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humanushaus

Inwiefern lassen sich die Beiträge von Menschen mit Unterstützungsbedarf als eine Bereicherung für ihr soziales Umfeld erfassen? In welchem Verhältnis steht das professionelle Begleitumfeld von anthroposophisch orientierten Institutionen zu diesem Prozess?

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humanushaus

Als Dorfgemeinschaft und Mitglied der internationalen Camphill-Bewegung, bietet das Humanushaus ca. 130 erwachsenen Menschen mit Unterstützungsbedarf einen entwicklungsfördernden Lebensort. In 12 Wohngruppen und 16 Werkstätten gestalten wir unser Alltags-Leben.

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anthrosocial

Im Projekt «Wohnen mit Vielfalt» geht es um die Förderung von inklusivem, sozialraumnahen Wohnraum für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung (MmpB). Damit können Entwicklungen in Richtung von mehr gesellschaftlicher Partizipation und Selbstbestimmung von MmpB unterstützt werden. Verschiedene Akteur:innen sind dabei involviert, die idealerweise in einem kooperativen Verhältnis zusammenarbeiten.

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vahs

Anthrosocial ist ein nationaler Fachverband, dessen Hauptanliegen die Förderung der Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und mit einer psychischen Beeinträchtigung ist.

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vahs

Inklusion ist, wenn auch Menschen ohne Behinderung willkommen sind. Etwa in diesem Sinne fand vom 15. bis 18. Juni 2022 im Zürcher Volkshaus während vier Tagen der inklusive Kongress «Grenzen bewegen» statt. Über fünfhundert Menschen aus ganz Europa

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erziehungskunst.de

Vorstand und Koordinationsstelle der ARGE wenden sich heute an Sie mit einer besonderen dringenden Bitte.

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5. Internationale Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie in Tbilissi

Die Konferenz fand anlässlich des 25 jährigen Bestehens der von Marina Shostak initiierten Schule statt und war ein voller Erfolg.

Von: Freunde der Erziehungskunst
Bereits zum 5. Mal fand in der Michael-Schule in Tbilissi, der Hauptstadt Georgiens, eine Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie statt. Dabei handelt es sich um eine Einrichtung mitten im Stadtzentrum für Kinder mit Behinderungen. Die Schule wurde als Projekt von den "Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V." mithilfe des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Jahre 2006 fertiggestellt. Da die staatlichen Zuwendungen zu gering sind, unterstützen die "Freunde" die Schule seit Jahren finanziell, damit die Gehälter der Lehrer bezahlt werden können. Die Konferenz fand anlässlich des 25 jährigen Bestehens der von Marina Shostak initiierten Schule statt und war ein voller Erfolg. Vertreter waren aus Russland, Ukraine, Türkei, Armenien, Deutschland und natürlich aus Georgien angereist. Es war wunderbar zu erleben, dass man sich als Mensch unabhängig der nationalen Herkunft verständigen konnte und dass über teilweise verfeindete Ländergrenzen hinweg starke Beziehungen gepflegt werden. All diese Arbeit stand ganz im Zeichen der Zielgruppe, Menschen mit Behinderungen in Georgien, die durch kulturelle Beiträge tatkräftig zum Gelingen der Konferenz beitrugen. Der letzte Konferenztag fand in der Staatsbibliothek im Stadtzentrum statt, wobei auch Mitarbeiter des Sozial- und Erziehungsministeriums anwesend waren. Mit ihnen ergab sich eine lebhafte Diskussion hinsichtlich der zukünftigen Zusammenarbeit mit den in der Behindertenhilfe engagierten zivilgesellschaftlichen Organisationen - vor allem bezüglich finanzieller Fragen. Die gemeinsame Lösung dieser Fragen ist Voraussetzung für eine gute Arbeit, die unter schwierigen Bedingungen stattfindet und einer Menschengruppe zugutekommt, die ohne Unterstützung kaum Entwicklungsmöglichkeiten hätte.

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