +41 61 706 42 42
sekretariat@goetheanum.org

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