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Die zweite Ausgabe von "red nose", der Zeitschrift des Arbeitskreises Clown der Sektion für Redende und Musizierende Künste am Goetheanum, ist erschienen.

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47 Jahre lang haben Andreas Kienlin und Jochen Breme als Studenten, Dozenten und Professoren die Entwicklung der Alanus Hochschule von ihren Anfängen bis zur staatlichen Anerkennung erlebt und vor allem die Bildhauerei entscheidend geprägt. Im Herbst 2021 wurden sie emeritiert.

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Joseph Beuys (1921–1986), dessen hundertster Geburtstag im Mai gefeiert wurde, ist von geradezu erschreckender Aktualität. Im Hinblick auf unser Verfahren mit der Geschöpflichkeit der Natur, unsere Wirtschaftsweise, unser Demokratieverständnis. Daher ist es von besonderer Tragik, dass das Gemeinschaftsprojekt des Museums Ulm mit der Kunsthalle Vogelmann in Heilbronn, »Ein Woodstock der Ideen – Joseph Beuys, Achberg und der deutsche Süden« nun aufgrund der Corona-Verordnungen geschlossen ist.

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Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass der Künstler Joseph Beuys sich immer wieder auf die geisteswissenschaftlichen Forschungen von Rudolf Steiner bezieht. Überraschend dabei ist, dass durch seine Zeichnungen, plastischen Arbeiten, Installationen sowie Vorträge sich wichtige Aspekte erschliessen, die Rudolf Steiners Überlegungen bisweilen ganz neu erleben und damit höchst aktuell werden lassen.

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Andreas Sommer

Im Moment kommt es mir vor, als hätte «etwas in der Welt» seinen gestrengen Blick abgewandt und erlaube dadurch, dass auf erlösende und befreiende Art wieder Bewegung und Lebensfluss in einer erstarrteUmgebung aufkommen können.

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Goetheanum

Suchen Sie ein kleines Geschenk? ... für grosse und kleine Kinder? ... oder für Erwachsene, die Schönes und Dekoratives lieben?

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red nose

Die neue Ausgabe von "red nose" ist erschienen

 

Liebe Clowninnen und Clowns

Seit der ersten Ausgabe im September 2021 haben sich weitere Clowninnen und Clowns gemeldet, einige von ihnen haben sich dem Arbeitskreis Clown angeschlossen und stellen sich auf den folgenden Seiten vor. Seid ganz, ganz herzlich willkommen!

Zudem griffen seither verschiedene (digitale) Medien den Aufruf beziehungsweise eine Medienmitteilung zum Arbeitskreis auf. Weitere Hinweise sind zu erwarten …
Dass nach bereits drei Monaten die nächste Ausgabe von ‹red nose› erscheint, erlebe ich als Zeichen, dass wir voneinander erfahren und uns gegenseitig von unserer Arbeit berichten wollen.

Mit Blick auf all die Beiträge in dieser Ausgabe gewinne ich den Eindruck, als ob mit freudigem Tatendrang die in ‹red nose› #1 genannten Aufgaben ergriffen
wurden. Die Artikel ergeben einen Reigen, in dem es um Grundlegendes wie Humor (hier: im Werk Rudolf Steiners) geht und dann der Bogen von Ausbildungen über Tätigkeiten wie Aufführungen und Kursen bis zu Forschungsfragen gespannt wird.

Die nächste Ausgabe erscheint nach Bedarf, erste Themen zeichnen sich ab. Und – wer weiß – wer sich bis dahin dem Arbeitskreis Clown in der Sektion für Redende und Musizierende Künste am Goetheanum angeschlossen haben wird? Und welche Fotos und Beiträge werden wohl bis dahin bereitstehen? Ich bin schon sehr gespannt …

Sebastian Jüngel

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