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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Waldorf wird 100, die Sommerakademie Alfter wird 30 Jahre alt! Wir feiern den Anbeginn und das Fortwirken – was geworden ist, was wird und was noch werden kann.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

In der vergangenen Senatssitzung der Alanus Hochschule ernannte Rektor Hans-Joachim Pieper neue Professoren: Ulrike Barth hat ab sofort eine Juniorprofessur für inklusive Pädagogik und Heilpädagogik inne, Bart Kool wurde zum Professor für Eurythmie ernannt. Darüber hinaus tritt Martin Booms eine Vertretungsprofessur für Philosophie an.

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waldorf verlag

VORHANG AUF vom Waldow Verlag - Der Frühling ist die Auferstehung der Natur und der Hase ist das Symbol der Unschuld und der Fruchtbarkeit.

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erziehungskunst.de

»Wir müssen Zentren in der Gesellschaft wie das Ihre stärken, die den Weg der Freiheit gehen und ihn auch nie verlassen haben,« sagte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei seinem Besuch auf der Uhlandshöhe in Stuttgart. Die Anthroposophische Gesellschaft hatte ihn im Rahmen der Tagung »bildungsART« des campus A eingeladen. Geboten wurde vom 5. bis 10. März eine Woche voller Workshops, Kunst und Vorträgen unter dem Motto »Bildung«.

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Goetheanum

Das SPIELRAUM-Team möchte eine ständige Schauspielvertretung am Goetheanum etablieren, deren Aufgabe es ist, einerseits SPIELRAUM zu organisieren und zu koordinieren und andererseits mit den verschiedenen Sektionen die Zusammenarbeit zu suchen, deren Bedarf zu verstehen, gemeinsame Fragestellungen zu erkennen und zudem eine Basis zu schaffen, auf der auch andere Kollegen und Kolleginnen initiativ werden können. Das übernehmen derzeit Isabelle Fortagne-Dimitrova und Angelina Gazquez.

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Goetheanum-Bühne

75. Gesamtaufführung von ‹Faust 1 und 2›

Von: Goetheanum
Am 27. Februar fand die letzte Voraufführung vor der Premiere der Neuinszenierung von ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum statt. Sie zeigt das Stück in der Tradition des Hauses ungekürzt, jedoch stärker neu gegriffen als früher. Seit der Uraufführung 1938 ist diese Premiere die 75. Gesamtaufführung.  Die Neuinszenierung von Christian Peter mit Einstudierungen von Margrethe Solstad (Eurythmie) und Andrea Pfaehler (Schauspiel) ist im Vergleich zu früheren Inszenierungen im Bühnenbild abstrakter, in der Gesamtanlage musikalischer und in einzelnen Darstellungen überraschend. Sehgewohnheiten werden auf diese Weise hinterfragt, um scheinbar Selbstverständliches anders zu sehen. Premiere ist von 25. bis 27. März 2016. Mit Unterstützung von Florian Volkmann macht das Ensemble die Musikalität von Goethes Sprache erlebbar: Das Spiel wird stellenweise zu betont rhythmischem Sprechen bis zu Rap und Gesang erhoben; atmosphärische Klangteppiche erweitern den Hörraum. Die Lebendigkeit der Sprache wird zudem in der Eurythmie sichtbar – Einzelrollen bekommen so einen gesteigerten Ausdruck, und Ensembleszenen vermitteln den Eindruck eines bewegt-wogenden Raumes. In rund 600 Rollen und Kostümen zeigen 18 Schauspielerinnen und Schauspieler sowie 23 Eurythmistinnen und Eurythmisten ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum. Die Produktionskosten für die Neuinszenierung liegen bei rund sechs Millionen Franken. Das Goetheanum bringt diesen Betrag allein durch Eigenmittel, Spenden und Kartenverkauf auf – ohne Subventionen. Die Goetheanum-Bühne verfügt über ein eigenes Eurythmieensemble und Projektensembles für die Mysteriendramen Rudolf Steiners (21 Stunden Spielzeit) und ‹Faust 1 und 2› von Johann Wolfgang Goethe (17 Stunden Spielzeit). Außerdem finden hier Gastspiele statt, von Schauspiel über Eurythmie bis zu Konzerten. Insgesamt gab es 2015 rund 140 Aufführungen, Gastspiele und Eigenproduktionen der Goetheanum-Bühne. __________________________________ Pressekontakt
Wolfgang Held
Beauftragter für Kommunikation wolfgang.held@goetheanum.ch

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