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»Sie soll lifestyle werden« steht auf der neuen Website des Eurythmeums Stuttgart. Auf einem Foto ein fescher Dozent auf einer orangefarbenen Vespa – Ausdruck von Freude, Bewegung, Leben.

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19 Jugendliche der Jungen Bühne Arlesheim spielen vom 30. August bis 22. September am Goetheanum eine Shakespeare-Theatercollage von Andrea Pfaehler. In ihr treffen Protagonisten aus verschiedenen Dramen Shakespeares aufein-ander.

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Die Kunstmalerin Jasminka Bogdanović ist durch ihre abstrakten Farbkompositionen und ihre sensiblen Portraits weit über ihren Wohn- und Schaffensort Basel hinaus bekannt geworden.

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Wandlungsfähigkeit und Bestand. Es beleuchtet den Kontext der Entstehung von Hochschule, Werkhaus und Sommerakademie. Es reflektiert, wie das Ab- und Auftauchen im Atelier die Menschen und ihr Leben verwandelt hat.

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AGiD

ANTHRO GLOBAL durfte endlich Wirklichkeit werden. Über Monate hinweg hat der Initiativkreis mit vielen freiwilligen Helfer*innen und Ideengeber*innen Exponate, Bilder, Filme und Skulpturen zu der Frage „Wie wirkt Anthroposophie?“ gesammelt, die nun den Berliner Sommer mit Anthroposophie beleben.

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Goetheanum

Das Kunstmuseum Basel lädt im Rahmen seiner Workshopreihe ‹Living Archive› am 15. Juni ans Goetheanum ein. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

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Goetheanum-Bühne

75. Gesamtaufführung von ‹Faust 1 und 2›

Von: Goetheanum
Am 27. Februar fand die letzte Voraufführung vor der Premiere der Neuinszenierung von ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum statt. Sie zeigt das Stück in der Tradition des Hauses ungekürzt, jedoch stärker neu gegriffen als früher. Seit der Uraufführung 1938 ist diese Premiere die 75. Gesamtaufführung.  Die Neuinszenierung von Christian Peter mit Einstudierungen von Margrethe Solstad (Eurythmie) und Andrea Pfaehler (Schauspiel) ist im Vergleich zu früheren Inszenierungen im Bühnenbild abstrakter, in der Gesamtanlage musikalischer und in einzelnen Darstellungen überraschend. Sehgewohnheiten werden auf diese Weise hinterfragt, um scheinbar Selbstverständliches anders zu sehen. Premiere ist von 25. bis 27. März 2016. Mit Unterstützung von Florian Volkmann macht das Ensemble die Musikalität von Goethes Sprache erlebbar: Das Spiel wird stellenweise zu betont rhythmischem Sprechen bis zu Rap und Gesang erhoben; atmosphärische Klangteppiche erweitern den Hörraum. Die Lebendigkeit der Sprache wird zudem in der Eurythmie sichtbar – Einzelrollen bekommen so einen gesteigerten Ausdruck, und Ensembleszenen vermitteln den Eindruck eines bewegt-wogenden Raumes. In rund 600 Rollen und Kostümen zeigen 18 Schauspielerinnen und Schauspieler sowie 23 Eurythmistinnen und Eurythmisten ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum. Die Produktionskosten für die Neuinszenierung liegen bei rund sechs Millionen Franken. Das Goetheanum bringt diesen Betrag allein durch Eigenmittel, Spenden und Kartenverkauf auf – ohne Subventionen. Die Goetheanum-Bühne verfügt über ein eigenes Eurythmieensemble und Projektensembles für die Mysteriendramen Rudolf Steiners (21 Stunden Spielzeit) und ‹Faust 1 und 2› von Johann Wolfgang Goethe (17 Stunden Spielzeit). Außerdem finden hier Gastspiele statt, von Schauspiel über Eurythmie bis zu Konzerten. Insgesamt gab es 2015 rund 140 Aufführungen, Gastspiele und Eigenproduktionen der Goetheanum-Bühne. __________________________________ Pressekontakt
Wolfgang Held
Beauftragter für Kommunikation wolfgang.held@goetheanum.ch

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