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Licht in tanzenden Farben

Die Art Gallery 64 in Birkenfeld (D) zeigt noch bis zum 16. Dezember 2017 Werke von vier bildenen Künstlern: Malerei von Wilhelm Kinn und Wolfgang Gärtner, Zeichnungen von Milli Birlo sowie Fotografien von Charlotte Fischer.

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Douglas Cardinal Architect I

Fließende Linien. ​

Veranstaltung mit Architekt Douglas Cardinal am Goetheanum
Am 15./16. November 2017 wird der kanadische Architekt Douglas Cardinal das Goetheanum besichtigen und in einer öffentlichen Veranstaltung einen Einblick in sein Schaffen geben.

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Basel Sinfonietta im Rahmen von Culturescapes am Goetheanum

Unter der Leitung von Baldur Brönnimann spielt die Basel Sinfonietta im Rahmen von Culturescapes Griechenland am Goetheanum mit ‹Die Rückkehr des Odysseus› von Nikos Skalkottas und ‹Die Wände haben Ohren› von Georges Aperghis zwei Schweizer Erstaufführungen.

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Eurythmie-Solo

Musik hören und sehen

Eurythmie-Solo- und -Duo-Festival am Goetheanum

Eurythmie macht den Reichtum musikalischer Aspekte sichtbar.

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Circus Monti

Auf der Leiter zu den Träumen

Eine Vertikalseilartistin aus den USA, ein Clown aus dem Tessin, ein Akrobat aus Frankreich. Alle drei haben dieselbe Leidenschaft, alle drei treten ab Mittwoch im Circus Monti auf dem Teuchelweiher auf und alle drei sind schon oft gefallen, um in der Zirkuswelt nach oben zu kommen.

 

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«Ein Mixer ist gefährlich, aber nicht böse»

Am 23. September zeigt die Goetheanum-Bühne die Tourneefassung ihrer Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1› (ungekürzt) im Theater ‹Leo 17› in München. Medienberichte bezeichneten die Inszenierung beider Teile unter anderem als «revolutionär», «XXL-Theatervergnügen», «kurzweilig und abwechslungsreich».

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Das Beste aus Molières Komödien am Goetheanum.

Junge Bühne spielt ‹Palais Royal› unter Leitung von Andrea Pfaehler
Aus dem Leben hinter den Kulissen entstehen die unvergesslichen Theaterstücke Molières.

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Neubesetzung beim ‹Faust› am Goetheanum: Anne-Kathrin Korf

Ab 17. Juli wird die Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt) am Goethe­anum wieder aufgenommen und drei Mal aufgeführt. Anne-Kathrin Korf spielt neu das Gretchen, eine Rolle, mit der sie sich seit 14 Jahren auf recht unterschiedliche Weise beschäftigt hat.

Anne-Kathrin Korf hat ein klares Bild von Gretchen, ein facettenreiches. Kein Wunder: Sie ‹kennt› Gretchen seit 14 Jahren. Aus der ‹Faust›-Epoche und der Jahresarbeit an der Waldorfschule, wo sie ‹Klassik und Moderne der Schauspielkunst› anhand der Rollen Gretchen und Gudrun Ensslin aus ‹Wenn du geredet hättest, Desdemona› von Christine Brückner untersuchte. Gretchen war eine ihrer Vorsprechrollen an Schauspielschulen und wurde von ihr im Rahmen ihres Eurythmiestudiums eurythmisch umgesetzt (Kerkerszene).

Ein Erlebnis von Anne-Kathrin Korf aus der aktuellen Probenarbeit: «Man vollzieht als Darsteller den Entwicklungsprozess Gretchens mit – sie wird vom Mädchen zur Frau, mit den damit verbundenen neuen Gefühlen von Sehnsucht bis zu körperlicher Hingabe.» Gretchen sei die «kleine Heldin des ersten Teils». Sie erweist sich als gleichwertige Partnerin von Faust mit eigenem Standpunkt, den sie ihm gegenüber auch vertrete. «Sie bleibt sich treu und rettet die Freiheit ihrer Seele.» Erscheint Faust im ersten Teil überlegen, führt sie ihn am Ende des zweiten Teils. Sie erkennt früh das wahre Wesen Mephistos – durch ihn steigen in ihr Seelenregungen auf, die sie vorher nicht kannte: Abneigung, Ängste, Wut. Mephisto lässt sie schaudern.

An der Rolle des Gretchens erlebt Anne-Kathrin Korf eine besondere Kraft, ein besonderes Schicksal, letztlich Bewunderung: «Gretchen nimmt – ohne aufzubegehren – ihr Schicksal an. Sie lässt sich nicht verbiegen, bleibt sich selbst treu und wahrhaftig.»

 

Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt): Aufführungen und Tagungen 17. bis 19. Juli, 20. bis 24. Juli, 27. bis 30. Juli, Goetheanum-Bühne, www.faust2017.ch

Ihre Ansprechpartnerin:
Claudia Dunkel, Tel. +41 61 706 42 50, buehne@goetheanum.ch

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