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»Sie soll lifestyle werden« steht auf der neuen Website des Eurythmeums Stuttgart. Auf einem Foto ein fescher Dozent auf einer orangefarbenen Vespa – Ausdruck von Freude, Bewegung, Leben.

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19 Jugendliche der Jungen Bühne Arlesheim spielen vom 30. August bis 22. September am Goetheanum eine Shakespeare-Theatercollage von Andrea Pfaehler. In ihr treffen Protagonisten aus verschiedenen Dramen Shakespeares aufein-ander.

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Die Kunstmalerin Jasminka Bogdanović ist durch ihre abstrakten Farbkompositionen und ihre sensiblen Portraits weit über ihren Wohn- und Schaffensort Basel hinaus bekannt geworden.

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Wandlungsfähigkeit und Bestand. Es beleuchtet den Kontext der Entstehung von Hochschule, Werkhaus und Sommerakademie. Es reflektiert, wie das Ab- und Auftauchen im Atelier die Menschen und ihr Leben verwandelt hat.

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AGiD

ANTHRO GLOBAL durfte endlich Wirklichkeit werden. Über Monate hinweg hat der Initiativkreis mit vielen freiwilligen Helfer*innen und Ideengeber*innen Exponate, Bilder, Filme und Skulpturen zu der Frage „Wie wirkt Anthroposophie?“ gesammelt, die nun den Berliner Sommer mit Anthroposophie beleben.

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Goetheanum

Das Kunstmuseum Basel lädt im Rahmen seiner Workshopreihe ‹Living Archive› am 15. Juni ans Goetheanum ein. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

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Goetheanum-Bühne: 2016 kommt der Gesamt-"Faust"

Goethes Gesamt-"Faust" wird wieder am Goetheanum gespielt, und zwar ab Ostern 2016.

Von: Nils Frischknecht

Erste Aufführungen von "Faust I" sind schon 2015 geplant.


Die künstlerische Leitung übernehmen Margrethe Solstad (Eurythmie) und Christian Peter (Schauspiel), für das Bühnenbild zeichnet Roy Spahn verantwortlich, Martina Maria Sam ist die Dramaturgin. Mit rund sieben Millionen Franken ist das Projekt – im Verhältnis zu vergleichbaren Vorhaben – sparsam budgetiert. Die Inszenierung wird von der Konferenz der Generalsekretäre der Anthroposophischen Gesellschaft unterstützt: Sie sehen im "Faust" nicht nur ein Kulturerbe deutscher Sprache, sondern ein Werk zu aktuellen Fragen wie der Geldschöpfung, dem künstlichen Menschen und vor allem der Auseinandersetzung mit dem Wesen des Bösen. Vorabdruck aus: "Goetheanum" Nr. 51-52/2013 ***

Faust in seiner Ganzheit

„Faust“, das zeitlose Theaterwerk von J. W. von Goethe, gehört bis heute zum Repertoire der Goetheanum-Bühne. Im Jahr 1937 reiste das Ensemble mit „Faust I“ als offiziellen Beitrag der Schweiz zur 19. Weltausstellung nach Paris. Seitdem dieser Klassiker der Weltliteratur in Dornach erstmals 1938 in beiden Teilen aufgeführt wurde, kommt er in periodischen Abständen ungekürzt und textgetreu auf die Bühne. In den Jahren 1938, 1939, 1947, 1949, 1952, 1956, 1959, 1963, 1967, 1970, 1974, 1978, 1981, 1982, 1986, 1987, 1991 und 2004 kam Goethes Faust ungekürzt zur Aufführung. Auf der Grundlage der Inszenierungsangaben von Marie Steiner kam es 2004 zu einer Neuinszenierung unter der Regie von Wilfried Hammacher.
Über 11'000 Besucher, darunter 1'500 Schüler und Jugendliche, haben Faust am Goetheanum 2004 gesehen und sich auf unterschiedlichste Weise mit diesem Klassiker der deutschen Literatur auseinandergesetzt. Knapp ein Viertel der Besucher wohnten zum ersten Mal einer Veranstaltung der Goetheanum-Bühne bei. Daran möchten wir anknüpfen und freuen uns, dass Faust 2016 als neue Produktion an der Goetheanum-Bühne startet.
Die Proben beginnen im September 2014.
Dieses neue Projekt schliesst an die rege Spieltradition des Hauses an und versucht Inszenierungs- und Bühnenbildfragen aus der Tradition mit in ein heutiges Verständnis zu bringen. Der Mensch in seiner Entwicklung ist immer in Bewegung und setzt sich mit der Welt und sich selbst auseinander. >>Das ist der Weisheit letzter Schluss: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.<< Johann Wolfgang von Goethe Wenn Sie sich über Faust am Goetheanum in der Vergangenheit weiter informieren möchten, klicken Sie bitte hier.

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