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PUNKT UND KREIS ist die Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst: Mit Berichten und Fachartikeln in schwerer Sprache, Alltagssprache und einfacher Sprache und als Hör-Beiträge. Mit Informationen und Beiträgen aus und für das anthroposophische Sozialwesen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

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Die vierteljährlich erscheinende PUNKT UND KREIS ist die Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst.

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Umsetzung Aktionsplan UN-Behindertenrechtskonvention - Der Aktionsplan fand in interessierten Kreisen eine hohe Beachtung und grosse Zustimmung. Inzwischen haben die drei Verbände die Projektorganisation für die Umsetzung des Aktionsplans bestimmt und die ersten Umsetzungsmassnahmen in Auftrag gegeben.

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„Viele Kinder haben Alpträume, sind introvertiert oder wiederum sehr aufgedreht und aktiv“, erzählt Moises Elosua López. Der Erlebnispädagoge aus Chile leitet derzeit den Einsatz eines 15-köpfigen internationalen Notfallpädagogik-Teams in Simbabwe. Zwar sind inzwischen über zwei Monate vergangen, seit der verheerende Zyklon Idai über Südostafrika hinweggezogen ist und hunderten Menschen das Leben gekostet hat, doch die seelischen Wunden, die diese Katastrophe den Betroffenen zugefügt hat, bleiben weiterhin bestehen.

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Flächenbrände haben weite Teile des Geländes der Camphill Farm Community Hermanus zerstört

Flächenbrände haben weite Teile des Geländes der Camphill Farm Community und Camphill School Hermanus in Südafrika zerstört.

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Verbände machen sich auf den Weg

Zwischenbilanz des externen Projektleiters

Geschäftsstelle vahs

 

Die Umsetzung der 50 Artikel der UN-BRK stellt für die drei Verbände eine grosse Herausforderung dar. Durch die politische Diskussion wird die Messlatte hoch gehängt und die Erwartungshaltungen der verschiedenen Anspruchsgruppen sind unterschiedlich. Da sind die Mitgliedsinstitutionen der Verbände, die Heime und Werkstätten, die ihre bewährten Angebote weiterhin zur Verfügung stellen wollen. Da sind Eltern, Angehörige und die Betroffenenverbände, die ihre Anliegen (zum Beispiel im Schattenbericht) formulieren, und nicht zuletzt die Geldgeber, die den Kostenaspekt als Argument in die Waagschale legen. Dies alles bedingt eine sorgfältige Planung und Umsetzung mit einer geeigneten Projektstruktur.

Die Projekt-Steuergruppe setzt sich zusammen aus den Geschäftsführern der Verbände sowie der internen und externen Projektleitung. Eine der ersten Entscheidungen war der direkte Einbezug von Selbstvertretungsgruppen. Dafür wurde eine Inklusionskommission eingesetzt, ganz gemäss deren Motto: «Nicht über uns ohne uns». Bis Sommer 2018 werden an insgesamt vier ganztägigen Workshops die Themenblöcke Teilhabe, Arbeitswelt, Lebensgestaltung und Bildung behandelt werden. Im November 2017 fand der erste dieser Workshops statt.

Die Aufgabe der Nationalen Arbeitsgruppe besteht darin, einen Aktionsplan zuhanden der Dienstleistungsanbieter für Menschen mit Behinderung sowie der Verbände zu erarbeiten. Geordnet nach den Handlungsfeldern Arbeitswelt, Lebensgestaltung und Bildung wird der Aktionsplan Strategien, Ziele, Empfehlungen und Massnahmen beinhalten. Um die Akzeptanz des Aktionsplanes sicherzustellen, werden Vernehmlassungen durchgeführt mit den Fachkommissionen innerhalb der Verbände sowie mit weiteren Interessenvertretungen (z.B. Inclusion Handicap).

Ein positives Zwischenfazit kann gezogen werden. Die UN-BRK wurde auf die Agenda der Verbände gesetzt, die Projektorganisation und die Zusammenarbeit der Verbände funktioniert und – als wichtiger Bestandteil des Projektes – die Menschen, die auf institutionelle Unterstützung angewiesen sind, werden einbezogen.

Bernhard Krauss

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Mit einer nationalen Arbeitsgruppe treiben die Verbände der Dienstleistungsanbieter für Menschen mit Behinderung die

Umsetzung der UN-BRK in ihrem Bereich gemeinsam voran.

>>> Ein Gespräch mit den drei Geschäftsführern.

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