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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Ein neuer Rektor für die Alanus Hochschule

Der Senat der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft hat den Philosophieprofessor Hans-Joachim Pieper zum kommissarischen Rektor gewählt

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Alanus Hochschule: Rektorin Monika Kil tritt zurück

Professorin Monika Kil hat ihren Rücktritt vom Amt der Rektorin der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft erklärt. Professorin Monika Kil hat ihren Rücktritt vom Amt der Rektorin der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft erklärt. 

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Goetheanum

Ausstellung und Kunstauktion mit Werken anthroposophischer Kunst

Die Sektion für Bildende Künste zeigt in einer Ausstellung und einer Kunstauktion Werke anthroposophisch inspirierter Künstlerinnen und Künstler.

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Stiftung TRIGON

Bildkunst und Dichtkunst

Angeregt von der Dichtkunst und den in ihrem Innersten sich regenden Farbeindrücken, entschied sich die in Italien lebende Malerin Doris Harpers, ein großes Thema zu vertiefen: die Rose oder, wie sie es nannte, Rosa Rosarum.

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Humanus Haus

Kulturfestival «Art und Leise»

Künstler mit und ohne Behinderung gestalten im Humanushaus in Rubigen bei Bern noch bis zum 12. Oktober ein buntes Programm mit Ausstellungen, Workshops, Bühnen- und Tanzprojekten.

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Goetheanum

Neues Goetheanum-Eurythmie-Ensemble nimmt Arbeit auf

Im September hat das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble seine Arbeit aufgenommen. Bereits sechs Tage nach Probenbeginn findet die erste Aufführung im Rahmen der Jahrestagung der Medizinischen Sektion am Goetheanum statt.

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Goetheanum-Bühne

75. Gesamtaufführung von ‹Faust 1 und 2›

Von: Goetheanum
Am 27. Februar fand die letzte Voraufführung vor der Premiere der Neuinszenierung von ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum statt. Sie zeigt das Stück in der Tradition des Hauses ungekürzt, jedoch stärker neu gegriffen als früher. Seit der Uraufführung 1938 ist diese Premiere die 75. Gesamtaufführung.  Die Neuinszenierung von Christian Peter mit Einstudierungen von Margrethe Solstad (Eurythmie) und Andrea Pfaehler (Schauspiel) ist im Vergleich zu früheren Inszenierungen im Bühnenbild abstrakter, in der Gesamtanlage musikalischer und in einzelnen Darstellungen überraschend. Sehgewohnheiten werden auf diese Weise hinterfragt, um scheinbar Selbstverständliches anders zu sehen. Premiere ist von 25. bis 27. März 2016. Mit Unterstützung von Florian Volkmann macht das Ensemble die Musikalität von Goethes Sprache erlebbar: Das Spiel wird stellenweise zu betont rhythmischem Sprechen bis zu Rap und Gesang erhoben; atmosphärische Klangteppiche erweitern den Hörraum. Die Lebendigkeit der Sprache wird zudem in der Eurythmie sichtbar – Einzelrollen bekommen so einen gesteigerten Ausdruck, und Ensembleszenen vermitteln den Eindruck eines bewegt-wogenden Raumes. In rund 600 Rollen und Kostümen zeigen 18 Schauspielerinnen und Schauspieler sowie 23 Eurythmistinnen und Eurythmisten ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum. Die Produktionskosten für die Neuinszenierung liegen bei rund sechs Millionen Franken. Das Goetheanum bringt diesen Betrag allein durch Eigenmittel, Spenden und Kartenverkauf auf – ohne Subventionen. Die Goetheanum-Bühne verfügt über ein eigenes Eurythmieensemble und Projektensembles für die Mysteriendramen Rudolf Steiners (21 Stunden Spielzeit) und ‹Faust 1 und 2› von Johann Wolfgang Goethe (17 Stunden Spielzeit). Außerdem finden hier Gastspiele statt, von Schauspiel über Eurythmie bis zu Konzerten. Insgesamt gab es 2015 rund 140 Aufführungen, Gastspiele und Eigenproduktionen der Goetheanum-Bühne. __________________________________ Pressekontakt
Wolfgang Held
Beauftragter für Kommunikation wolfgang.held@goetheanum.ch

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