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Spiegelung der altägyptischen Kultur in der Gegenwart.

Ob in Amerika, Europa oder Asien – Ägypten ist Thema von Vereinen und neu-ägyptischen Religionen, in Internet-Foren und Publikationen. Die Gründe dafür sehen der Orientalist Bruno Sandkühler und die Kulturwissenschaftlerin Christiane Haid in einem tiefliegenden persönlichen Bezug zur altägyptischen Kultur.

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Licht und Wärme

Verschiedene Erfahrungs- und Forschungsberichte zum Thema Licht und Wärme,
u.a LED und die Wirkungen auf die Lebenskräfte; Wärmebegriff im Werk von Joseph Beuys; Wärmeprozess bei der Herstellung von Beton, sowie ein Beitrag zum Werk von Charles Correa.

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Licht in tanzenden Farben

Die Art Gallery 64 in Birkenfeld (D) zeigt noch bis zum 16. Dezember 2017 Werke von vier bildenen Künstlern: Malerei von Wilhelm Kinn und Wolfgang Gärtner, Zeichnungen von Milli Birlo sowie Fotografien von Charlotte Fischer.

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Douglas Cardinal Architect I

Fließende Linien. ​

Veranstaltung mit Architekt Douglas Cardinal am Goetheanum
Am 15./16. November 2017 wird der kanadische Architekt Douglas Cardinal das Goetheanum besichtigen und in einer öffentlichen Veranstaltung einen Einblick in sein Schaffen geben.

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Basel Sinfonietta im Rahmen von Culturescapes am Goetheanum

Unter der Leitung von Baldur Brönnimann spielt die Basel Sinfonietta im Rahmen von Culturescapes Griechenland am Goetheanum mit ‹Die Rückkehr des Odysseus› von Nikos Skalkottas und ‹Die Wände haben Ohren› von Georges Aperghis zwei Schweizer Erstaufführungen.

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Eurythmie-Solo

Musik hören und sehen

Eurythmie-Solo- und -Duo-Festival am Goetheanum

Eurythmie macht den Reichtum musikalischer Aspekte sichtbar.

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Circus Monti

Auf der Leiter zu den Träumen

Eine Vertikalseilartistin aus den USA, ein Clown aus dem Tessin, ein Akrobat aus Frankreich. Alle drei haben dieselbe Leidenschaft, alle drei treten ab Mittwoch im Circus Monti auf dem Teuchelweiher auf und alle drei sind schon oft gefallen, um in der Zirkuswelt nach oben zu kommen.

 

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Fließende Linien. ​

Öffentlicher Werkbericht

Douglas Cardinal Architect
Architekt Douglas Cardinal am Goetheanum. Werkbeispiel: National Museum of the American Indian in Washington (Provided by Douglas Cardinal Architect Inc.)

Zu seinen Werken gehören die First Nations University of Canada (Campus Regina) und das Canadian Museum of History.

Douglas Cardinal hat als Architekt einen persönlichen Stil organischer Architektur entwickelt, der an fließende Linien erinnert. Er verbindet Elemente aus Europa und Anregungen von Rudolf Steiner mit Landschaftsformen und kulturellen Elementen der Region, in der er baut. Besonders zugewandt hat er sich Bauprojekten des indigenen Gemeinwesens und dem Städtebau.

Nach einer Begegnung auf einer Tagung in Ottawa 2016 hat Seija Zimmermann von der Goetheanum-Leitung Douglas Cardinal ans Goetheanum eingeladen. Seija Zimmermann: «Als ich Douglas Cardinal das erste Mal begegnete, war ich von ihm als einen Menschen beeindruckt, der voll in der Gegenwart steht und ihre Ausdrucksmittel einsetzt, ohne einem seinen spirituellen Impuls aufzudrängen. Mich fasziniert, wie er die lebendigen Formen als Sprache der Gegenwart mit den jeweils regionalen Traditionen in Verbindung setzt.»

Douglas Cardinal wird am Goetheanum am 15. November einen öffentlichen Werkbericht geben. Er leitet weitere Darstellungen von Pieter van der Ree, Henning Schulze-Schilddorf und Alexander Schaumann aus der Welt organischer Architektur am folgenden Tag ein.

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Douglas Cardinal: Werkbericht und Gespräch (auf Englisch mit Übersetzung ins Deutsche), 15. November, 17 bis 18.30 Uhr

Pieter van der Ree: Rückblick auf die Ausstellung ‹Organisches Bauen heute weltweit› und Gespräch, 16. November, 9.30 bis 11 Uhr.

Weitere Details: www.sbk.goetheanum.org/tagungen-veranstaltungen/tagungen-und-veranstaltungen/

Architekturbüro von Douglas Cardinal: www.djcarchitect.com

Ihre Ansprechpartnerin:
Marianne Schubert, Tel. +41 61 706 41 37, marianne.schubert@goetheanum.ch

Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

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