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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Waldorf wird 100, die Sommerakademie Alfter wird 30 Jahre alt! Wir feiern den Anbeginn und das Fortwirken – was geworden ist, was wird und was noch werden kann.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

In der vergangenen Senatssitzung der Alanus Hochschule ernannte Rektor Hans-Joachim Pieper neue Professoren: Ulrike Barth hat ab sofort eine Juniorprofessur für inklusive Pädagogik und Heilpädagogik inne, Bart Kool wurde zum Professor für Eurythmie ernannt. Darüber hinaus tritt Martin Booms eine Vertretungsprofessur für Philosophie an.

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waldorf verlag

VORHANG AUF vom Waldow Verlag - Der Frühling ist die Auferstehung der Natur und der Hase ist das Symbol der Unschuld und der Fruchtbarkeit.

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erziehungskunst.de

»Wir müssen Zentren in der Gesellschaft wie das Ihre stärken, die den Weg der Freiheit gehen und ihn auch nie verlassen haben,« sagte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei seinem Besuch auf der Uhlandshöhe in Stuttgart. Die Anthroposophische Gesellschaft hatte ihn im Rahmen der Tagung »bildungsART« des campus A eingeladen. Geboten wurde vom 5. bis 10. März eine Woche voller Workshops, Kunst und Vorträgen unter dem Motto »Bildung«.

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Goetheanum

Das SPIELRAUM-Team möchte eine ständige Schauspielvertretung am Goetheanum etablieren, deren Aufgabe es ist, einerseits SPIELRAUM zu organisieren und zu koordinieren und andererseits mit den verschiedenen Sektionen die Zusammenarbeit zu suchen, deren Bedarf zu verstehen, gemeinsame Fragestellungen zu erkennen und zudem eine Basis zu schaffen, auf der auch andere Kollegen und Kolleginnen initiativ werden können. Das übernehmen derzeit Isabelle Fortagne-Dimitrova und Angelina Gazquez.

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Jahresprogramm 2019

Zeitthema

Sektion für Schöne Wissenschaften

Traditionsgemäss eröffnet im Januar eine Tagung zum Werk Albert Steffens das Veranstaltungsjahr. "Paulus, Damaskus und die lange Bank" - dieser ungewöhnliche Titel stammt aus Steffens "Friedenstragödie". Wir erfahren, dass der Tag der Gründung des unseligen Völkerbundes, über den Rudolf Steiner so viel gesprochen hat, und der Tag der Bekehrung des Paulus vor Damaskus am 25. Januar zusammenfallen. Weitere 100 Jahre später lässt diese Tagung anhand von Texten und Lebensmotiven Albert Steffens Bezüge von Paulus zum Zeitgeschehen von damals und von beidem zu heute aufleuchten.

Im März folgt die Kulturtagung "Meine Liebe ist gross wie die weite Welt, und nichts ist ausser ihr", die einen Einblick in Christian Morgensterns nach geistiger Vertiefung strebendes und existenzelle Grenzen auslotendes Werk ermöglicht. Die Tagung möchte durch künstlerische Darbietungen und Vorträge eine festliche Begegnung mit diesem auch für unsere heutige Zeit inspirierenden Dichter sein.

Zwei zentrale Werke Rudolf Steiners, die beide 1909 entstanden sind, "Anthroposophie. Ein Fragment" und "Die Geheimwissenschaft im Umriss" erschliessen in beinahe polarer Weise die Anthroposophie. Einmal von den menschlichen Sinnen ausgehend und einmal in einem umfassenden Panorama der Welt- und Menschheitsentwicklung. Ihnen ist jeweils eine Studientagung und eine Intensivwoche gewidmet.

Die Pfingsttagung "Faust und Wilhelm Meister – zwei Seiten eines Ich?" rückt Drama und Roman in einen Zusammenhang, der sie uns als einander abspiegelende Gebilde begreifen lässt. Goethe selbst schreibt in einem Brief an Iken: "Da sich manches unserer Erfahrungen nicht rund aussprechen und direkt mitteilen lässt, so habe ich seit langem das Mittel gewählt, durch einander gegenübergestellte und sich gleichsam in einander abspiegelnde Gebilde den geheimeren Sinn dem Aufmerkenden zu offenbaren." Die Tagung spürt diesem Geheimnis nach.

Als aktuelles Zeitthema folgt eine neuerliche Auseinandersetzung mit dem Transhumanismus. Die Tagung "Das Ende des Menschen? II – Wege durch und aus dem Transhumanismus" vertieft anhand von Beispielen aus den einzelnen Lebensbereichen die Frage nach der Zukunft des Menschen angesichts der technischen Entwicklungen.

Im November werden wir die Reihe der christologischen Tagungen mit einer Studientagung zu Rudolf Steiners Betrachtungen zum Matthäus-Evangelium weiterführen.
Der fachspezifischen Arbeit der Sektion sind die verschiedenen Kolloquien gewidmet, die eine anthroposophische Durchdringung der jeweiligen Gebiete ermöglichen.

An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen allen, die bei den Tagungen und Veranstaltungen der Sektion für Schöne Wissenschaften mitgewirkt haben und auch denjenigen, die durch ihre Teilnahme die Veranstaltungen mit ermöglicht haben, einen sehr herzlichen Dank auszusprechen.

Wir wünschen Ihnen eine friedvolle und gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes und inspirierendes neues Jahr 2019, in dem wir uns hoffentlich bald wiedersehen.

Herzlich willkommen am Goetheanum, wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Christiane Haid
Leitung der Sektion für Schöne Wissenschaften

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