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Goetheanum

Handlicher und in weiteren Sprachen hat der Verlag am Goetheanum den Goetheanum-Führer von Hans Hasler neu herausgegeben. Das Taschenbuch macht mit Gebäude, Funktion, Geschichte und der Umgebung des unter Denkmalschutz stehenden Monumentalbaus vertraut.

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Goetheanum

Der Schweizer Musiker und Komponist Josef Gunzinger (1920–1989) wirkte nach seinem Studium in Bern und Basel vor allem am Goetheanum und zuletzt auf Hawaii. Angelika Feind-Laurents stellt sein Leben überwiegend anhand von Erinnerungen von 18 Zeitgenossen und weiteren Dokumenten dar.

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AGiD

Am Wochenende 10.– 12. Juli feierte die neue Faustinszenierung in Dornach Premiere. Faust 1 und 2 wurden in gekürzter Fassung (9 Stunden) auf die Bühne gebracht. Diesmal in einem neu zusammengestellten Ensemble und mit ganz neuen Akzenten. Der Vorstand der AGiD hatte die Gelegenheit, mit dabei zu sein. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein erstaunliches und gelungenes Bühnenereignis!

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Welches ist das innovativste und zugleich lesbarste Buch aus dem Bereich der Geisteswissenschaften?

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Goetheanum

Kunst in ihren bildsamen, Wirklichkeiten erschließenden Qualitäten zu realisieren und zu vermitteln, ist eine Aufgabe der Sektion für Bildende Künste am Goetheanum. Um dem weiten fachlichen Feld gerecht zu werden, hat die neue Leiterin der Sektion für Bildende Künste, Christiane Haid, ein Kollegium mit Künstlerinnen und Künstlern berufen

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Goetheanum

Die Goetheanum-Bühne zeigt 2020 viermal Goethes ‹Faust 1 & 2› in der Neuinszenierung von Andrea Pfaehler und Eduardo Torres

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anthroposphie.ch

Kindern und Jugendlichen zuhören - Welchen Beitrag, und sei er auch noch so klein, leistest Du? Wie willst du – ganz konkret – in Zukunft leben?

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Zeitgenössische Malerei aus Tiflis/Georgien am Goetheanum

«Eng mit dem Christentum verbunden»

Goetheanum

3605 Kilometer hat Marianne Schubert mit dem Auto hinter sich. Die Leiterin der Sektion für Bildende Künste am Goetheanum holte Bilder des georgischen Künstlers Irakli Parjiani (1950–1991) aus einem Privatbesitz von Finnland ans Goetheanum. Er ist der einzige nicht mehr lebende von den neun Künstlerinnen und Künstlern, die am Goetheanum eine Auswahl ihres bildnerischen Schaffens zeigen und von denen einige in Georgien sehr bekannt sind – Werke von Irakli Parjiani sind im Kunstmuseum von Tiflis ausgestellt.

«Spirituelle Malerei spielte in Georgien schon immer eine große Rolle», sagt Marianne Schubert. «Die Entwicklung der georgischen Kultur und ihrer Identität ist eng mit dem Christentum verbunden.» Georgische Bauwerke mit Fresken und Ikonen zählen zum Unesco-Weltkulturerbe.

In den 1970er- und 1980er-Jahren bildete eine junge Malergeneration mit der Wiederentdeckung der Spiritualität eine Gegenbewegung zum damals dominierenden Kunststil des Sozialistischen Realismus. Einige dieser Künstlerinnen und Künstler befassten sich auch mit Anthroposophie. Für Marianne Schubert ist es wichtig, die Vielfalt der Ausdrucksmittel und Motive des Kunstschaffens sichtbar zu machen.

Bei der Vernissage bietet das ‹FaustLab Theater› in ‹Klangbilder der uralten Sprache› eine Rezitation von georgischer Dichtung (Valerian Gorgoshidze) und Eurythmie (Lasha Malashkhia).

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Ausstellung Zeitgenössische Malerei aus Tiflis/Georgien, 28. September bis
1. Dezember 2019, Goetheanum Werke Giorgi Aptsiauri, Anton Balanchivadze, Gia Gugushvili, Goga Japaridze, Davit Kashmadze, Giorgi Loria, Keti Matabeli, Mischa Pitskhelauri, Irakli Parjiani (†)

Vernissage 28. September 2019, 18 Uhr, Goetheanum
Web sbk.goetheanum.org

Ansprechpartnerin Marianne Schubert, marianne.schubert@goetheanum.ch

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