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humanushaus

Inwiefern lassen sich die Beiträge von Menschen mit Unterstützungsbedarf als eine Bereicherung für ihr soziales Umfeld erfassen? In welchem Verhältnis steht das professionelle Begleitumfeld von anthroposophisch orientierten Institutionen zu diesem Prozess?

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humanushaus

Als Dorfgemeinschaft und Mitglied der internationalen Camphill-Bewegung, bietet das Humanushaus ca. 130 erwachsenen Menschen mit Unterstützungsbedarf einen entwicklungsfördernden Lebensort. In 12 Wohngruppen und 16 Werkstätten gestalten wir unser Alltags-Leben.

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anthrosocial

Im Projekt «Wohnen mit Vielfalt» geht es um die Förderung von inklusivem, sozialraumnahen Wohnraum für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung (MmpB). Damit können Entwicklungen in Richtung von mehr gesellschaftlicher Partizipation und Selbstbestimmung von MmpB unterstützt werden. Verschiedene Akteur:innen sind dabei involviert, die idealerweise in einem kooperativen Verhältnis zusammenarbeiten.

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vahs

Anthrosocial ist ein nationaler Fachverband, dessen Hauptanliegen die Förderung der Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und mit einer psychischen Beeinträchtigung ist.

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vahs

Inklusion ist, wenn auch Menschen ohne Behinderung willkommen sind. Etwa in diesem Sinne fand vom 15. bis 18. Juni 2022 im Zürcher Volkshaus während vier Tagen der inklusive Kongress «Grenzen bewegen» statt. Über fünfhundert Menschen aus ganz Europa

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erziehungskunst.de

Vorstand und Koordinationsstelle der ARGE wenden sich heute an Sie mit einer besonderen dringenden Bitte.

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Eine Tagesstätte für Menschen mit Behinderung in Sri Lanka

Eine buddhistisch-anthroposophische Kooperation deren Ziel es ist, die Situation betroffener Familien zu verbessern.

Von: Freunde der Erziehungskunst
In Sri Lanka leben Menschen mit Behinderung nur bis zum 18. Lebensjahr in staatlichen Einrichtungen, sofern sie dort überhaupt einen Platz gefunden haben. Mit Erreichen der Volljährigkeit werden sie nur noch von ihren Familien betreut und finanziell unterstützt, da sie ab diesem Zeitpunkt keine staatliche Unterstützung mehr erhalten. Zudem ist dieser Personenkreis gesellschaftlich kaum anerkannt. Für die Familie bedeutet dies eine immens hohe Belastung, sowohl in finanzieller als auch in sozialer Hinsicht. An dieser Stelle setzt die Arbeit des Sozial-Kulturellen Zentrums in Baddegama im Süden Sri Lankas an. Dabei handelt es sich um eine buddhistisch-anthroposophische Kooperation deren Ziel es ist, die Situation betroffener Familien zu verbessern. Nachdem vorletztes Jahr eine Schuhwerkstatt eröffnete, um Müttern neben der begleiteten Betreuung ihrer Kinder auch das Erwirtschaften eines kleinen Einkommens zu ermöglichen, wurde nun auch eine Tagesstätte eröffnet. Hier werden Beratung und Hilfestellung für Menschen mit Behinderung und ihre Familien realisiert. Zum Beispiel werden Familien auf dem Weg zu ärztlichen Untersuchungen begleitet, therapeutische Angebote gemacht oder gemeinsam ein Betreuungsplan entwickelt. Als nächsten Schritt wünscht sich das Sozial-Kulturelle Zentrum, ein Wohnheim für Menschen mit Behinderung nach dem Vorbild eines Camphills einzurichten, damit Menschen mit unterschiedlichem Hilfebedarf hier einen festen Ort haben, an dem sie Gemeinschaft erleben und etwas Sinnvolles tun können.

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