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«Die Goethe’sche Sprache ist ein Genuss».

Ab 17. Juli wird die Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt) am Goethe­anum wieder aufgenommen und drei Mal aufgeführt. Neu übernimmt Dirk Heinrich – neben Bernhard Glose – einen Part des Fausts.

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«Gefährlich ist nicht böse».

Neubesetzung beim ‹Faust› am Goetheanum: Christian Peter.
Ab 17. Juli wird die Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt) am Goethe­anum wieder aufgenommen und drei Mal aufgeführt.

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Neubesetzung beim ‹Faust› am Goetheanum: Anne-Kathrin Korf

«Gretchen lässt sich nicht verbiegen»
Ab 17. Juli wird die Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt) am Goethe­anum wieder aufgenommen und drei Mal aufgeführt.

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Dokumentarfilm "Beuys" jetzt im Kino

Der Mann mit Hut und Filzmantel ist ein Phänomen. Er hat bewegt, provoziert, hinterfragt und die Kunstszene in den Sechziger- und Siebzigerjahren geprägt. Joseph Beuys hat seine Auffassung von Kunst gelebt und zahllose Künstler beeinflusst – bis heute. Der deutsche Filmer Andres Veiel hat über ihn eine Dokumentation gedreht, die ab 1.6.2017 in der Deutschschweiz in die Kinos kommt.

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Erstes Erfahrungsfeld der Sinne in China eröffnet

Walter Hahn beabsichtigte eine überzeugende Kommunikation der „Methode“ des Erfahrungsfelds in Changsha zu erproben und nicht eine serienproduzierte Konstruktion von Installationen, wie sie Spielplätze oder Fußgängerzonen des Landes prägen. … >>

Rote Fäden in einem komplexen Geschehen

Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› im Gespräch … >>

Erstes Poesie-Symposium im Fachgebiet Eurythmie

Michael Kumpfmüller schreibt Auftragswerk für die Alanus Hochschule  … >>

Bewerbungsstart für YEP! - Youth Eurythmy Performance 2017

Eurythmie-Lehrer werden: eine spannende Perspektive für Waldorfschüler  … >>

Youth Eurythmy Performance 2017

Bewerbungsstart für YEP!  … >>

Von Faust lernen heißt, mit Grenzerlebnissen umgehen lernen.

Drei Gesamtaufführungen von Goethes ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum … >>

KONZERTE Wochensprüche aus dem Seelenkalender

Eine Kostbarkeit aus dem Werk Rudolf Steiners ist der Seelenkalender. In der Vertonung von Raphael Simcic beginnen die Mantren eine zusätzliche Schönheit und Wirksamkeit zu entfalten. … >>

«Ich spüre Blicke aus den Gesichtern»

Goetheanum-Ausstellung des Zyklus ‹Øya› von Hannes Weigert … >>

Ornamentreiche Klangteppiche

‹Ekmek-Kadaif› – humorvoll inszeniert von der Eurythmie-Bühne am Goetheanum … >>

Wandlung

Wege in der Organischen Architektur … >>

WHAT MOVES YOU

Rund sechs Wochen nach Ende des dritten WHAT MOVES YOU Projekts erscheint der aktuelle Newsletter mit einem kleinen Rückblick auf das diesjährige Projekt. … >>

Premiere

​Die Junge Bühne Arlesheim zeigt ‹Peer Gynt› von Henrik Ibsen am Goetheanum … >>

2. Schweizer Jugend Eurythmie Festival

Viele Schulen, Eurythmielehrpersonen, viele enthusiastische Schülerinnen und Schüler, unendliche Möglichkeiten, Musik und Sprache in eurythmische Bewegung umzusetzen und ein Termin, bei dem alles auf den Punkt kommen muss … >>

Clown Dimitri † 19. Juli 2016

Der Clown Dimitri ist unerwartet in der Nacht auf Mittwoch über die Schwelle gegangen. Der berühmte Schweizer Künstler wurde 80 Jahre alt. … >>

‹Faust› am Goetheanum

Drei weitere Aufführungen 2017 – Start der Sommeraufführungen von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt) … >>

Neubesetzung beim ‹Faust› am Goetheanum: Anne-Kathrin Korf

Ab 17. Juli wird die Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt) am Goethe­anum wieder aufgenommen und drei Mal aufgeführt. Anne-Kathrin Korf spielt neu das Gretchen, eine Rolle, mit der sie sich seit 14 Jahren auf recht unterschiedliche Weise beschäftigt hat.

Anne-Kathrin Korf hat ein klares Bild von Gretchen, ein facettenreiches. Kein Wunder: Sie ‹kennt› Gretchen seit 14 Jahren. Aus der ‹Faust›-Epoche und der Jahresarbeit an der Waldorfschule, wo sie ‹Klassik und Moderne der Schauspielkunst› anhand der Rollen Gretchen und Gudrun Ensslin aus ‹Wenn du geredet hättest, Desdemona› von Christine Brückner untersuchte. Gretchen war eine ihrer Vorsprechrollen an Schauspielschulen und wurde von ihr im Rahmen ihres Eurythmiestudiums eurythmisch umgesetzt (Kerkerszene).

Ein Erlebnis von Anne-Kathrin Korf aus der aktuellen Probenarbeit: «Man vollzieht als Darsteller den Entwicklungsprozess Gretchens mit – sie wird vom Mädchen zur Frau, mit den damit verbundenen neuen Gefühlen von Sehnsucht bis zu körperlicher Hingabe.» Gretchen sei die «kleine Heldin des ersten Teils». Sie erweist sich als gleichwertige Partnerin von Faust mit eigenem Standpunkt, den sie ihm gegenüber auch vertrete. «Sie bleibt sich treu und rettet die Freiheit ihrer Seele.» Erscheint Faust im ersten Teil überlegen, führt sie ihn am Ende des zweiten Teils. Sie erkennt früh das wahre Wesen Mephistos – durch ihn steigen in ihr Seelenregungen auf, die sie vorher nicht kannte: Abneigung, Ängste, Wut. Mephisto lässt sie schaudern.

An der Rolle des Gretchens erlebt Anne-Kathrin Korf eine besondere Kraft, ein besonderes Schicksal, letztlich Bewunderung: «Gretchen nimmt – ohne aufzubegehren – ihr Schicksal an. Sie lässt sich nicht verbiegen, bleibt sich selbst treu und wahrhaftig.»

 

Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt): Aufführungen und Tagungen 17. bis 19. Juli, 20. bis 24. Juli, 27. bis 30. Juli, Goetheanum-Bühne, www.faust2017.ch

Ihre Ansprechpartnerin:
Claudia Dunkel, Tel. +41 61 706 42 50, buehne@goetheanum.ch

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