FondsGoetheanum: Die Bienen und wir

FondsGoetheanum: Die Bienen und wir

Die häufigsten Honigsorten in der Schweiz

Die Honigsorten unterscheiden sich im Wesentlichen nach Her­kunft (Blütenpflanzen oder Honig­tauhonige), Farbe und Geschmack. Neben den Sorten gibt es Unterschiede bei der Haltung der Bienen und der Gewinnung des Honigs.

Die helleren Honigsorten sind meistens mild im Geschmack, so Akazienhonig, Lindenhonig, Wildblütenhonig. 
Die dunkleren Honigsorten zeichnen sich durch einen kräftigen, manchmal etwas herben, markanten Geschmack aus, so Tannenhonig und Wald­honig, welche zu den Honigtau­honigen zählen. 
Honigtau, ein Ausschei-dungsprodukt spezieller Blatt­läuse, ist das Ausgangsprodukt für Blatt-, Wald- und Nadelhonige.

FondsGoetheanum: Die Bienen und wir

Das Angebot an Schweizer Honig
• Akazie
• Alpenrose
• Bergblüten
• Kastanie
• Linde
• Löwenzahn
• Obstblüten
• Raps
• Sommerblüten
• Tanne
• Wald
• Wildblüten

Geben und Nehmen

Geht auf eure Felder und in eure Gärten, und ihr werdet lernen, dass es der Biene ein Vergnügen ist, Honig aus der Blume zu sammeln. Aber es ist auch der Blume ein Vergnügen, ihren Honig der Biene zu geben. Denn der Biene ist die Blume ein Quell des Lebens, und der Blume ist die Biene ein Bote der Liebe. Und beiden, Biene und Blume, ist es Bedürfnis und Ver-zückung, Vergnügen zu geben und zu nehmen.

Der Prophet, 
Khalil Gibran