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Goetheanum

Am 28. Dezember 2019 zeigt das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble sein neues Programm ‹Leuchtfäden›. Es handelt vom Unterwegssein und von Zwischenräumen. Anlässlich des 250-jährigen Geburtstags Ludwig van Beethoven erklingen zwei Sätze aus seinem Streichquartett Opus 132.

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Das Kunstmuseum Basel hat das Goetheanum eingeladen, zwei Abende zum Thema ‹Raunächte› als ‹Dialoge zur Weihnachtszeit› künstlerisch zu gestalten: Am 4. und 18. Dezember begegnen sich Bildende Kunst und Literatur.

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Goetheanum

2020 zeigt die Goetheanum-Bühne ‹Faust 1 & 2› von Johann Wolfgang Goethe in einer Neuinszenierung von Andrea Pfaehler und Eduardo Torres.

 

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Goetheanum

Neun Künstlerinnen und Künstler aus Georgien zeigen von 28. September bis 1. Dezember 2019 am Goetheanum eine Auswahl ihrer Werke und sind bei der Vernissage am 28. September anwesend.

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Goetheanum

Eurythmie lebt auf der Bühne als Gestaltung von sprachlichem, musikalischem und dramatischem Geschehen sowie in pädagogischem, therapeutischem und sozialem Zusammenhang. Das Besondere: Eurythmie kennt keine Altersbegrenzung, um Lebensfreude zu zeigen.

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atempo

«Du warst noch viel kleiner als jetzt», schreibt Robert Schumann an das Mädchen Clara Wieck im Rückblick auf den Sommer 1831, «vielleicht erst zwölf Jahre, als wir eines Abends so recht vergnügt nach Hause wandelten, nicht wie öfters mit Scherzen und Zanken, sondern gemütlich. Du gingst kaum einen Schritt vor mir, und ich hörte wie Du ganz leise mit Dir selber sprachst und die Hände dazu in die Höhe hobst mit den Worten ach wie glücklich bin ich. Noch hör ich es. Oft dachte ich schon damals, Du liebtest mich; und Du liebtest mich auch, wie Du es durftest.»

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»Sie soll lifestyle werden« steht auf der neuen Website des Eurythmeums Stuttgart. Auf einem Foto ein fescher Dozent auf einer orangefarbenen Vespa – Ausdruck von Freude, Bewegung, Leben.

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Am 24. September ist Welteurythmietag

«Freude und Mut, zu leben»

Goetheanum
‹Shakespeare's Night›: Julia auf dem Balkon (Foto: Laura Pfaehler)

Rafael Tavares und Christine Beier vom Goetheanum-Eurythmie-Ensemble haben gerade für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klassen einer Basler Schule das Märchen ‹Die Bremer Stadtmusikanten› aufgeführt. Sie nahmen wahr, dass die Kinder tief in die Geschichte eintauchten.

Eurythmie ermöglicht, ein Geschehen nicht nur zu sehen: «Durch Eurythmie erleben die Zuschauenden bis in ihre Seele und ihre Gliedmaßen, was wir auf der Bühne machen», sagt Rafael Tavares. Es sind dies Qualitäten der Beziehung, der Wärme sowie von Anspannung und Entspannung in dynamischen Gestaltungen. Christine Beier hat an sich beobachtet, dass eine Eurythmieaufführung dadurch etwas in ihr anregt: «Durch das Wahrnehmen eines prozessualen Geschehens vollziehe ich als Zuschauende innere Bewegungen, was möglicherweise dazu führt, dass etwas, was in mir als Frage lebt, nun Nahrung und eine neue Richtung bekommt.» Rafael Tavares knüpft daran an: «Und das erzeugt eine positive Energie und vermittelt Hoffnung, Freude und Mut, zu leben.»

2016 lancierten die beiden Eurthmistinnen Aban und Dilnawaz Bana den Welteurythmietag. Seither dient der 24. September dazu, auf die Eurythmie aufmerksam zu machen. In diesem Jahr werden am 24. September um 12.45 Uhr Mitglieder des Goetheanum-Eurythmie-Ensembles im Westtreppenhaus des Goetheanum mit Mitarbeitenden und Interessierten durch gemeinsames Eurythmisieren etwas vom weltweiten Strom dieser Bewegungskunst aufgreifen und weiterreichen.

Das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble ist das älteste Ensemble weltweit. Es gestaltet Beiträge während Tagungen, eigenständige Programme, Märchenaufführungen und ist an der Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› in acht Stunden 2020 beteiligt. Goetheanum-Mitarbeitende haben die Möglichkeit, durch Eurythmie einen Ausgleich zur sitzenden Arbeit am Bildschirm zu schaffen.

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Goetheanum-Eurythmie-Ensemble www.goetheanum-buehne.ch/ueber-uns/eurythmie-ensemble Spielplan Goetheanum-Bühne www.goetheanum-buehne.ch

Kontakt Tanja Masukowitz, tanja.masukowitz@goetheanum.ch

 

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