Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Humanushaus Beitenwil, 3113 Rubigen

Einführung in die Prävention von Gewalt und sexueller Ausbeutung im Begleitalltag

Dieser vahs Weiterbildungstag vermittelt Mitarbeitenden in sozialpädagogischen oder heilpädagogischen Einrichtungen Basiswissen zum Umgang mit Gewalt und Gegengewalt.

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Ekkharthof, 8574 Lengwil

Einführung in die Prävention von Gewalt und sexueller Ausbeutung im Begleitalltag

Dieser vahs Weiterbildungstag vermittelt Mitarbeitenden in sozialpädagogischen oder heilpädagogischen Einrichtungen Basiswissen zum Umgang mit Gewalt und Gegengewalt.

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Goetheanum, Dornach

Sozial - Spiel - Raum

Internationale Tagung der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie

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Alternative Bank Olten, Amthausquai 21, Olten

Umgang mit Nähe und Distanz im Begleitalltag

Unreflektiertes Sicherheitsdenken kann handlungsleitend für den Begleitalltag werden und dadurch einer entwicklungsförderlichen Beziehungsgestaltung im Weg stehen. Die Fachstelle Prävention des vahs will dem entgegentreten und mit den Teilnehmern die Themen Nähe, Distanz sowie Grenzverletzungen reflektieren.

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Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60, Zürich

Ethik in der Vielfalt

Tagung 2018 des VBMB zur Medizinischen Versorgung und Behinderung - Tetralog zwischen betroffenen Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung, deren Angehörigen, den Fachleuten und den Ärzten

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Ausstellungen und Kurse

HFHS Dornach

Einführungskurs in die Anthroposophische Heilpädagogik

Weiterbildung für pädagogisch und heilpädagogisch ausgebildete Fachleute gedacht mit dem Ziel der Vertiefung und Erweiterung der Fachlichkeit durch anthroposophische Grundlagen.

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Saal Nicolas Manuel der Französischen Kirche, Predigergasse 3, Bern |

Angst- und Zwangsstörungen

Weiterbildungsreihe zu den psychiatrischen Krankheitsbildern

Geschäftsstelle vahs

Mittwoch, 16. Mai 2018, 9.15 – 16.30 Uhr, im Saal Nicolas Manuel der Französischen Kirche, Predigergasse 3, Bern

Dozent
Walter Dahlhaus, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Heilpädagoge, Dozent an
verschiedenen Ausbildungsstätten, Freiburg in Breisgau.

Ausgangslage und Zielsetzungen
Jeder Mensch kennt Angst, Angst gehört unvermeidlich zu unserem Leben. In immer wieder veränderten Formen begleitet sie uns von der Geburt bis zum Tod – Angst gehört zu unserer menschlichen Existenz. Wir können an Angst wachsen, gerade auch, in dem wir Mut, Hoffnung, Demut und Liebe entwickeln. Angst kann auch ein Wegweiser sein: wenn wir uns ihr aufmerksam stellen und sie annehmen, bekommen wir mehr Zugang zu dem, was in uns nach Veränderung, nach Vertiefung sucht. So kann der offene Umgang mit eigenen Ängsten die Persönlichkeit stärken.

Angst kann sich aber auch verselbständigen, kann das Leben eines Menschen zutiefst einengen, kann ein tiefes Leiden sein, das eine mögliche Erlebensfülle entscheidend trübt und überschattet. So sind Angststörungen die häufigste psychische Erkrankung überhaupt – als Begleitung anderer seelischer Erkrankungen wie z.B. Depressionen oder Psychosen, aber auch als reine Angst, als Phobie, als Angststörung oder auch in Form von Panikattacken.

Zwangsstörungen
Zwangsstörungen haben unterschiedliche Ursachen: dahinter kann eine Autismus-Spektrum-Störung oder z.B. eine Psychose stehen – Zwangsstörungen können aber auch für sich selbst stehen. Zwang ist praktisch immer auch mit Angst verbunden, Zwang versucht, Angst beherrschbar zu machen.

Die Weiterbildung soll Grundlagenwissen zur Entstehung von Angst- oder Zwangserkrankungen vermitteln. Hierbei werden aktuelle wissenschaftliche Ansätze wie auch Aspekte eines anthroposophisch erweiterten Menschenverständnisses dargestellt. Vor allem geht es um eine Sensibilisierung und den Versuch, ein vertieftes Empfinden für einen an Angst bzw. Zwang leidenden Menschen zu entwickeln. Auch sollen therapeutische Ansätze vorgestellt werden.

Bitte um Einsendung von „Fallsituationen“
An der Tagung wird die Möglichkeit gegeben, in Intervisionsgruppen mit kollegialer Beratung an einer „Fallsituation“ zu arbeiten. Es handelt sich dabei nicht um eine „Fallbesprechung“, sondern die Bearbeitung von Fragen zu Alltagssituationen. Bitte melden Sie mir Ihre konkreten Situationen aus dem Arbeitsalltag mit wenigen kurzen Sätzen in anonymisierter Form per Mail bis am 1. Mai 2018. Mail: matthias.spalinger@vahs.ch

Zielgruppe
Die Weiterbildung richtet sich an Mitarbeitende aus Institutionen für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung oder geistigen Behinderung.

 

Zum Programm und zur Onlineanmeldung hier

Kontakt:

Geschäftsstelle vahs, Matthias Spalinger, Beitenwil, Postfach 55, 3113 Rubigen
Tel. 031 838 11 29, matthias.spalinger@vahs.ch, www.vahs.ch

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