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Sektion für Schöne Wissenschaften

Jahresprogramm 2019

Vielfältige Themengebiete der Schönen Wissenschaften mit grossen Dichtungen und zentrale Themen aus dem Werk Rudolf Steiners

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Ein neuer Rektor für die Alanus Hochschule

Der Senat der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft hat den Philosophieprofessor Hans-Joachim Pieper zum kommissarischen Rektor gewählt

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Alanus Hochschule: Rektorin Monika Kil tritt zurück

Professorin Monika Kil hat ihren Rücktritt vom Amt der Rektorin der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft erklärt. Professorin Monika Kil hat ihren Rücktritt vom Amt der Rektorin der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft erklärt. 

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Goetheanum

Ausstellung und Kunstauktion mit Werken anthroposophischer Kunst

Die Sektion für Bildende Künste zeigt in einer Ausstellung und einer Kunstauktion Werke anthroposophisch inspirierter Künstlerinnen und Künstler.

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Stiftung TRIGON

Bildkunst und Dichtkunst

Angeregt von der Dichtkunst und den in ihrem Innersten sich regenden Farbeindrücken, entschied sich die in Italien lebende Malerin Doris Harpers, ein großes Thema zu vertiefen: die Rose oder, wie sie es nannte, Rosa Rosarum.

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Humanus Haus

Kulturfestival «Art und Leise»

Künstler mit und ohne Behinderung gestalten im Humanushaus in Rubigen bei Bern noch bis zum 12. Oktober ein buntes Programm mit Ausstellungen, Workshops, Bühnen- und Tanzprojekten.

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Schauspielinitiative ‹Spielraum› nimmt Arbeit am Goetheanum auf

Vollkornbrot und Theaterspiele

Goetheanum

Als das stehende Schauspielensemble am Goetheanum aufgelöst wurde, entstand die Frage, ob und wie diese Kunst am Goetheanum weiter gepflegt werden könne. Stefan Hasler ermutigte zu Beginn seiner neu übernommenen Aufgabe als Leiter der Sektion für Redende und Musizierende Künste Bühnenkünstlerinnen und -künstler, die Schauspielarbeit am Goetheanum wiederzubeleben.

Daraufhin entwickelten neun Schauspielerinnen und Schauspieler sowie drei Eurythmistinnen und Eurythmisten das Konzept ‹Spielraum›. Für sie steht Kunst im Ringen um das Menschsein – menschlich zu bleiben und Mensch zu werden – an vorderster Stelle. Das Goetheanum stellt der Initiative die hauseigene Infrastruktur zur Verfügung, das ‹Spielraum›-Team trägt das finanzielle Risiko. Inhaltlich arbeitet das Team selbständig, eigeninitiativ und zugleich in Kooperation mit der Sektions- und der Bühnenleitung am Goetheanum.

Die Initiative ‹Spielraum› ist ein Experiment, das über die Sichtbarkeit des Kunstschaffens hinausweist. «Dass sich Kunst als Wirtschaftsform selbst tragen muss, ist ein falscher Gedanke», findet Isabelle Fortagne. «Es geht darum, eine Form für ein bedingungsloses Kultureinkommen zu schaffen.» Damit meint sie, allen Menschen eine kulturelle Teilhabe zu ermöglichen und zugleich als Kulturschaffende leben zu können. Ist also das Publikum, sind Mäzene und Stiftungen bereit, dem Spielraum nicht nur ihre Wünsche wissen zu lassen, sondern deren Umsetzung auch wirtschaftlich zu tragen? Denn auch der Eintritt soll auf Spendenbasis sein. Im Spielplan gibt es Lesungen, Ad-hoc-Theater, Gedichtrezitationen und Theater für Kinder. Und darüber hinaus viele Ideen von klassischen Dramen bis Kabarett.

Mitwirkende Spielraum

Katja Axe, Isabelle Fortagne, Angelina Gazquez, Fabian Horn, Christina Kerssen, Anne-Katrin Korf, Jens-Bodo Meier, Andrea Pfaehler, Christian Richter, Catherine Ann Schmid, Marcel Scialdone, Barbara Stuten 

Eröffnung 21. Oktober, 15 bis ca. 18 Uhr


Veranstaltungen 23. Oktober bis 18. Dezember, dienstags, 19 Uhr
>> Infos

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