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SCHWEBENDE FÜLLE - Die diesjährige 32. WINTERWERKSTATT ALFTER hat ihr Motto Pandemie-bedingt auf eine neue Umlaufbahn gebracht.
Erstmals gibt es unsere Angebote frisch aus dem Orbit im ONLINE-Format: Kunst als Transfähre nicht nur zwischen Menschen und Ausdrucksformen, sondern nun auch in Jetztzeit zwischen Häusern, Städten, Dörfern ... Ländern?

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Goetheanum

Kunst und Wissenschaft leben von Wahrnehmung, Reflexion und Austausch. Die neu gegriffene Zeitschrift ‹Stil› verbindet Geisteswissenschaftlerinnen und Künstler mit verschiedenen Ansätzen in einer Zeit, in der komplexe Aufgaben im Zusammenwirken anzugehen sind.

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Die neue Geschichte aus dem Reich von Helva – ergänzt mit einem Infotext zu Licht und Nacht und zum Sternenpark Gantrisch – lädt in verspielt-märchenhaften Bildern dazu ein, die nächtliche Dunkelheit und ihr verborgenes Leben mit anderen Augen zu betrachten.

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Der Film ist ins Bild gebrachte Biografiearbeit. Mit berückenden Bildern und der unverkennbaren Musik von Fred Frith ist «I'll be your mirror» ein eindringliches Werk, das auf persönliche Weise Tabus und gesellschaftliche Vorurteile hinterfragt.

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Goetheanum

Drei Aufführungszyklen der neuen ‹Faust›-Inszenierung spielten im Juli 2020 im Goetheanum. Bevor das Ensemble im Oktober 2020 wieder auf die Bühne tritt, sind einige Nuancen der gelungenen Neuinszenierung hervorzuheben. (Madeleine Ronner)

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Goetheanum

Handlicher und in weiteren Sprachen hat der Verlag am Goetheanum den Goetheanum-Führer von Hans Hasler neu herausgegeben. Das Taschenbuch macht mit Gebäude, Funktion, Geschichte und der Umgebung des unter Denkmalschutz stehenden Monumentalbaus vertraut.

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Goetheanum

Der Schweizer Musiker und Komponist Josef Gunzinger (1920–1989) wirkte nach seinem Studium in Bern und Basel vor allem am Goetheanum und zuletzt auf Hawaii. Angelika Feind-Laurents stellt sein Leben überwiegend anhand von Erinnerungen von 18 Zeitgenossen und weiteren Dokumenten dar.

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Neues Kollegium der Sektion für Bildende Künste am Goetheanum

Kunst ist eine Lebensnotwendigkeit

Goetheanum
Team der Sektion für Bildende Künste am Goetheanum (Foto: Duilio A. Martins)

 

Kunst ist eine Lebensnotwendigkeit. «Wie der künstlerische Prozess ein schöpferischer Vorgang ist, regt das Wahrnehmen von Kunst im Menschen Kreativität und Selbstbegegnung an», so Christiane Haid. Sie ist die neue Leiterin der Sektion für Bildende Künste, eine Aufgabe, die sie zusätzlich zur Leitung der Sektion für Schöne Wissenschaften übernommen hat. Der Literaturwissenschaftlerin, Kunsthistorikerin und Kunstmalerin ist es ein Anliegen, den Zusammenhang der einzelnen Kunstgattungen mit dem Menschen zu erarbeiten. Dies um so mehr, als Kunst Gesundheitskräfte schenkt und so einen Ausgleich zu einseitig kognitiv-technischen Tätigkeiten darstellt.

Zur Fachsektion am Goetheanum, der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft, gehören die Dimensionen von Kunst, die wie bei Hilma af Klint einen Zugang zu übersinnlichen Realitäten erkunden. Um diese im Tun zu erschließen, finden im Rahmen der Sektion künstlerische Tätigkeiten und Kunstbetrachtungen statt. Zudem wird die Sektion bei der Gestaltung von Räumen im Goetheanum mitwirken und bis Herbst Ateliers für Künstlerinnen und Künstler einrichten. Die Sektion kuratiert Ausstellungen im Goetheanum mit Beispielen aus dem künstlerisch-bildnerischen Werk Rudolf Steiners und weiterer anthroposophisch inspirierter Künstlerinnen und Künstler. Ziel ist es, diese Kunstwerke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen sowie Rudolf Steiners Impulse und Anregungen zu Kunst und Ästhetik zu vermitteln. Gegenwärtig läuft eine Kunstaktion zu Corona, aus der im Sommer eine Ausstellung am Goetheanum zusammengestellt wird.

Für all diese Aufgaben unterstützt ein Fachteam die Sektionsleiterin Christiane Haid, und zwar Rik ten Cate (Bildhauerei), Yaike Dunselman (Architektur), Barbara Schnetzler (Bildhauerei, Ausstellungen) und Pieter van der Ree (Architektur).

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Web, Newsletter www.sbk.goetheanum.org

Ansprechpartnerin Christiane Haid, sbk@goetheanum.ch

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