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Goetheanum

Neun Künstlerinnen und Künstler aus Georgien zeigen von 28. September bis 1. Dezember 2019 am Goetheanum eine Auswahl ihrer Werke und sind bei der Vernissage am 28. September anwesend.

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Goetheanum

Eurythmie lebt auf der Bühne als Gestaltung von sprachlichem, musikalischem und dramatischem Geschehen sowie in pädagogischem, therapeutischem und sozialem Zusammenhang. Das Besondere: Eurythmie kennt keine Altersbegrenzung, um Lebensfreude zu zeigen.

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atempo

«Du warst noch viel kleiner als jetzt», schreibt Robert Schumann an das Mädchen Clara Wieck im Rückblick auf den Sommer 1831, «vielleicht erst zwölf Jahre, als wir eines Abends so recht vergnügt nach Hause wandelten, nicht wie öfters mit Scherzen und Zanken, sondern gemütlich. Du gingst kaum einen Schritt vor mir, und ich hörte wie Du ganz leise mit Dir selber sprachst und die Hände dazu in die Höhe hobst mit den Worten ach wie glücklich bin ich. Noch hör ich es. Oft dachte ich schon damals, Du liebtest mich; und Du liebtest mich auch, wie Du es durftest.»

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»Sie soll lifestyle werden« steht auf der neuen Website des Eurythmeums Stuttgart. Auf einem Foto ein fescher Dozent auf einer orangefarbenen Vespa – Ausdruck von Freude, Bewegung, Leben.

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19 Jugendliche der Jungen Bühne Arlesheim spielen vom 30. August bis 22. September am Goetheanum eine Shakespeare-Theatercollage von Andrea Pfaehler. In ihr treffen Protagonisten aus verschiedenen Dramen Shakespeares aufein-ander.

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Die Kunstmalerin Jasminka Bogdanović ist durch ihre abstrakten Farbkompositionen und ihre sensiblen Portraits weit über ihren Wohn- und Schaffensort Basel hinaus bekannt geworden.

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Wandlungsfähigkeit und Bestand. Es beleuchtet den Kontext der Entstehung von Hochschule, Werkhaus und Sommerakademie. Es reflektiert, wie das Ab- und Auftauchen im Atelier die Menschen und ihr Leben verwandelt hat.

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«Tönet laut in schärfern Tönen»

Goetheanum

Im Juni und Juli 2020 wird wieder Goethes ‹Faust› am Goetheanum aufgeführt. Erstmals in der Aufführungstradition des Goetheanum ist eine gekürzte Fassung zu sehen (Regie: Andrea Pfaehler).

Für die Inszenierung baut Agnes Zehnter einen Sprechchor auf. Sie sucht «möglichst viele Sprach- und ‹Faust›-Begeisterte», die – in Zusammenarbeit mit der Eurythmie – als «großen Klangkörper einen Sprechchor» bilden. Dieser wird eingesetzt in ‹Faust 2› für ‹Anmutige Gegend› (Ariel-Szene), für ‹Felsbuchten des ägäischen Meeres› (Nereiden und Tritonen, Psyllen und Marsen) sowie ‹Vor dem Palaste des Menelas zu Sparta› (Helena-Szene, Trojanerinnen).

Sowohl Sprachgestalterinnen und Sprachgestalter als auch sprachbegeisterte Laien sind «herzlich willkommen, sich aktiv einzubringen», ermuntert Agnes Zehnter, sich zu melden. Voraussetzung ist, dass man an den Chorproben ab 10. September 2019 jeweils dienstags um 20 Uhr regelmäßig teilnehmen kann. Außerdem gibt es ab Mai 2020 weitere verbindliche Probentermine, im Juni intensive Endprobenzeiten.

Die Premiere ist am 20./21. Juni, weitere Aufführungen gibt es an jedem Wochenende im Juli 2020.

Sprechchor-Leiterin Agnes Zehnter: «Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Freiwilligen, die aktiv in einem Sprechchor mitwirken möchten.»

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Audit Sprechchor 26. Juni 2019, 18.30 Uhr, Goetheanum

Ansprechpartnerin Sprechchor und Anmeldung
Agnes Zehnter, agnes.zehnter@goetheanum.ch, Tel. +41 61 701 63 07

Das Goetheanum ist Sitz der weltweit arbeitenden Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Anthroposophischen Gesellschaft. Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft mit ihren elf Sektionen ist in Forschung, Entwicklung, Lehre und der praktischen Umsetzung ihrer Ergebnisse wirksam und wird in ihrer Arbeit durch die Anthroposophische Gesellschaft gefördert.

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