Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Trotte Arlesheim, Haus für Kultur und Begegnung

Contemplare

Ausstellung mit Bildern von Daniel Boillat. Vernissage am 18. Mai 2018 mit einer Einführung durch Johannes Greiner.

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Schloss Grünenstein, Grünensteinerstrasse 12, 9436 Balgach

Fantastische Farbwelten und Klangobjekte

Klang, Farbe und Form sind die Grundzutaten der diesjährigen Ausstellung auf Schloss Grünenstein.


Die Stiftung Freie Gemeinschaftsbank Basel präsentiert Bilder aus dem Nachlass von Johannes Jäckli,
einem gebürtigen Rheintaler (Dornach, Heerbrugg). Inmitten von Jäcklis Farbwelten wird Urs Stieger
seine Klangskulpturen platzieren. Räume, Skulpturen, Bilder und wechselnde Lichtverhältnisse werden
immer wieder neue, raumgreifende Installationen aus Klang, Farbe und Form entstehen lassen!

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amwort, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach

«Singe das Lied vom Menschenleben»

Studienrezitation, Sprecherin: Anke Rauch

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amwort, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach

unter den Sternen ... von Staub umwölkt

Gedichte und Prosa von C. F. Meyer, Rezitation durch Studierende von amwort

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C. F. Meyer-Haus, Kilchberg, Alte Landstrasse 170

unter den Sternen ... von Staub umwölkt

Gedichte und Prosa von C. F. Meyer, Rezitation durch Studierende von amwort

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Hofgut Rössle, Nessellachenweg 14, DE-79874 Breitnau im Hochschwarzwald

Unter der Sonne Licht

Poesie durch Solostimme und Sprechchor

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amwort, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach

Trage die Sonne auf die Erde

Abschlussrezitation von Tornike Bluashvili.

Mit Elementen zur pädagogischen Sprachgestaltung und Sprechchor

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Ausstellungen und Kurse

Humanushaus Beitenwil, 3113 Rubigen

Art und Leise

Bei dem Kulturfestival zeigen Menschen aus dem Humanushaus und andere KünstlerInnen ihre Werke. Sehen, Hören, Staunen – einen Kultursommer lang.

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a t k a | Studiengang Malkunst Dornach, Goetheanumstrasse 16, 4143 Dornach

Malkurs – Portrait in Öl

Kurs mit Christoph Koller

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Goetheanum Dornach |

Die Apokalypse des Johannes

Studientagung der Sektion für Schöne Wissenschaften

Die Apokalypse des Johannes - Studientagung

mit Christiane Haid, Wolf-Ulrich Klünker, Mechtild Oltmann, Virginia Sease, Peter Selg und Jaap Sijmons Vorträge, Podiumsgespräche, künstlerische Aufführungen, Musik

Viermal hat sich Rudolf Steiner eingehend zur Apokalypse geäussert. Zuerst in Das Christentum als Mystische Tatsache 1902, wo er der Apokalypse ein langes Kapitel widmet. Dann kürzer im Rahmen des Münchner Kongresses 1907. Hier wurden die sieben apokalyptischen Siegel anhand seiner Skizzen malerisch dargestellt. Dann folgte 1908 ein grosser Vortragszyklus über die Apokalypse in Nürnberg und zuletzt noch mal 1924 ein Zyklus für die Priester der Christengemeinschaft in Dornach.

Die Apokalypse gilt ja als eines der schwierigsten Bücher der Bibel und sehr der Auslegung bedürftig, welche sie dann in der Geschichte in vielfältiger Weise erfahren hat. Durch Rudolf Steiners Erläuterungen wurden die Tiefen dieses Mysterienbuchs aufschlossen. Er weist darauf hin, dass die alten Mysterien im Christentum offenbar geworden sind und den damaligen Schlüssel zur Deutung der Bilder boten. An diese Stelle tritt heute die Geisteswissenschaft und ermöglicht eine neue Dimension des Verständnisses und der Deutung.

Da die Apokalypse in die weite Zukunft hinein schaut, ist ihre Betrachtung zugleich die Auseinandersetzung mit der Gegenwart und Zukunft der Menschheit. Dabei werden die tieferen Schichten des geschichtlichen Werdens erläutert, die bei Rudolf Steiner sonst nirgends in dieser Weise zur Sprache kamen. In dieser Tagung wird auf den Schreiber der Apokalypse und seine Schau in ferne Zukunft geblickt, sowie Grundlegendes zur Deutung der apokalyptischen Bilder dargestellt. Rudolf Steiner betrachtete die Apokalypse als ein Mysterienbuch für das Ich, für die Tat und impulsierend für die Zukunft.

So wollen wir die Apokalypse uns nicht nur als ein Geschichtliches vor Augen führen, sondern uns ihr als einem in uns Fortwirkenden im Rahmen dieser Tagung zuwenden.

Anmeldung zur Tagung erbeten bis 27. Oktober 2017.

Weitere Informationen:

Tagungsflyer mit Anmeldeformular (PDF)

Kontakt:

Sektion für Schöne Wissenschaften
Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach

Tel. +41 (0)61 706 43 82
Fax +41 (0)61 706 44 28
ssw@goetheanum.ch
www.goetheanum.org

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