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Geschäftsstelle vahs

Wahl von Markus Schefer in den UNO-Ausschuss

Mit Markus Schefer, Professor für öffentliches Recht an der Universität Basel, ist am 12. Juni 2018 in New York erstmals ein Schweizer in den UNO-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen gewählt worden.

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Meilenstein der Behindertenpolitik

Der Bundesrat hat am Mittwoch, 9. Mai einen wegweisenden Bericht zur Behindertenpolitik verabschiedet. Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben soll gestärkt und gezielt gefördert werden.

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Grundsätze im Umgang mit Gewalt

Institutionen für Menschen mit Behinderungen haben die Pflicht wie in der UNBRK festgeschrieben und von der Schweiz ratifiziert deren Rechte einzuhalten und zu schützen. Ausnahmeregelungen sind im ZGB festgehalten. Ihre Handhabung wird durch das Kindes bzw. Erwachsenenschutzrecht vorgegeben.

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Verbände machen sich auf den Weg

INSOS Schweiz, CURAVIVA Schweiz und der vahs Schweiz bündeln ihre Kräfte für die Erarbeitung eines gemeinsamen Aktionsplans

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Anthropi

PUNKT UND KREIS

Aktuelle Ausgabe Frühling 2018 mit Themenschwerpunkt „Wie geht Assistenz?“

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Ein wichtiger Schritt – das Programm «Selbstbestimmtes Leben»

Bundesrat verstärkt seine Behindertenpolitik

Geschäftsstelle vahs

Anfang September 2018 hat das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB) das erste Mehrjahresprogramm präsentiert, das im Rahmen der verstärkten Behindertenpolitik von Bund und Kantonen erarbeitet wurde. Es ist dem Thema  «Selbstbestimmtes Leben» gewidmet und will dafür sorgen, dass Menschen mit Behinderung

  • die Möglichkeit haben, ihre Tagesstruktur frei zu wählen
  • Wohnort und Wohnform selber bestimmen können
  • dank spezifischer Unterstützungsangebote möglichst selbständig leben
  • einen verbesserten Zugang zu Dienstleistungen und Einrichtungen erhalten
  • bei behördlichen und institutionellen Entscheiden einbezogen werden.

Mit vereinten Kräften für die Rechte behinderter Menschen

CURAVIVA Schweiz, INSOS Schweiz und der vahs Schweiz (Verband für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie) begrüssen das Mehrjahresprogramm 2018–2021 ausdrücklich. Selbstbestimmung ist für Menschen mit Behinderung ein zentrales Thema, für das sich die drei Verbände seit Jahren einsetzen. Es ist deshalb vorgesehen, dass CURAVIVA Schweiz, INSOS Schweiz und der vahs Schweiz ihre Expertise in das Programm einbringen und an ausgewählten Projekten mitarbeiten. Solche Kooperationen von Bund, Kantonen und Verbänden sind eine wichtige Voraussetzung, damit die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Bereich der institutionellen Dienstleistungen Wirkung entfaltet.

Nationaler Aktionsplan für die institutionelle Umsetzung der UN-BRK

Bereits im Herbst 2017 haben CURAVIVA Schweiz, INSOS Schweiz und der vahs Schweiz eine Arbeitsgruppe gegründet, um die Umsetzung der UN-BRK voranzutreiben. Die Arbeitsgruppe erstellt einen nationalen Aktionsplan der den Institutionen Handlungsfelder, Ziele und konkrete Umsetzungsmassnahmen aufzeigt. Begleitet wird das Projekt von Menschen mit Behinderung, die ihre Erfahrungen einfliessen lassen. Mitgliederinstitutionen können sich ebenfalls beteiligen und Best-Practice-Beispiele einreichen. Der nationale Aktionsplan wird vom EBGB unterstützt.

 

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Kontakt:

Geschäftsstelle vahs

Matthias Spalinger

Beitenwil

Postfach 55

3113 Rubigen


Tel. 031 838 11 29

matthias.spalinger@vahs.ch

www.vahs.ch

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