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Goetheanum

Das Kunstmuseum Basel hat das Goetheanum eingeladen, zwei Abende zum Thema ‹Raunächte› als ‹Dialoge zur Weihnachtszeit› künstlerisch zu gestalten: Am 4. und 18. Dezember begegnen sich Bildende Kunst und Literatur.

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Goetheanum

2020 zeigt die Goetheanum-Bühne ‹Faust 1 & 2› von Johann Wolfgang Goethe in einer Neuinszenierung von Andrea Pfaehler und Eduardo Torres.

 

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Goetheanum

Neun Künstlerinnen und Künstler aus Georgien zeigen von 28. September bis 1. Dezember 2019 am Goetheanum eine Auswahl ihrer Werke und sind bei der Vernissage am 28. September anwesend.

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Goetheanum

Eurythmie lebt auf der Bühne als Gestaltung von sprachlichem, musikalischem und dramatischem Geschehen sowie in pädagogischem, therapeutischem und sozialem Zusammenhang. Das Besondere: Eurythmie kennt keine Altersbegrenzung, um Lebensfreude zu zeigen.

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atempo

«Du warst noch viel kleiner als jetzt», schreibt Robert Schumann an das Mädchen Clara Wieck im Rückblick auf den Sommer 1831, «vielleicht erst zwölf Jahre, als wir eines Abends so recht vergnügt nach Hause wandelten, nicht wie öfters mit Scherzen und Zanken, sondern gemütlich. Du gingst kaum einen Schritt vor mir, und ich hörte wie Du ganz leise mit Dir selber sprachst und die Hände dazu in die Höhe hobst mit den Worten ach wie glücklich bin ich. Noch hör ich es. Oft dachte ich schon damals, Du liebtest mich; und Du liebtest mich auch, wie Du es durftest.»

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»Sie soll lifestyle werden« steht auf der neuen Website des Eurythmeums Stuttgart. Auf einem Foto ein fescher Dozent auf einer orangefarbenen Vespa – Ausdruck von Freude, Bewegung, Leben.

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19 Jugendliche der Jungen Bühne Arlesheim spielen vom 30. August bis 22. September am Goetheanum eine Shakespeare-Theatercollage von Andrea Pfaehler. In ihr treffen Protagonisten aus verschiedenen Dramen Shakespeares aufein-ander.

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Neue Professoren für Philosophie, inklusive Pädagogik und Eurythmie an der Alanus Hochschule

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Rektor Hans-Joachim Pieper (li.) und Martin Bunge, Leiter Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität (re.) mit Bart Kool und Ulrike Barth (mitte).

In der vergangenen Senatssitzung der Alanus Hochschule ernannte Rektor Hans-Joachim Pieper neue Professoren: Ulrike Barth hat ab sofort eine Juniorprofessur für inklusive Pädagogik und Heilpädagogik inne, Bart Kool wurde zum Professor für Eurythmie ernannt. Darüber hinaus tritt Martin Booms eine Vertretungsprofessur für Philosophie an, mit der er für zwei Jahre anteilig die Professur von Hans-Joachim Pieper vertritt, der Ende vergangenen Jahres  zum kommissarischen Rektor gewählt wurde.

Ulrike Barth studierte Sonderpädagogik, Grundschulpädagogik und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Während des Studiums arbeitete sie als Gebärdensprachedolmetscherin, später als Lehrerin und auch als Dozentin in der Aus- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern. An der Freien Waldorfschule Kreuzberg in Berlin baute Ulrike Barth ab 2003 den inklusiven Schulzweig mit auf, daneben forschte sie zu Integrationschancen von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Waldorfschulen. Mit den Ergebnissen dieser Untersuchung promovierte sie 2008 an der Technischen Universität Berlin. Ihre aktuellen Forschungsprojekte beschäftigen sich mit inklusiver Pädagogik, Kinderrechten und Kinderschutz. Sie ist in Zukunft am Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität, dem Mannheimer Studienzentrum der Alanus Hochschule, tätig.

Bart Kool studierte Eurythmie in den Niederlanden. Anschließend war er als Eurythmielehrer an verschiedenen Waldorfschulen tätig und Hochschuldozent für Ton-, Laut- und pädagogische Eurythmie an der Hogeschool Helicon in Den Haag und Leiden. Dabei betreute er verschiedene künstlerische Bühnenprojekte, die international aufgeführt wurden. Kool ist Mitbegründer verschiedener Eurythmie-Ensembles, in denen er als Eurythmist, künstlerischer Leiter, Regisseur und Choreograf tätig war und ist. In Soloprogrammen und mit Ensembles war er europaweit in zahlreichen Aufführungen zu sehen. Seit 2015 ist Kool Dozent im Fachgebiet Eurythmie der Alanus Hochschule.

Martin Booms studierte Philosophie, Germanistik und Erziehungswissenschaft an der Universität Bonn und promovierte 2001 mit einer Arbeit über die Philosophie Arthur Schopenhauers. Seit 2007 ist er Direktor der Akademie für Sozialethik und Öffentliche Kultur (ask) in Bonn und wirkt von hier aus in ethischen Fragen vor allem in Öffentlichkeit und Gesellschaft. Nach langjähriger Tätigkeit an der Universität Bonn im Bereich Philosophie ist er seit 2016 Professor für Wirtschaftsethik an der Steinbeis University Berlin und lehrt zudem regelmäßig als Gastdozent an der Universität St. Gallen. Martin Booms interessiert sich vor allem für die Schnittstellen zwischen philosophischer Theorie und politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wirklichkeit sowie Wirtschafts- und Unternehmensethik.

 

Ihre Ansprechpartnerin bei Rückfragen zu diesem Thema:
Tatjana Fuchs
Hochschulkommunikation Alanus Hochschule

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Tatjana Fuchs
Hochschulkommunikation
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1902
E-Mail: tatjana.fuchs@alanus.edu

Pressesprecherin Dr. Julia Wedel
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1942
Fax: +49 (0)2222 9321 – 21
E-Mail: julia.wedel@alanus.edu
Internet: www.alanus.edu

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Alanus University of Arts and Social Sciences
Villestr. 3
53347 Alfter

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