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Geschäftsstelle vahs

Meilenstein der Behindertenpolitik

Der Bundesrat hat am Mittwoch, 9. Mai einen wegweisenden Bericht zur Behindertenpolitik verabschiedet. Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben soll gestärkt und gezielt gefördert werden.

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Geschäftsstelle vahs

Grundsätze im Umgang mit Gewalt

Institutionen für Menschen mit Behinderungen haben die Pflicht wie in der UNBRK festgeschrieben und von der Schweiz ratifiziert deren Rechte einzuhalten und zu schützen. Ausnahmeregelungen sind im ZGB festgehalten. Ihre Handhabung wird durch das Kindes bzw. Erwachsenenschutzrecht vorgegeben.

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Geschäftsstelle vahs

Verbände machen sich auf den Weg

INSOS Schweiz, CURAVIVA Schweiz und der vahs Schweiz bündeln ihre Kräfte für die Erarbeitung eines gemeinsamen Aktionsplans

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Anthropi

PUNKT UND KREIS

Aktuelle Ausgabe Frühling 2018 mit Themenschwerpunkt „Wie geht Assistenz?“

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Geschäftsstelle vahs

Weiterbildungsreihe zu den psychiatrischen Krankheitsbildern

Jeder Mensch kennt Angst, Angst gehört unvermeidlich zu unserem Leben. In immer wieder veränderten Formen begleitet sie uns von der Geburt bis zum Tod – Angst gehört zu unserer menschlichen Existenz.

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Freunde der Erziehungskunst

Von Karlsruhe in die ganze Welt

Jedes Jahr durchleben Millionen von Kindern und Jugendlichen traumatische Erlebnisse und werden dabei oft alleine gelassen. Nicht verarbeitete Traumata können jedoch auch noch nach Jahren zu schweren Symptombildungen führen und die Entwicklung nachhaltig stören. 

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Projekt des Monats

Der Kindergarten baut!

Noch nie gab es für den Waldorfkindergarten und die Waldorfschule in Timişoara so lange Wartelisten wie für das kommende Schuljahr. Nach langen Durststrecken-Jahren spricht sich inzwischen die Qualität der Waldorfpädagogik herum und viele junge Eltern melden ihre kleinen Kinder an.

Timişoara ist das Zentrum des wirtschaftlichen Aufschwungs in Rumänien; viele große deutsche Firmen betreiben dort ihre Herstellungsbetriebe und sind auf der Suche nach Personal. Wer einen guten Job wünscht, zieht in den Banat. Und mit den dort gezahlten Gehältern können sich die jungen Eltern einen Platz im Waldorfkindergarten finanzieren.

Der Kindergarten baut! Und schafft Räume für die nächsten vier Kindergruppen. Auch die Kindergärtnerinnen befinden sich schon in der Ausbildung oder arbeiten als Assistentinnen in den bestehenden vier Gruppen. Nur das finanzielle Problem muss noch gelöst werden. Trotz vieler Hilfe durch eine Großspenderin, Stiftungen und die Freunde der Erziehungskunst und trotz eines sehr großen Elternengagements muss dringend noch eine Lücke geschlossen werden. Jede Unterstützung ist willkommen!

Nana Goebel

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