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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Kunst und Wissenschaft erleben

Am 5. und 6. April lädt die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn unter dem Motto „Augen.Blick.Mal“ zu zwei Tagen voller Kultur- und Informationsveranstaltungen ein. Ausstellungen, Atelierführungen, Schauspiel- und Tanzaufführungen, Workshops und Vorträge geben Einblicke in das breite künstlerische und wissenschaftliche Spektrum der Hochschule.

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Verlag Freies Geistesleben

Christa Ludwig erhält den Eichendorff-Literaturpreis 2019

Die überraschende Nachricht erhielt die Preisträgerin wenige Tage vor dem Geburtstag ihrer Protagonistin Else Lasker-Schüler, der sich am 11. Februar 2019 zum 150. Mal jähren wird. 

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Goetheanum

Ausverkauft: Sinfonieorchester Basel mit Jonas Kaufmann am Goetheanum

Am 16. Januar spielt das Sinfonieorchester Basel unter Leitung von Jochen Rieder mit dem Tenor Jonas Kaufmann im ausverkauften Goetheanum. Auf dem Programm stehen Franz Schuberts zehnte Sinfonie in der Fassung von Luciano Berio (‹Rendering›) und ‹Das Lied von der Erde› von Gustav Mahler.

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atka

Erlebnistag Kunsttherapie

In der Anthroposophischen Akademie für Therapie und Kunst – a t k a - findet der erste Erlebnistag Kunsttherapie statt.

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erziehungskunst.de

Goethes »Faust« in Ismaning

Nach fünf Jahren Pause gibt es vom 23. bis 27. Februar 2019 wieder den ganzen »Faust« in Ismaning zu erleben. Das »FAUST-Festival Ismaning 2019« ist ein Schülerprojekt, bei dem 12. Klassen verschiedener deutscher Waldorfschulen im Festsaal der Rudolf-Steiner-Schule Ismaning Goethes »Faust« aufführen.

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Sektion für Schöne Wissenschaften

Jahresprogramm 2019

Vielfältige Themengebiete der Schönen Wissenschaften mit grossen Dichtungen und zentrale Themen aus dem Werk Rudolf Steiners

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Ein neuer Rektor für die Alanus Hochschule

Der Senat der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft hat den Philosophieprofessor Hans-Joachim Pieper zum kommissarischen Rektor gewählt

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Bildkunst und Dichtkunst

Die Rose als Schöpfung

Stiftung TRIGON

Die Verbindung von musikalischen und malerischen Klängen zu erleben oder das Verwebende der Welt der Farben mit einem
Gedicht, einem Werk aus der Feder des Dichters zu entdecken, gehört zu den besonderen Momenten eines Künstlers. Angeregt
von der Dichtkunst und den in ihrem Innersten sich regenden Farbeindrücken, entschied sich die in Italien lebende Malerin
Doris Harpers, ein großes Thema zu vertiefen: die Rose oder, wie sie es nannte, Rosa Rosarum. Zahllose Gedichte aus verschiedenen Sprach- und Kulturräumen hat sie gelesen, ausgewählt und nach entsprechenden Übersetzungen gesucht oder selbst übersetzt. Dabei entstand eine Wunderkammer vielsprachiger Gedichte, komponiert in Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch und in ihrer zweiten
‹Mutersprache› Italienisch.

In das Auge der Blume
Man gerät in ein heiliges Staunen angesichts der Fülle und Vielfalt und ihrer Hinwendung zu, ja unbedingten Offenheit gegenüber jedem dichterischen Werk. In der Stille entstehen ihre Bilder; in Betrachtung und Tätigsein und immer wieder und wieder mit dem prüfenden Blick auf das Gemalte mit der
inneren Ausrichtung: Ist das dieses Gedicht? Beinhaltet es etwas von dem Ton, dem Klang, der Aussage selbst, die ich finde in den Worten, in den Rhythmen? – Ein Tasten, Bejahen, Suchen, Verwerfen und wieder neu auf die selbst gewählte Aufgabe sich konzentrierendes Tun beginnt. Über 50 Bilder in verschiedenen Formaten, in übersichtlicher Anordnung schmücken nun das Kunstschaudepot in Dornach. Es sieht so aus, als ob sie immer
schon dort gewesen wären, in ‹guter Gesellschaft› aufgenommen zusammen mit Werken von Hermann Linde, Astrid und Ulrich Oelssner, Walther Roggenkamp, Eva Schneider-Boog und vielen anderen.

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>> zum ganzen Bericht von Andrea Hitschaus der Wochenschrift «Goetheanum» über die Ausstellung mit Rosen-Bildern von Doris Harpers

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