Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Alters- und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6, 8634 Hombrechtikon

Solo zu viert

Melodien aus Russland und Belarus mit Werken von Strawinsky, Schostakowitsch und Dennissow.

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Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9A, 4202 Duggingen

Das Orpheus Problem

Vortrag mit Marcus Schneider

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Casa Andrea Cristoforo, Strada Collinetta 25, 6612 Ascona

Eurythmie - Kurse: Für Anfänger und Fortgeschrittene

Mit Susanne Böttcher, Eurythmistin. Einstieg jederzeit möglich.

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Casa Andrea Cristoforo, Strada Collinetta 25, 6612 Ascona

Zwiespalt – Zwischenraum. Eurythmiaufführung des Limora Ensembles

Mit Gedichten von Novalis, Gabriela Mistral, Christian Morgenstern, Dag Hammarskjöld und Werken von Dimitri Schostakowitsch, Vitezslava Kapralova, Ludwig van Beethoven, Arvo Pärt und Jean Sibelius.

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Casa Andrea Cristoforo, Strada Collinetta 25, 6612 Ascona

Eurythmie - Kurse: Für Anfänger und Fortgeschrittene

Mit Susanne Böttcher, Eurythmistin. Einstieg jederzeit möglich.

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Alters- und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6, 8634 Hombrechtikon

Eine musikalische Weltreise mit dem Trio Nosaki

Bekannte und unbekannte musikalische Perlen aus Europa, Australien und Japan.

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Alters- und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6, 8634 Hombrechtikon

Pas des Deux – Duo Flöte & Fagott

Flöte: Maruta Staravoitava
Fagott: Thomas Kalcher

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Ausstellungen und Kurse

Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim

« Das Vaterunser und die aufbewahrte Sonnengabe ». Bilder von Claude Lallier.

Die Wärme und die wogenden Feuerbewegungen der Sonne stehen im Zentrum der künstlerischen Tätigkeit von Claude Lallier.
Vernissage am 13. Januar um 16 Uhr im Therapiehaus.

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Druckereihalle im Ackermannshof, St. Johanns-Vorstadt 19/21, 4056 Basel |

Thomas Manns «Doktor Faustus»

Dieser Termin hatte sich jede Woche bis zum 30.03.23 wiederholt. bis zum 30.03.23.

Thomas Mann bezeichnete seinen letzten Roman «Doktor Faustus – Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn erzählt von einem Freunde» (1943-47) als ein «Buch des Endes». In der Tat zieht sich dieses Motiv vielgestaltig variiert durch das ganze Werk, welches ihn wie kein anderes zuvor bis zur Erschöpfung in Anspruch nahm.
«Im Kampf mit dem heftig zu Herzen gehenden Buch», wie er sagte, reflektiert er u.a. das Ende des Humanismus und der bürgerlichen Kultur, Ende und Niedergang des Dritten Reichs (1945), das Ende der Metaphysik (Nietzsches Wort «Gott ist tot»), das Ende der abendländischen Musik (Atonalität und 12-Ton-Musik), das Ende der Gattung des Romans und schliesslich das Ende und den Untergang des abendländischen Kulturkreises insgesamt (1918).
Dieser gewichtige Themenkomplex, in dem die Musik eine zentrale Rolle spielt, findet sich zu einer hoch artistischen «Komposition» und einer kunstvoll-polyphonen Montagetechnik literarisch verwoben.
Den spannenden Zusammenhängen dieser Erzählung geht Pascal Trudon mit den Teilnehmenden in fünf Abenden mit Text- und Musikbeispielen (auf CD und am Klavier erläutert) nach.

Pascal Trudon (1955 in Paris geboren) ist Kulturphilosoph, Musiktheoretiker und war (bis Ende der 90er Jahre) auch als Fotograf tätig. Neben einer umfangreicher Vortragstätigkeit (gegenüber dem «toten Buchstaben» pflegt er «das lebendige Wort»), lehrte er an der Schule für Gestaltung und an der Musikakademie Basel. 2018 erschien im Schwabe-Verlag: «Es war einmal beim Kunstmuseum - Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers» Basel 1992-1993.

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