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Projekt des Monats

Waldorf boomt im Banat.
Noch nie gab es für den Waldorfkindergarten und die Waldorfschule in Timişoara so lange Wartelisten wie für das kommende Schuljahr.

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Punkt und Kreis Sommerausgabe

In unserem Sommer-Heft geht es um das Thema "Stil". Stil bedeutet: Wie etwas ist. Auch unsere Sprache hat einen Stil. Sprach-Stil

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art & ... leise

Ein Sommer voller Ideen und Kreativität, so bunt wie das Leben. … >>

Hunderte Tote nach Schlammlawinen in Kolumbien

„Menschen, Häuser, Bäume und Autos wurden einfach weggerissen. Ganze Viertel sind ausradiert“ (José Antonio Castro , Bürgermeister von Mocoa)  … >>

Mein Sozial-Raum

Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst … >>

Inklusive Lernorte

Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst … >>

HumanusHaus Nachrichten

Einblick, Vorblick und Rückblicke .... … >>

vahs Mitteilungen

Dezember 2016 … >>

Europa: Das sind wir!

Neuste Ausgabe von Punkt und Kreis - Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst … >>

Notfallpädagogik gegen die Verzweiflung

Unvorstellbare Zerstörung nach dem stärksten Hurrikan seit 9 Jahren … >>

Sozialtherapie auf Hof Sophienlust

Die Gemeinschaft lebt bewusst primär nicht unter sozialtherapeutischen Aspekten zusammen, sondern aus Gründen der täglichen Lebensanforderungen bei der Gestaltung und Pflege eines großen landwirtschaftlichen Organismus. … >>

Perspektiven nach schwerer Krise

Weiterführung des Projektes mit breit aufgestelltem Angebot … >>

Beginn einer gemeinsamen Zukunft

Teilbereiche der Jufa schliessen sich mit dem Sonnenhof in Arlesheim (Sonnenhof Arlesheim AG) zum 1. Juli 2016 zusammen.  … >>

LiebesLeben

Liebe, Sexualität und Partnerschaft sind die Schwerpunkte dieser Ausgabe der PUNKT UND KREIS. … >>

Medizinische Versorgung im Lichte der UNO-Behindertenrechtskonvention

Vor zwei Jahren ist die UNO-Behindertenrechtskonvention (BRK) in der Schweiz in Kraft getreten. Welche Konsequenzen hat dieses Vertragswerk auf die medizinische Behandlung und die Versorgungsstrukturen? … >>

Eurythmie mit Feuerwehrleuten

Notfallpädagogischer Einsatz in Ecuador … >>

Abstimmung zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz

Sozial engagierte Organisationen stehen weiterhin ein für «Vielfalt statt Selektion» … >>

Hunderte Tote nach Schlammlawinen in Kolumbien

„Menschen, Häuser, Bäume und Autos wurden einfach weggerissen. Ganze Viertel sind ausradiert“ (José Antonio Castro , Bürgermeister von Mocoa)

Von: Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.
Innerhalb weniger Tage hat es in diesem Frühjahr in der Grenzregion zwischen Ecuador und Kolumbien so viel geregnet wie sonst innerhalb eines Monats. Anfang April hält der aufgeweichte Boden nicht mehr stand - schwere Überschwemmungen und Erdrutsche verwüsten den Südwesten Kolumbiens. Besonders hart getroffen wurde die Region um die Stadt Mocoa. Von den 70.000 Einwohnern hatten viele keine Chance, sie wurden im Schlaf von der Schlammlawine überrascht. Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf über 300 gestiegen, darunter sind 92 Kinder. Noch immer gelten hunderte Menschen als vermisst. Mehr als die Hälfte der Stadtbevölkerung ist von den Erdrutschen und den Folgen betroffen. Am schlimmsten ist die Situation in den zahlreichen Armenvierteln. Viele der dort lebenden Binnenflüchtlinge sind vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Regierung, Guerilla und rechtsextremen Paramilitärs geflüchtet. Die meisten haben bereits schlimme Erlebnisse hinter sich, oft gar nicht oder nur unzureichend aufgearbeitet, und wurden nun durch die Naturkatastrophe erneut traumatisiert. Um ihnen zu helfen, wird nach Ostern ein Team der Notfallpädagogik in die zerstörte Region reisen. Der Krisen-Einsatz wird erstmals durch ein rein südamerikanisches Team durchgeführt, unter deutscher Leitung und mit Unterstützung der Freunde der Erziehungskunst. Die vornehmlich kolumbianischen Notfallpädagogen werden für zwei Wochen vor Ort sein. Bereits seit Jahren bildet die Fort- und Weiterbildung in Südamerika einen wichtigen Schwerpunkt in der internationalen Seminartätigkeit der Freunde. So wurden die lokalen Einsatzgruppen gestärkt und sind nun im Katastrophenfall in der Lage, schnell zu helfen. Zudem tragen die fehlende Sprachbarriere und die persönliche Verbundenheit dazu bei, Nähe zu den Traumatisierten aufzubauen und ihnen so besser Beistand leisten zu können. Einsätze wie dieser sind nur durch Spenden möglich – Wir sind für jede Unterstützung dankbar! *** Spendenkonto GLS Bank Bochum BLZ 430 609 67 Konto 800 800 700 IBAN DE06 4306 0967 0800 8007 00 BIC GENODEM1GLS Stichwort "Notfallpädagogik" Kontakt Presse: Reta Lüscher-Rieger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Notfallpädagogik
Tel.: 0721-354806 183 Fax: 0721-354806 180
E-Mail: r.luescher-rieger@freunde-waldorf.de
Webseite: www.freunde-waldorf.de Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. fördern weltweit Initiativen eines freien Bildungswesens. Seit 1971 setzen sie sich für die Waldorfpädagogik und für Freiheit im Bildungswesen ein. Seit 1993 organisiert und betreut das Büro in Karlsruhe internationale Freiwilligendienste in aller Welt und ermöglichte bislang über 20.000 Menschen einen sozialen Dienst in über 350 Projekten in mehr als 60 Ländern. Zurzeit nehmen jährlich fast 2.000 junge Menschen an den Programmen teil. Seit Sommer 2011 können Interessierte über den Verein auch einen 12-monatigen Freiwilligendienst in anthroposophischen Einrichtungen in Deutschland leisten. Seit 2006 sind die Freunde der Erziehungskunst im Bereich „Notfallpädagogik“ tätig. In Folge von kriegerischen Auseinandersetzungen und Naturkatastrophen arbeiteten sie bislang mit psychotraumatisierten Kindern und Jugendlichen im Libanon (2006), China (2008 und 2013), Indonesien (2009), Haiti (2010), Kirgisistan (2010), Japan (2011) und Kenia (2012 – 2013), Bosnien und Herzegowina (2014), Griechenland (2015), Slowenien (2015), Nepal (2015-2016), Ecuador (2016), Gaza (2009 - 2016), Philippinen (2013-2016), Haiti (2016), Nepal (seit 2015) und Kurdistan-Irak (seit 2013).

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